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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1856 


          Seite 1575          

Eigentlich
30.10.23
Seite 1467

 

ist die Klums Heidi unterm Zeller seinem Niveau.

 

Von dem kommt es,
30.10.23
Seite 1467

 

dass der Klum ihre Kinderschar aussieht wie aus'm Tchibo-Katalog.

 

Es gab ja mal
30.10.23
Seite 1467

 

der Heidi Klum ihrn Negerschwanz.

 

Wenn die Kompetenzen
30.10.23
Seite 1467

 

bei Allah liegen, muss die Ampel nur beten.

 

O wie
30.10.23
Seite 1467

 

Der Heidi Klums ihr Anzug sieht aus, als wäre er vom Roß designiert worden.

 

Unverständnis
30.10.23
Seite 1467

 

Also, ich verstehe sie nicht, die Kritik an Heid I Klums.

 

?
29.10.23
Seite 1467

 

Die aktuelle ZZ wirft auf, und zwar Fragen*. Was will uns der (oder das) Voltmeter sagen? Was ist der Subtext? Oder handelt es sich um ein Versehen des ZZ-Fotoressorts, und eigentlich sollte da ein Foto der lasziven Nachbarin eingesetzt werden? Schade, das nicht.
PS: Habs mir nochmal durchgelesen. Jetzt hab ichs begriffen mit dem Voltmeter (Spannungsmesser). Lag an mir, bin oft schwer von Begriff. Trotzdem schade mit der Nachbarin.

*Eine typische Heinz-Erhardt-Wendung.

 

Süddeutsche ZZ
29.10.23
Seite 1466

 

Schlimmer Verdacht: Zettel mit Aufschrift "Bitte noch gendern. Dann Freigabe!" im Abitur-Schulranzen von Bernd Zeller von 1986 gefunden +++ Linke empört +++ Bitte googeln!

 

Nein.
29.10.23
Seite 1466

 

Ich hätte den Elfmeter nicht gegeben.

 

Robert H. Beck
29.10.23
Seite 1466

 

Ich bin das Michelinmännchen, ihr Arschlöcher.

 

          Seite 1575          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. April 2026


Friedrich Merz kündigt Sommer des Herbstes an
Kommt es diesmal zum Sommer des Herbstes? Ja, jedenfalls, wenn es nach dem Bundeskanzler geht. Falsch, monieren die Faktenchecker; nicht wenn es nach ihm geht, sondern wenn es danach geht, was er gesagt hat. Stimmt, das ist ein gravierender Unterschied, der schwer ins Gewicht fallen könnte.

Kabinett beschließt Entlastung: Rentner können 1.000 Euro Prämie von Enkeln bekommen
Der Entlastungsmarathon geht weiter. Wenn Rentner eine Prämienzahlung von bis zu 1.000 Euro von ihren Enkeln erhalten, können sie das Geld ausgeben, wie sie wollen. So sieht es eine Gesetzesvorlage vor, auf die sich die Koalitionsspitzen geeinigt haben. Kritik kommt von denen, die nicht teilgenommen haben und darum gar nicht wissen können, warum das ein gutes Signal ist.

Befremdender Verdacht: Haben PR-Agenturen den Wal immer wieder auf eine Sandbank gezogen?
Es mutet an wie ein Plot aus dem Handbuch der Tatort-Erklärhilfen. Quote und Reichweite sind bares Digitalgeld. «Es ergibt so erst alles einen Sinn», sagen Experten, die anderseits wieder mit neuen Komplotthypothesen um die Ecke kommen. «Werbetexter sind das Zentralorgan des Schattenstaates, sie ziehen legales Geld für billige Arbeiten ein und verwenden es für die Aktionen, wo man sich immer fragt, wie wird das bezahlt», heißt es aus Quellen, die nicht näher bezeichnet werden wollen und von denen deshalb nicht klar ist, wie gut sie gewöhnlich informiert sind. Das Rätselraten startet in die nächste Runde und wird vermutlich mit einem Paukenschlag enden.

Weltkrise: Katrin Göring-Eckardt setzt auf nachwachsende Mullahs
Die erneuerbaren Mullahs im Iran machen vor, wie eine Weltwende funktionieren kann, davon ist Katrin Göring-Eckardt überzeugt. Die Überzeugung hat sie von Claudia Roth, aber die ist nicht mehr so angesagt wie früher, obwohl ihre Verdienste um die Gesellschaft einen unauslöschlichen Stellenwert eingenommen haben. KGE wird gehandelt als Nachfolgerin des Bundespräsidenten, und zwar im selben Amt. «Das wäre ein eindeutiges Zeichen, dass es Klarheit nur im gemeinsamen Zusammenwirken für ein Miteinander der Vielen gibt», sagte Frank-Walter Steinmeier, ohne der offenen Debatte vorzugreifen.

Auch der Vizekanzler darf nicht zur personifizierten Enttäuschung werden
Ankündigungen, denen keine Verwirklichung folgt, ist man vom Bundeskanzler gewöhnt. Doch auch der Vizekanzler darf nicht in die Erwartungsfalle tappen. Seine Versprechungen von Transformation in das sozialistische System durch Bekämpfung der weltweiten Steuerbordkartelle klingen gut in den Ohren aller Demokraten, doch Fakt ist, dass die Umsetzung auf sich warten lässt. Wie lange der Schatten des Kanzlers, in dem Lars Klingbeil mit seinen leeren Verheißungen steht, noch hält, dafür gibt es keine Garantien.

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