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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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zu Seite 1901 


          Seite 1570          

Frankfurterli
13.03.24
Seite 1525

 

Happy Ramadan in der Frankfurter Freßgass, köstlich.

 

Ich künstel auch
13.03.24
Seite 1525

 

Ich schreib in meiner Freizeit Romane, aber mit Buntstiften.

 

Auf'm Teppich
13.03.24
Seite 1525

 

Bitte noch die Kontonummer von Emma Stone gendern, dann spende ich für sie.

 

Krrittickerr
13.03.24
Seite 1525

 

Angesichts der 1525. ZZ-Seite sei uns hier einmal ein Wort der Kritik erlaubt: Urrmpsst!
Will sagen: Die Seite ist gar nicht so unübel.
Besonders gut hat uns das Bild links oben gefallen.
Dass Steinmeier als Dose auftrat, fanden wir Klasse. Dass Andy Warhol ihn gleich viermal gemalt hat, fanden wir super. Nur die Tomatensuppe fanden wir nicht so überzeugend, weil sie zu klumpig auftrat und ihren Klimaprotest zu wenig püriert vortrug.

 

Sturm in der Scheune
13.03.24
Seite 1525

 

Die nächste Oscar Verleihung an Sandra Hüller findet in Jena statt und wird ohne rot zu werden von der ZZ präsentiert.

 

Jetzt mal Butter bei die Heuschrecken:
13.03.24
Seite 1525

 

ZZ-Daily: Eins ist schon verdächtig - woher weiß Herr Zeller, wie Journalisten denken, nein, ticken? Ist er vielleicht selbst inoffizieller Mitarbeiter bei der Qualitätspresse?

 

Gedanken zur Festbeleuchtung
13.03.24
Seite 1525

 

Eine unserer mit strategischer Weitsicht gesegneten Talkshow-Vordenkertalente (… Saskia, Ricarda oder Katrin ? …) könnte evtl. aus aktuellem Anlass mit folgendem Vorschlag vorpreschen:
Für eine klimafreundliche Ausgewogenheit beim Energieverbrauch sollte der Mehrverbrauch bei der neuen Ramadan-Beleuchtung z. B. durch Reduzierung bei der traditionellen Advents- und Weihnachtsbeleuchtung kompensiert werden.

 

Abgekocht
13.03.24
Seite 1525

 

"Angeklagter, Sie behaupten also, Sie hätten den Uhu nur mit Tomaten beworfen. Wie erklären Sie sich dann seine schweren Verletzungen?"
"Herr Richter, die Tomaten waren in Dosen".

 

Leider
13.03.24
Seite 1525

 

war keine Kamera zur Stelle

Den begossenen Uhu hätte ich so gern einmal gesehen.

 

Tankstellendächer gäb es noch genug
13.03.24
Seite 1525

 

Die Ramadan Botschaft der Anallena war mit soviel Mitgefühl an die Leute in Gaza gerichtet und mit offenem Herzen hat sie ihr Bedauern ausgedrückt, wie sehr die dort unter dem Terror der Hamas leiden müssen.

 

          Seite 1570          




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5. August 2026

Kulturbetrieb setzt darauf, dass die Lynchaktionen gegen die Regierung von Linken kommen, ohne dass dies von Steuerbord-Vulgaristen instrumentalisiert wird
In Umsturzzeiten ist das nun mal so, da fallen Späne. Die Aktionen sind aber nur dann revolutionär, wenn sie progressiv gelagert sind. Darauf weist der Zweckverband Justiz hin. Die Kulturschaffenden haben ihre Bereitschaft zur Unterstützung bekundet, um den Faschismus abzuwenden, mit dem zweifellos Kürzungen und Kahlschläge im Kulturbereich verbunden wären. «Einer Instrumentalisierung muss in jedem Fall entgegengetreten werden», sagte ein dicker Sänger.

Zusätzlich zu den Panzern für Schwangere: Beschaffungsamt der Bundeswehr beschafft Panzer, in denen geschwängert werden kann
Die Panzer für Schwangere waren ein Meilenstein auf dem Weg in Richtung Durchbruch. Nun sollen die Panzer auch mit einer speziellen Komfortzone ausgestattet werden. Die Ausgabeziele des Verteidigungsetats mit den Nato-Vorgaben werden damit übererfüllt, betont Boris Pistorius.

Durch mehr Migranten sinkt der Anteil an Dschihadisten
Dschihadismus ist überhaupt keine Strömung im Islam, schon gar nicht im gemäßigten friedlichen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass nicht alle Extremisten, die sich unter die Migranten gemischt haben, zeitnah deradikalisiert werden können. Ihr Anteil aber lässt sich vermindern, und dazu brauchen wir das Plus an Migration, die dadurch selbstmäßigend wirkt.

Bundespresseamt engagiert Kabarett-Duo Peer Steinbrück und Gregor Gysi, um Friedrich Merz beliebter zu machen
Die Zeichen der Zeit zeigen einen eindeutigen Trend, zur Öffentlichkeitsarbeit auf Kabarettisten zu setzen. Auf diese Strömung springt das Bundespresseamt auf und verpflichtet nicht nur einen Solisten, sondern ein ganzes Duo, das in kabarettistischen Auftritten unerwartete Erfolge feierte. Die beiden Polit-Profis, wissen, um was es geht, und zeigen vollen Einsatz.

Student hält es für klimafreundlich, den Akku im Mensa-Café aufzuladen
«Der Campus-Strom ist kostenlos, darum sind die CO2-Preise schon eingepreist», so begründet der örtliche Student, dass er Laptop und Handy in der Mensa auflädt. «Hier herrscht eine insgesamt klimafreundliche Atmosphäre», ergänzt er gegenüber der ZZ.

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