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zu Seite 1815 


          Seite 1578          

Ricarda Faktenchecker
10.07.23
Seite 1419

 

Klein ... check
dick ... check
dumm ... check
hässlich ... check
unverschämt ... check
deutsch ... check

 

Richard Dick
10.07.23
Seite 1419

 

Trotz meines Nachnamens bin ich dünn, das will mal gesagt sein. Meine Namensvetterin sagte nach Medienberichten, sie sei bisexuell. Hat mich zwar nicht interessiert, aber wenn sie schon das Fass aufmacht, will auch mal folgendes gesagt sein: Nicht gesagt hat sie, ob und wie sie es auch auslebt.

 

Breit und bereit
10.07.23
Seite 1419

 

Bundesjumbo Ricarda, du bist schön, klug und begehrenswert. Lass uns den Langschen Übermenschen zeugen, ich bin bereit, insofern eine Kranfirma die notwendigen Stellungen ermöglicht.

 

Örtlich
10.07.23
Seite 1419

 

Effteephhht-Ortsvereinsvorsitzender hat
festgestellt, daß er das einzige Mitglied
im Ortsverein ist.
Wollte Zeller fragen, ob der nicht
dazukommen könnte, aber die Sekretärin sagt,
jetzt habe der Chef gerade erst geduscht.

 

Heidelberger
10.07.23
Seite 1419

 

In Mannheim, glaubte die spd jahrzehntelang, könne sie auch einen rot angemalten Pappkarton als Kandidaten aufstellen - der würde zum Bürgermeister gewählt.

 

Forscher
10.07.23
Seite 1419

 

Mir ist aufgefallen, dass, bis auf eine Ausnahme, alle Gendersymbole maskulin sind. Der Unterstrich, der Stern, der Doppelpunkt, der Schrägstrich, alles maskulin. Nur das große "I" ist eine Ausnahme, gleichwohl ein Phallussymbol. Ich sag' euch: Das ganze Genderzeug ist eine Verschwörung des Patriarchats, um Weibchen in geschlossene Anstalten, wie Universitäten und Behördenstuben zu verbannen wie in einen Zoo. Von der Seite betrachtet, ergibt das wirklich einen Sinn. Un der Mensch braucht Sinn im Leben, sag' ich euch.

 

Holefleisch
10.07.23
Seite 1419

 

"Annalena, Schätzchen, schau mal, ob der Blinker von unserem SUV funktioniert".
"Geht, geht nicht, geht, geht nicht..."

 

Doppelrahmspeck
10.07.23
Seite 1419

 

Danisch soll sich nicht so haben. Aufsässiger Mickerling, der. Höchstens 65 Kilo, da hält man besser die Klappe.

 

Magerstufe
10.07.23
Seite 1418

 

Ich habe noch nie Steini mit Schrodi verlechsert.
Auch mit Pech und Schwurbel passiert mir das nicht.
Speck und Käse muß man auch unterscheiden können.

 

Extrabreit
10.07.23
Seite 1419

 

Wie ich heute beim alten Miesmacher Danisch erfahren habe, darf man Ricarda Lang nicht öffentlich bezeichnen als:
"Klein, dick, dumm, hässlich, unverschämt."

Wenn doch, Strafanzeige aus Berlin. Wegen Beleidigung. Und das finde ich gut und richtig. Zumal ich Frau Lang schon immer groß, schlank, intelligent, schön und bescheiden fand. Da gibts überhaupt nichts dran zu rütteln. Denkt mal darüber nach, ihr Hasser der Schönen und Schlanken. Ihr seid ja bloß neidisch auf Frau Lang. Überwindet das mal.

 

          Seite 1578          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Januar 2026


Postschneechaosbelastungssyndrom wird zur Gefahr
Die Warnungen werden laut, dass die Gefahren durch Long-Schneechaos auch nach dem vorläufigen Endes des Schneechaos an Relevanz gewinnen. «Die Pause in der Klimaerwärmung ist zu Ende, so dass das milde Wetter wieder zu Aufregung und Chaos sorgt», so die Experten. Die Ethikkommission verlangt schnelles Eingreifen.

Entscheidung bekanntgegeben: Unkanzler des Jahres ist Friedrich Merz
Die Jury hat sich auf die überraschende Entscheidung geeinigt. Zum Unkanzler des Jahres wurde Friedrich Merz gekürt. «Wie kein Zweiter ist er der Repräsentant der Idee, für die der Begriff des Unkanzlers steht», heißt es in der Begründung.

Mitteilung: Die meisten Daniel Günther sind gar nicht so und fühlen sich unter Zuunrechtgeneralverdacht gestellt
Der Sprecher aller Menschen mit dem Namen Daniel Günther beklagt ausufernde Stigmatisierung. «Wir werden in die Nähe von indiskutablem Abschaum gestellt, ohne jegliche Differenzierung», so Daniel Xaver-Horst Günther zur ZZ. Besonders bitter: «Betroffen sind auch Daniel Guenter und Günther Daniel, und die vertreten wir gar nicht.» Die aufgeheizte Debatte macht zur Zeit vor niemandem halt.

Die Erbschaftssteuer muss gezielt in zivilgesellschaftliche Projekte fließen, um die Akzeptanz zu erhöhen
Wenn der Staat den Erben einen Anteil am Erbe zubilligt, sorgt dies für ein Gefühl der Ungerechtigkeit, weil diejenigen benachteiligt sind, die zufällig von Personen abstammen, die wenig Vermögen zusammengerafft haben. Die Reichen haben die Mittel, um die gesamte Gesellschaft gegen die Erbschaftssteuer aufzuhetzen, dem muss ein Riegel vorgeschoben werden durch Transparenz, dass das Geld in das politische Vorfeld geht, dass unsere Demokratie schützt, die eine Erbschaftssteuer erst ermöglicht.

Berlin trifft Vorkehrungen, dass im Fall eines Teilstromausfalls der Reststrom gerecht über das Stadtgebiet verteilt wird
Eine Kommission soll gewährleisten, dass bei einem Stromausfall in einem Stadtteil die anderen Stadtteile solidarisch einspringen. «Wir haben kein Stromproblem, jedenfalls nicht im Durchschnitt des Landes, darum muss sichergestellt werden, dass der Zugang zur Teilhabe am Durchschnitt für alle gewährleistet ist», sagte Kai Wegner der ZZ bei der Vorstellung der Pläne.

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