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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Merkelokratie
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zu Seite 1816 


          Seite 1618          

Historische Wahrheit
25.06.23
Seite 1412

 

Man kann sagen was man will, aber der Adolf ist näher an Moskau herangekommen als der Jewgeni.

 

Abschreckende Ankündigung:
24.06.23
Seite 1412

 

Verstärkte Einlasskontrollen für die inzwischen sehr populären K.o.-Tropfen-Sommerfeste der SPD. - Soso …, wollen die Genossenden unter sich gendern?

 

Sie
24.06.23
Seite 1412

 

spielen maximal 90 Minuten Fußball, meist weniger,
aber anschließnd surfen sie 2 Stunden im Internet, um nach - möglichst rassistischen - Beleidigungen zu suchen, die sie dann lauthals empört triumphierend vorweisen, um als Opfer dazustehen.

 

Wagner-News
24.06.23
Seite 1412

 

+++ Bericht: Es waren wohl die kaltblütigen Wagner-Söldnerinnen Woglinde, Floßhilde und Wellgunde, die das tapfere amerikanische Tauchboot sozusagen zum kentern gebracht haben. +++

 

Richard Wagner Gruppe
24.06.23
Seite 1412

 

Es wird trist, Isolde

 

Punktum
24.06.23
Seite 1412

 

Jetzt ist die Stunde der Xepreten.

 

Außerdem
24.06.23
Seite 1412

 

Luca und Mia sind jetzt schwer traumatisiert.
Sie mußten mit anhören, wie Elter 1 zu Elter 2
sagte : "Zuckerpüppchen".

 

Sprachregelung
24.06.23
Seite 1412

 

"Meine Süße" darf man zu seiner Liebsten nicht
mehr sagen - es muß jetzt heißen : "Meine aus Gründen gesunder Ernährung Ungezuckerte".

 

Vom großen Caterer
24.06.23
Seite 1412

 

Überfall- schon wieder

Seit gestern Nacht sind die Russen in Moskau einmarschiert. Rette sich, wer kann.

 

Agrar-News
24.06.23
Seite 1412

 

+++ Die Ukraine ist dazu übergegangen, ihre Leopard-2-Panzer als Mähdrescher zu tarnen. Denn nach dem blamablen Mähdrescher-Abschuss vor zwei Wochen hüten sich nun die Russen, auf Mähdrescher zu schießen. Selenskij: „Wir hoffen, so unerkannt bis zur Krim zu kommen, vielleicht sogar bis Moskau. Sollten die Russen uns unterwegs dennoch anhalten, werden wir sagen, wir wären auf dem Weg zur Kartoffelernte, und ohne Kartoffelernte gibt es keinen Wodkaernte. Welcher Russe würde uns dann nicht sofort weiterfahren lassen?“ +++

 

          Seite 1618          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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