Angebote

Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Frechheit
Frechheit


Merkelokratie
Merkelokratie


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1888 


          Seite 157          

Also wenn schon,
19.04.26
Seite 1854

 

dann nur ein klimaneutrales Elektrokind. Eine Mercedes oder ein Bayerschicher Mops-Wichtel. Audi eher nicht, die ist wie Alexa von Guck & Horch.

 

Sonntägliche Morgengedanken
19.04.26
Seite 1854

 

Schafft die neue woke gefeierte Cheftrainerin von Union Berlin trotz Tabellenrang 11 noch den Abstieg bei 4 verbleibenden Spieltagen?
Haben sich Streeck und sein Rosettenstopfer eigentlich einen Jungen oder ein Mädchen gekauft?
Wird Zensursulas neueste Netzsperre die Machenschaften der Epsteinklasse beeinflussen?
Schnappen uns die Spanier mit ihren offenen Ärschen und Grenzen jetzt alle guten Neger weg?
Jetzt aber erstmal Kaffee.

 

Prof. Raban Rübenreiber
19.04.26
Seite 1854

 

Der zeitgenössische Natalismus kann in der Regel seine intrinsischen Leihmutteranzen nicht vor der Öffentlichkeit verbergen. Am wenigsten gelingt ihm dies, wenn in nennenswertem Umfang anal-androphile Aspekte inkonfuderiert sind, beispielsweise bei Schwulengeburten wie jüngst im Fall des Kollegen Streeck. Hier nämlich greift der Mechanismus der homoerotischen Homöostase, der – und das muss uns allen klar sein, wollen wir ernsthaft tiefer dringen –, der also die Superfluenz weiblicher Partizipation in rebus natalis als gegeben und gegessen voraussetzt, ohne mit der Wimper zu zucken. Das Weib aber sinkt diesenfalls zurück auf eine Stufe, die präexistent zu nennen kaum zu viel gesagt wäre, und deren offensichtlicher Konstruktcharakter nur wenig zur Hoffnung Anlass gibt, es – das Weib – könnte dereinst wieder in die anal-androphile Herrschaftswelt reinkludiert werden. Man sieht schon an dieser knappen Skizze: Das fragliche Problemfeld ist von äußerster Frangibilität und verträgt somit keine Brevismen. Der Diskurs darüber, will er tatsächlich ein solcher sein, muss hyperlateral geführt werden – und da die Zeit drängt, auch entschieden antiprokrastinativ.

 

Die Kombi: Neger und Wal
19.04.26
Seite 1854

 

"Bordneger von Bord!", schrie Leichtmatrose Ismail und deutete auf eine Stelle Richtung steuerbord. Käptn Ahab schaute flüchtig hin; dann stelzte er kopfschüttelnd weiter. "Keine Chance", brummte er. "Den holt der Wal."

 

Dito
19.04.26
Seite 1854

 

Der Bordneger. Der fehlt mir.

 

Nachtgedanken
19.04.26
Seite 1854

 

Der Wal.

 

Streeck – eine Erregung
19.04.26
Seite 1854

 

Sie fragten bei den Illinoisern,
wer hier grad Wurfbereitschaft hatte,
und gaben dann zum Zwischenspeichern
den Grundstoff ihrer Ankaufratte.

Nun speicherte der Zwischenspeicher;
die Kunden konnten sich verdrücken.
Inzwischen wurden sie noch reicher
und säumten nicht, anal zu ficken.

Dann ward gelöscht die Speicherplatte,
die Daten wurden übertragen,
die Kunden zahlten mit der Karte
und konnten froh den Rückflug wagen.

Zu Hause wurden sie gefeiert,
als hätten sie ein Kind geboren.
Dabei gehören sie enteiert,
geteert, gefedert und geschoren.

 

Also
18.04.26
Seite 1854

 

Für mich kommt nur ein Neukind in Frage.

 

Schöne Zukunft
18.04.26
Seite 1854

 

Die Kaufbabys von heute sind die Opfergäste der Talkshows im Jahr 2046. Also was wollt ihr, so hat doch jeder etwas davon.

 

Mensch, ja
18.04.26
Seite 1854

 

Das Gebrauchtkinder-Problem! Schlimm. So was wünscht man keinem. Aber die Schwulen sind selber schuld, wenn sie bei der Prüfung der Ware rumschlampen. Tipp: Kauflinge nur in Originalverpackung akzeptieren!

 

          Seite 157          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
05.07.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

1 bis 19
Jenaer Stadtzeichner
Reitschuster
Stop Gendersprache Jetzt
Skizzenbuch
Dushan Wegner
Tagesschauder
Vera Lengsfeld
Messe Seitenwechsel
Great Ape Project
Gemälde
Seniorenakruetzel
Publico Magazin
Tichys Einblick
Solibro Verlag
Free Speech Aid
Ostdeutsche Allgemeine

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Juli 2026

Luisa Neubauer mit klarem Signal: Sitzen für die Haltung
In Zeiten sowohl wie diesen als auch wie anderen oder sonstigen kommt es darauf an, Standhaftigkeit zu zeigen. Dafür setzt sich Luisa Neubauer auf die Straße, und zwar länger als vorgehabt. «Das Zeichen bleibt, wenn es erst einmal gesetzt ist», erklärt sie gegenüber der ZZ.

Debatte um Sommerzeit neu entfacht
Die Uhr im Sommer vorzustellen, sollte dem Klima nützen, aber stimmt das überhaupt? Das Klima ist so gefährdet wie nie zuvor, man merkt es nur nicht so früh am Morgen. «Diskriminierende Uhrzeiten gehören auf den Prüfstand», so begründen SPD und Grüne eine Bundesratsinitiative, die das EU-Votum umsetzen soll.

Journalistische Standards beinhalten, nicht dem gesellschaftlichen Fortschritt im Wege zu stehen
Physische Notwehr gegen Journalisten ist bedauerlich, ohne Aber. Doch wenn die betroffenen Journalisten mit Vorsatz in den antifaschistischen Widerstand geraten, haben sie sich die bedauerlichen Verletzungen selber zuzuschreiben und dürfen nicht die Schuld einer ominösen zivilgesellschaftlichen Verschwörung zuschieben. Das sollte man im Volontariat gelernt haben.

Kritik an Design: Neuer BMW erinnert manche an Lars Klingbeil
Selten war Kritik an einem Auto-Design so aufgeheizt. BMW wird bezichtigt, die Frontansicht dem Bundesfinanzminister nachempfunden zu haben. «Völlig absurd», heißt es aus der Pressestelle mehrfach auf mehrfache Nachfragen der ZZ.

Professionelle Nörgler fordern Kanzler auf, nicht ständig die Amateurnörgler auf den Plan zu rufen
Macht es Friedrich Merz den unprofessionellen Nörglern zu leicht? Ja, finden die professionellen Nörgler, denen der Kanzler «Weggetreten!» zugerufen hat. «So was bereitet den Dilettanten den Weg, die gar keine Professionalität mehr einbringen müssen, um so einem Niveau eine Nörgelei entgegenzusetzen», nörgeln sie auf Anfrage der ZZ, was auch nicht gerade sehr professionell anmutet.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern