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Malte war mit der Reichweite seines neuen Tesla nicht zufrieden, zumal er auf der Autobahn gerne auf die Tube drückte. Glücklicherweise hatte er bei Kauf eine zweiwöchige Rückgabeoption erhalten, so dass er missgelaunt beschloss, das Auto gegen einen Tesla-Diesel eintauschen.
Mutter aller Völkerrechtlerinnen 01.06.24
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Exclusiv bei Jens Stolperstein in ZZ-Tee&Vie
"Wir müssen jetzt, in dieser Situation, beisammen bleiben und dürfen nicht die Versuchung einleiten, dem Wolf im Bärenfell die Karte falsch in die Hinterhand auszuspielen."
Auf dem großen Laientreffen, dem größten seiner Art in Schland, welches leider schon morgen wieder seine Pforten schließen wird, obwohl noch so viel zu verhandeln wäre, hat sich nun endlich das blaue Sprachrohr gemeldet: "Diese Tage hätten es verdient, Geschichte zu schreiben, denn das Zerstörungswerk ist und bleibt keine unterjährige Aufgabe. Wir haben nicht mehr ewig Zeit, aller höchstens noch 1 Woche. Alle Teilnehmende müssen sich bis dann dreimal täglich fragen, wie können wir dabei besser werden, zum Segen für Deutschland, Europa, die Welt."
D ein Hochrisiko-Land … Reiseversicherer kündigen, nach D nur noch auf eigenes Risiko … nur noch für Mutige mit schuss- und stichfesten Schutzwesten ab 350 € aufwärts … EM-Stadien doch ohne Zuschauer? … D-Sicherheitsbehörden nur noch auf verdächtige Gesänge sensibilisiert ...
Dem ursprünglich als „Hütehund“ eingesetzten Deutschen Schäferhund wurde ein derart stark abfallender Rücken „angezüchtet“, dass einige Tiere kaum mehr laufen können. Heute zeigen Hunde dieser „Rasse“ im Unterschied zu der ursprünglich geraden eine „deformierte Hinterhand mit stark abschüssiger Rückenlinie“
Wie Regierungssprecher Steffen Hebestreit mitteilte, dürfen die ukrainischen Streitkräfte die aus Deutschland gelieferten Waffen für Angriffe auf Ziele in Russland einsetzen.
Ihr, ok nicht Du, aber Deine netten Landsleute, habt das so gewollt und damals Schröder abgewählt, der sagte zu den Amis noch Nein im Uno-Antraxbeweis Irak, dann kam aber eure DDR-Mutti mit Jaa wir müssen Irak und so und alle schrieen Jaa, zwar ohne Zweifingerschnauz und Winkewinke, aber ähnlich, Afghanistan, Syrien und was noch alles zwischendurch, ihr ward immer voll dabei und mittendrin wenn euer Lehnsherr in Ramstein mit den Fingern schnippt. Heil Ukraine, jaja von wo kommen die netten Bürschchen her und ficken eure Mädchen gerne im Rudel, stechen sie ab und so weiter und so fort, wer säet der erntet.
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2. Oktober 2026
Berliner Senat warnt vor zunehmender Gewalt gegen Copiloten
Die Regierende Bürgermeisterin hat die Gewalt in Flugzeugen gegen Copiloten verurteilt. «Es ist an der Zeit, dass wir Gesicht zeigen und uns nicht einschüchtern lassen», sagte sie im ZZ-Kanal. «Einen Copiloten physisch zu überwältigen, kann kein Beitrag in der Debatte sein», so ihre klaren Worte.
Es ist jetzt am Kanzler, irgendetwas zu sagen, was alle glauben
Der Bundeskanzler ist neben dem Bundespräsidenten der oberste Repräsentant der Glaubwürdigkeit der gesamten politischen Betriebsbelegschaft. Wenn das Vertrauen angeschlagen ist durch Portale und Netzwerke, muss der Kanzler das Heft des Glaubens wieder in die Hand nehmen. Dass ihm keiner glaubt, ist die Chance, die darin liegt. Sagt er etwas, das nicht in Zweifel gezogen werden kann, wird man zumindest wieder mehr Vertrauensvorschuss leisten. Darum ist es mehr als überfällig.
Zum Ausgleich für Benachteiligung, Stigmatisierung und Ausgrenzung: Dunja Hayali erhält Preis
Weil sie als Opfer des Rassismus nie eine Chance hatte, erhält Dunja Hayali den Preis für beste Benachteiligung. «Damit setzen wir ein Zeichen für Vielfalt und Demokratie, denn die Demokratieabgabe ist auch eine Vielfaltsabgabe, und den Preis verdient, wer am meisten durchmachen musste», sagt Friedrich Merz unter Tränen bei der Übergabe des Preisgeldes, das für zivilgesellschaftliches Engagement zweckgebunden ist.
Berliner Grüne planen Aktionen gegen Mietkarpfen
Für Miethaie ist kein Platz, aber ein genauso großes Problem sind die Mietkarpfen, die die hohen Mieten bezahlen. «Gerechtigkeit beginnt nicht erst vor der Haustür, sondern schon dahinter», begründen die Berliner Grünen ihren Aktionsplan für gerechtes Wohnen im Berlin-Kiez.