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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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zu Seite 1929 


          Seite 158          

Aktuell eher
19.08.26
Seite 1907

 

Mehr Hormocenta braucht das Land !

 

@Obacht
19.08.26
Seite 1907

 

Wieso denn nicht? Die WC-Steine „WC Frisch Spa Momente Harmonie“ schmecken mir am liebsten, geachtelt und dann als Tee aufgegossen. Prickelt angenehm im Rachen. Abraten muss ich aber vor den WC-Steinen „Domestos Power 5 Ocean“, die sind geschmacklich einfach bloß fad, außerdem wird man dadurch ganz blau im Gesicht.

 

Da bin ich aber mal gespannt,
19.08.26
Seite 1907

 

wie dieser zerfallende K-Haufen mich in meiner Eigenschaft als Ungeimpfter Sozialschädling bekämpfen will.

 

Wahl-O-Mat
19.08.26
Seite 1906

 

"Kein Kandidat vor mir hat so etwas ertragen dürfen", witzelte Ulrich Siegmund vergnügt vor sich hin und signierte schadenfroh den nächsten Packen SPIEGEL-Hefte. Im Internet zahlte man bis zu 500 Euro für so ein Exemplar, wie er wusste. Seine gute Laune drohte allmählich astronomische Ausmaße anzunehmen.

 

Linkspsychopath:innen und -außen
19.08.26
Seite 1906

 

Wir haben Amann ungeritten,
wir haben Dunja Lügenschwein,
doch so was gibt's auch ohne Titten.
Mir fällt da Grönemeyer ein.

 

Amann ungeritten (Forts.)
19.08.26
Seite 1906

 

Mel hatte es wieder getan. Der SPIEGEL lag vor ihr auf dem Couchtisch, der Rock hing zerknittert in Höhe der Taille, der Slip spannte zwischen den Fesseln, und die Büchse brannte wie Feuer. Das, dachte Mel, hätte nicht noch mal sein müssen. Ich hätte das verdammte Heft wegwerfen müssen, wie ich es vorhatte. "Du dreckige Nazihure!!", beschimpfte sie sich voller Selbsthass. Scham und Ekel durchfluteten ihren geschundenen Körper. Doch insgeheim wusste Mel: Es wäre nicht anders gegangen. Weil sie es wirklich wollte. Sie wollte es sogar mehr als den Kampf gegen rechts. Viel mehr.

Irgendwann stand sie auf, brachte ihre Kleider in Ordnung und verstaute den SPIEGEL sorgfältig in der Kommode. Man konnte ja nie wissen.

 

Mensch Dunja
18.08.26
Seite 1906

 

... ist klar, muss man nicht nochmal ausführen, aber sag: Wie gefällt dir das Abschmieren deiner linken Klientel? Scheiße, was? Hua-ha-haaaa! Viel Spaß morgen beim Aufbürsten deines Wischmopps. Wer schön sein will, muss leiden, bru-haaaaaaa!

 

Mensch Campino
18.08.26
Seite 1906

 

Du flatulierst aus dem gleichen Arschloch wie Didi.
Ich jedenfalls lasse mich von einem Trottel nicht als Trottel bezeichnen, da steh' ich drüber. Hoffentlich zeigt dir einer bald mal seinen erigierten Negerschwanz.

 

Obacht
18.08.26
Seite 1906

 

Nicht die WC-Tabs frühstücken !

 

Mensch Didi
18.08.26
Seite 1906

 

Bei "Schädlingsbekämpfung" hört der Spaß auf, das ist wirklich voll drüber. Bist du Nazi, oder was?! Antisemit? Eugeniker? Wenn du DAS auf Mainstream-Wähler beziehen würdest, wärst du erledigt – ist dir das klar? Fahr mal sofort runter, Arschloch!

 

          Seite 158          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. Oktober 2026

Boris Pistorius mit klarer Ansage: «Dürfen Kampf gegen Juden nicht den Vulgärdemokraten überlassen»
Am ausgerufenen Nachmittag der Wut setzte Boris Pistorius mit dem Absingen des Horst-Wessel-Liedes ein klares Signal für die Bereitschaft, Wähler vom faschistischen Rand zurückzugewinnen. «Wir setzen auf die Stärkung der Abwehr des Zionismus, weil bei uns dabei die Israelkritik zu ihrem Recht kommt, damit nicht die Kräfte der Vergangenheit die Falschen mitwählen», so seine Botschaft, die deutlich an den Koalitionspartner mitgemünzt ist. «Nur so bleibt jüdisches Leben in Deutschland immer noch wieder möglich», betonte er unter dem Beifall der gesamten anwesenden Sozialdemokratie.

Kulturschaffende solidarisieren sich mit Bundespräsidenten: «Wir finden Frank-Walter Steinmeier immer noch erträglich»
Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
Die Parteien haben bei den Sondierungsverhandlungen zu einer gemeinsamen Position gefunden. Eine Beteiligung an einem Massaker ist ein absolutes No-Go für Senatoren und Abgeordnete. «Wir distanzieren uns von jeder Form von Massakern gegen Opfergruppen. Mit dieser Trennung können wir leben und sind auf einem guten Weg für eine erfolgreiche Koalitionsbildung», sagte Erlar Epif im Gespräch mit ZZ-Berlin.

Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
Dass es Konsequenzen für die Abweichler geben muss, steht außer Frage, auch, dass die Konsequenzen weit unterhalb dessen liegen, womit Verräter üblicherweise zu rechnen haben. Die Wahlen sind geheim, und von selbst werden sie sich nicht zu erkennen geben. Aber jeder der CDU-Abgeordneten des Landtages weiß, wer etwas weiß. Wer trotzdem schweigt, ist ein noch größerer Verräter an der Sache der Mitte, die sich wehrhaft zeigen muss. Jetzt ist nicht die Stunde der Duldsamkeit.

Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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