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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1856 


          Seite 1591          

Inderschweiß
23.10.23
Seite 1464

 

Das ist keine Kuh. Da sist ein informeller Mitarbeiter der Meldestelle für sexuelle + rassistische Diskriminierung unterhalb der Strafbarkeitsgrenze oder so.

 

Symbolbildsucher
23.10.23
Seite 1464

 

Ist die Lila Kuh mit dem Sonnenhut und der Sonnenbrille eine Symbolkuh oder stehen die Kühe da wirklich so rum? Mein letzter Besuch in der Schweiz war noch vor dem menschengemachten Klimawandel. Seitdem hat sich ja viel getan, vielleicht auch das.

 

Satiricus
23.10.23
Seite 1464

 

Olaf Scholz hat vergessen zu ergänzen, daß auch nichts selbstgedacht ist, was AUS seinem Munde kommt.

 

Die umstrittene SVP
23.10.23
Seite 1464

 

(hat die Wahl) in der Schweiz (wieder haushoch gewonnen).

 

Inderschweiß
23.10.23
Seite 1464

 

Das Matterhorn vor der Wahl: |
Das Matterhorn nach der Wahl: ¬

 

Dann eben Schmelzkäse
23.10.23
Seite 1464

 

Geht doch.

 

Nein.
22.10.23
Seite 1464

 

Ich hätte den Elfmeter nicht gegeben.

 

Höhenlage
22.10.23
Seite 1464

 

Die ZZ bringt es auf den Punkt, wer so hoch liegt wie die Schweiz, der kann freilich ruhig Nazis oder noch schlimmere wählen, weil ja die neuen Klimakatastrophenozeane so weit hoch gar nicht reichen werden. Die haben es gut.

 

Merket auf:
22.10.23
Seite 1464

 

Wer nicht hüpft, ist keine Brandmauer.

 

EiEi
22.10.23
Seite 1463

 

<>: "Nu sinnse mal da, de Moslime.
Un nu sinnse bald weg. De Joden."
Goebbels(!)-Eckardt: "Ich freue mich."
Verfluchtes deutsches Nazi-Volk: "Wir nicht."

 

          Seite 1591          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. April 2026


Friedrich Merz kündigt Sommer des Herbstes an
Kommt es diesmal zum Sommer des Herbstes? Ja, jedenfalls, wenn es nach dem Bundeskanzler geht. Falsch, monieren die Faktenchecker; nicht wenn es nach ihm geht, sondern wenn es danach geht, was er gesagt hat. Stimmt, das ist ein gravierender Unterschied, der schwer ins Gewicht fallen könnte.

Kabinett beschließt Entlastung: Rentner können 1.000 Euro Prämie von Enkeln bekommen
Der Entlastungsmarathon geht weiter. Wenn Rentner eine Prämienzahlung von bis zu 1.000 Euro von ihren Enkeln erhalten, können sie das Geld ausgeben, wie sie wollen. So sieht es eine Gesetzesvorlage vor, auf die sich die Koalitionsspitzen geeinigt haben. Kritik kommt von denen, die nicht teilgenommen haben und darum gar nicht wissen können, warum das ein gutes Signal ist.

Befremdender Verdacht: Haben PR-Agenturen den Wal immer wieder auf eine Sandbank gezogen?
Es mutet an wie ein Plot aus dem Handbuch der Tatort-Erklärhilfen. Quote und Reichweite sind bares Digitalgeld. «Es ergibt so erst alles einen Sinn», sagen Experten, die anderseits wieder mit neuen Komplotthypothesen um die Ecke kommen. «Werbetexter sind das Zentralorgan des Schattenstaates, sie ziehen legales Geld für billige Arbeiten ein und verwenden es für die Aktionen, wo man sich immer fragt, wie wird das bezahlt», heißt es aus Quellen, die nicht näher bezeichnet werden wollen und von denen deshalb nicht klar ist, wie gut sie gewöhnlich informiert sind. Das Rätselraten startet in die nächste Runde und wird vermutlich mit einem Paukenschlag enden.

Weltkrise: Katrin Göring-Eckardt setzt auf nachwachsende Mullahs
Die erneuerbaren Mullahs im Iran machen vor, wie eine Weltwende funktionieren kann, davon ist Katrin Göring-Eckardt überzeugt. Die Überzeugung hat sie von Claudia Roth, aber die ist nicht mehr so angesagt wie früher, obwohl ihre Verdienste um die Gesellschaft einen unauslöschlichen Stellenwert eingenommen haben. KGE wird gehandelt als Nachfolgerin des Bundespräsidenten, und zwar im selben Amt. «Das wäre ein eindeutiges Zeichen, dass es Klarheit nur im gemeinsamen Zusammenwirken für ein Miteinander der Vielen gibt», sagte Frank-Walter Steinmeier, ohne der offenen Debatte vorzugreifen.

Auch der Vizekanzler darf nicht zur personifizierten Enttäuschung werden
Ankündigungen, denen keine Verwirklichung folgt, ist man vom Bundeskanzler gewöhnt. Doch auch der Vizekanzler darf nicht in die Erwartungsfalle tappen. Seine Versprechungen von Transformation in das sozialistische System durch Bekämpfung der weltweiten Steuerbordkartelle klingen gut in den Ohren aller Demokraten, doch Fakt ist, dass die Umsetzung auf sich warten lässt. Wie lange der Schatten des Kanzlers, in dem Lars Klingbeil mit seinen leeren Verheißungen steht, noch hält, dafür gibt es keine Garantien.

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