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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1902 


          Seite 1606          

Zeitungsleser
21.02.24
Seite 1516

 

Nach der Lektüre von "alverde" fühl' ich mich nicht alverdig, sondern eher allfertig.

 

Politischer Beobachter / m
21.02.24
Seite 1516

 

Politiker werden heutzutage durch harte Hündinnen ersetzt.

 

Haldenbarth + Hackzwang
21.02.24
Seite 1516

 

Wir registrieren voller Empörung 3100 Seiten ZZ-Leserbriefe mit ganzdollviel Hatz und Hesse von rechtsextremistischen Ohsobösenazis, die wir Frau Fääzer melden werden, damit sie gemeinsam(!) mit dieser Dings... Pause odersoähnlich ganz hart schon im Vorfeld und unterhalb der Strafbarkeitsgrenze abersowasvon durchgreifen

 

Lieber Eckart
21.02.24
Seite 1516

 

Sitzen zwei Frauen in der Oper. Sagt die Eine: "Hier ist aber mal eine schlechte Akustik."
Darauf die Andere:
"Jetzt wie Sie's sagen, riech' ich's auch."

 

99
21.02.24
Seite 1516

 

Auch Frauen sind zu 99 Prozent der Zeit keine Frauen, sondern bloß sprechende Säulen.

 

EiEi
21.02.24
Seite 1516

 

correctiv legt eidesstattliche Versicherungen vor:
"Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort...".
Mögen sich die Correctiv-Lügner gleichfalls demnächst in einer Hotelbadewanne finden...

 

So
21.02.24
Seite 1516

 

Als Malte beim Zappen plötzlich bei Böhmermann
landete, wußte er, warum es "Flachbildschirm"
heißt.

 

Heute
21.02.24
Seite 1516

 

Generalfeldmarschall Anton Hofreiter heute im Interview: „Die Ukraine muss versuchen, die Front bis 2025 zu halten.“

 

Kleines Ferkel
21.02.24
Seite 1516

 

Da sollt ihr erstmal mich sehen, wie ich Böhmermann einen keule...

 

Satiricus
21.02.24
Seite 1516

 

Zu meinem Erstaunen, um nicht zu sagen Entsetzen, muß ich feststellen, daß die ZZ, vermeintlich um den aufgeklärten Bürger bemüht, zu Correctiv-ähnlichen Maßnahmen greift, um Bürger zu beobachten. Das Bild, wie ein Fernsehzuschauer bei einer Böhmermann-Sendung seinen Fernsehapparat attackiert, zeigt ganz eindeutig mich. Offenbar wurde das Bild mit versteckter Kamera vor meinem Wohnzimmer aufgenommen.

 

          Seite 1606          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
7. August 2026

Gutachter: Drohne psychisch gestört
Mit oder ohne Sprengstoff auf dem Leipziger Flugplatz auftauchen, das klingt nicht nur verrückt, das ist es auch. Zu diesem Befund kommt ein Gutachter nach Sichtung der Informationen. «Eine geschlossene Therapieeinrichtung wäre ein geeigneter Ort, nicht eine Startbahn», so seine Expertise.

SPD mit schonungsloser Analyse: Image als Arbeiterpartei schadet am meisten
Warum die SPD in der Wählendengunst genauso schlecht abschneidet wie in der Befragtengunst, darüber ist die Partei in aller Klarheit und ohne Scheuklappen in die Beratung gegangen. Erkenntnis: Es liegt an dem schlechten Ruf, Partei der Arbeiter und der kleinen Leute zu sein. So reflektiert es die Basis, die an den Wahlständen mit den Bevölkernden ins Gespräch kommt. «Die rufen uns mit vorwurfsvollem Ton zu: Ihr seid doch Arbeiterpartei, ihr vertretet doch die Interessen der kleinen Leute!» Solchen Hass müssen sie sich anhören, aber nun verschließt sich auch die Führung nicht mehr dieser unbequemen Tatsache. «Wir werden dieses Problem benennen», verspricht Tom Klüssendorf gegenüber der ZZ.

Stromsparprogramm: EU verbietet Verteilersteckdosen
Klima und Stromkosten können aufatmen. Altbestände von Verteilersteckdosen dürfen übergangsweise noch bis kommenden Juni in Verwendung bleiben. Verteilersteckdosen mit nur zwei Anschlusssteckdosen dürfen noch bis Ende dieses Jahres im Handel bleiben, dann herrscht das endgültige Aus.

Forscher entdecken geometrische Strukturen im Berliner Straßenmüll
Wenn Forschern etwas den Atem raubt, dann selten. «Das war so ein Moment», sagen die eilig herbeigerufenen Sozialwissenschaftler. Gleichmäßige Muster lassen auf die Existenz einer Zivilisation schließen, und das in Berlin. «Wie die geometrischen Figuren heißen, wird als nächstes ermittelt», kündigen sie gegenüber der ZZ an.

Das neue Narrativ von steuerbord kommt als Aufforderung «Tut endlich was!» daher
Es klingt nach allgemeiner Bestätigung des Staates, endlich aktiv zu werden, zum Beispiel beim Klima. Aber das «Hey, Staat, tu was!» wurde okkupiert und unterwandert von Steuerbord-Vulgaristen, die es mit ihren radikalextremen Legenden nachfüllen. Hier darf die Hauptabteilung Sicherheit und Schutz sich nicht blenden lassen, sondern muss sofort die Einstufungen vornehmen, die vorzunehmen sind. Was getan werden muss, duldet keinen Aufschub.

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