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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1816 


          Seite 1619          

Agrar-News
24.06.23
Seite 1412

 

+++ Die Ukraine ist dazu übergegangen, ihre Leopard-2-Panzer als Mähdrescher zu tarnen. Denn nach dem blamablen Mähdrescher-Abschuss vor zwei Wochen hüten sich nun die Russen, auf Mähdrescher zu schießen. Selenskij: „Wir hoffen, so unerkannt bis zur Krim zu kommen, vielleicht sogar bis Moskau. Sollten die Russen uns unterwegs dennoch anhalten, werden wir sagen, wir wären auf dem Weg zur Kartoffelernte, und ohne Kartoffelernte gibt es keinen Wodkaernte. Welcher Russe würde uns dann nicht sofort weiterfahren lassen?“ +++

 

Klartext
24.06.23
Seite 1412

 

Mehrheit nivelliert sich Richtung Ricarda Lang schwerer.

 

Posse Epos
24.06.23
Seite 1412

 

Hinab, hinab! fuhr'n sie in grause Schlünde,
vom nassen Hass der Wassermassen schwer umtost,
im Ohr den Spott von Scyllen und Charibden,
die Münder voll von heiligen Gelübden,
doch schwach nur, o wie schwach befloßt!
Und die Sirenen, Poseiden und Neptunten,
sie schrien: Nach unten geht's! Nach unten!

Und da, in's Abgrunds tiefster Tiefe,
die dürft'ge Schale hielt nicht länger stand:
Sie ward zermalmt, das Floß entmannt!
Wo eben noch die heldenhaften Reichen,
schwamm nun ein glibbrig-dünnes Leichenbreichen,
verweilte kurz beim Schrottplatz des Titanen
und zog dann aufwärts zu der Helden Ahnen – –

Amen.

 

Heldengedicht, ungebunden
24.06.23
Seite 1412

 

We got company

Fünf Kretins, reich und schmierig,
störten die Grabesruhe.
Erboste Titanics behielten sie unten.
Nun sie zerquetscht sind,
hinterlassen sie glückliche Erben.
Immerhin.

 

Tatort Moritat
24.06.23
Seite 1412

 

"Mein Neger ist heut nicht servil",
sprach Heinrich dreizehn angefressen.
Er gab dem Schwanzmann Fentanyl,
ein Näschen Koks und was zu essen.

Doch erst als Heinrichs kluge Frau
den Burschen hatte rangelassen,
war dessen Leistung nicht mehr mau.
So sind sie halt, die Schnackselrassen.

 

Seht es doch ein
23.06.23
Seite 1412

 

Eins zu Neger. Ich wälz' mich unter'm Teppich.

 

Amtliches DFB-Endergebnis
23.06.23
Seite 1412

 

Das U-21-Spiel endete eins zu Neger für uns.

 

Seht es doch ein
23.06.23
Seite 1412

 

Der Neger will immer nur spielen.

 

Titan2-Ticker
23.06.23
Seite 1412

 

Biete ab August Tauchfahrten zur Titanic an! Als Zugabe wird auch das Trümmerfeld der implodierten Titan besichtigt inkl. Abwurf eines Kranzes.
Nur 295.000€ pro Person. First come First di(v)e!

 

Was wirklich geschah
23.06.23
Seite 1412

 

Elfmeter-Drama: Zwei Neger erschossen!

 

          Seite 1619          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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