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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1816 


          Seite 1620          

Was für Zeiten
23.06.23
Seite 1412

 

Jetzt werden sogar unsere U21-Neger rassistisch beleidigt, so als wenn die spielen müssten, um zu gewinnen. Wohin soll das noch führen, sind denn die Nazis mittlerweile überall?

 

Titan-Ticker
23.06.23
Seite 1412

 

+++ Die „Titan Five“, die verunglückten fünf Helden der „Titan“, bekommen in New York ein Staatsbegräbnis. Dazu werden ihre komprimierten sterblichen Überreste in fünf Sardinenbüchsen öffentlich aufgebahrt. Von Blumen und Trauerkränzen ist abzusehen, stattdessen wird um eine Spende für die vom Aussterben bedrohte Printpresse gebeten. +++

 

Oberbefehlshabernlabbern
23.06.23
Seite 1412

 

Deutschland Du Kollateralschaden …

 

Klein Emilie (Sehr grüne Jugend)
23.06.23
Seite 1412

 

Ich finde es gut, dass Haldenzwang Wasser auf die Windmühlen der ohso demokratischen Parteien leiten will.

 

Ei
23.06.23
Seite 1412

 

Wenn Gott queer ist, ist dann Jesus überhaupt sein Sohn??

 

Nüschte!
23.06.23
Seite 1412

 

Heißen "Die Mannschaft" (na, immerhin Mann, noch).
Spielen für Geld, d.i. für den eigenen Marktwert.
Mögen sie tun, aber warum soll man ihnen dabei zugucken??

 

Pananenexperte
23.06.23
Seite 1412

 

«Das sind Jungs, die sehr gerne für Deutschland spielen, die Deutsche sind, die alles für das Land geben.»

 

Örtlich
23.06.23
Seite 1412

 

Erst durch die aktuelle Zettenzetten erfuhr der
Esspettee-Ortsverein, daß es ja gar nicht
"Scholz-Monat" heißt.
Wollen Zeller anrufen, ob sie was ändern müssen,
aber der ist vor Telefonat verreist und die
Sekretärin hat Zehderetteehuch gewählt.

 

?
23.06.23
Seite 1412

 

Ich versteh's ja nicht, aber hätte diese milliardärische Aquanautentruppe neben fuffzehn Joysticks, nicht auch nur ein einziges Walkie-Talkie für dreißig Euro und einer Reichweite von drei Kilometern mit an Bord nehmen können?

 

Furzknoten
23.06.23
Seite 1412

 

Auf den Aufwind einen Furz.

 

          Seite 1620          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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