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zu Seite 1929 


          Seite 157          

@Waschweiber
20.08.26
Seite 1907

 

Ein Aspekt fehlt in Ihrer Betrachtung: Die Waschfrau ist Femininum, das Waschweib ist Neutrum. Das heißt, die Waschweiber früherer Zeiten wurden durch die Neutrum-Form entweiblicht. Ihr Geschlecht wurde unsichtbar gemacht, wohlgemerkt gesamtgesellschaftlich. Daher auch ihre extrem schlechten Heiratschancen! Beschämend, würde ich sagen.

 

@ZZ: Waschweiber, bitte!
20.08.26
Seite 1907

 

Die Absicht ist gut und ehrenwert, "Waschfrauen" statt "Waschweiber" zu schreiben, aber dann stimmt der sprichwörtlich legendäre Spruch nicht, den die ZZ zitiert. Es hat nämlich nie "keifende Waschfrauen" gegeben, sondern immer nur "keifende Waschweiber". Sorry, ist so! Mit "Waschfrauen" ist der Spruch eine glatte Falschmeldung. Der ist nie so gesagt worden. Nie! Bedenken Sie die historische Tragweite, wenn Sie ihn feministisch angepasst zitieren!

Der Begriff "Waschfrauen" an sich geht natürlich in Ordnung, der ist viel netter und freundlicher als "Waschewiber". Er ist übrigens zum ersten Mal von Simone de Beauvoir verwendet worden, die vom Elend der waschenden Frauen sehr ergriffen war und daraufhin den klassischen Satz schrieb: "Man wird nicht als Waschfrau geboren, man wird dazu gemacht." Von wem man dazu gemacht wird, schrieb sie gleich drei Zeilen später: Von den Männern, auch bekannt als das Patriarchat. Sie betrachteten es als eine Art Naturrecht, von Frauen bewaschen zu werden, und da ihre Gattinnen mit Kinderaufzucht belastet waren, blieben fürs Waschen nur andere Frauen, die auf Kosten ihrer eigenen Gesundheit und ihres Lebensglücks die gesamtgesellschaftliche Waschlücke ausfüllten. Sie taten es wohlgemerkt noch bis in die fünfziger, sechziger und siebziger Jahre des 20. Jahrhunderts, siehe die damaligen Werbespots für Waschmittel. Und heute? Heute wäscht leider jeder Hinz und Kunz. Völlig unprofessionell. Fragen Sie mal eine Frau, was sie von den Ergebnissen hält!

 

Die Perser zahlen jetzt Flaschenpfand
19.08.26
Seite 1907

 

30-60tsd für jeden ami. Ist halt die Frage was der Vesand kostet. Wenn man die in Pfandautomaten schon kleinpresst und dann im Big Pack nach Hormuz, das sollte sich lohnen.

 

Zentralkomitee Eskalation
19.08.26
Seite 1907

 

Egal, muss ja keinen Dr. haben, der Massenpsychologe. Wenn er für die CDU und die Grünen gemeinschaftlich wie die AfD reden soll, genügt ein Praktikum bei Siegmund.

 

Zentralkomitee Psychiater*innen
19.08.26
Seite 1907

 

@CDU-Grün: Massenpsychologen gibt's nicht mehr. Wir haben nur noch Einzeltäter.

 

Zentralkomitee Bündnis 26 CDU-Grün
19.08.26
Seite 1907

 

Stellenanzeige. Eilt. Suchen dringlich erfahrenen Dr. der Massenpsychologie (m/w/d), vorzugsweise mit Großeltern, deren NSDAP-Ausweise noch lesbar sind (Foto genügt), alternativ/und Arierausweis. Zunächst befristete Stelle. Im Erfolgsfalle (Landtagswahlen) Daueranstellung erwünscht.

 

Na ja, für 2Mio weniger Schulden
19.08.26
Seite 1907

 

kann man den Arsch schon mal offen stehen lassen.

 

Jetzt weiß ich
19.08.26
Seite 1907

 

Heiligsprechungenvorbereitungsbeauftragter.

 

Grüne Ochsentour
19.08.26
Seite 1907

 

Banaszak wollte mit geschenkten Dönern
in Sachsen-Anhalt Wähler ködern.
Diese Hoffnung kann er streichen,
für 5% wird das nicht reichen.
Doch Fazit war, mit Döner-Schmaus
Hau-ab-Konzerte bleiben aus.

 

Wo bin ich?
19.08.26
Seite 1907

 

Schaissborer aus Seidlitz und Bananensack aus Döner, ist ja wie in Amerika hier.

 

          Seite 157          




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9. Oktober 2026

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Ein klares Gesicht gegen die Kampagne mit Anfeindungen gegen Bundespräsident Steinmeier zeigen Schaffende jeglicher Kultur und bekunden ihre Solidarität. «Er ist mein Bundespräsident!» lautet die Botschaft, die mit Herz-Geste viral geschoben wird. «Kultur muss anecken und Haltung zeigen, auch wenn sie denen da unten nicht passt», sagte Iris Berben der ZZ.

Berliner Sondierungsverhandlungen: Mitglieder von Senat und Abgeordnetenhaus dürfen nicht an Massakern beteiligt sein
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Jeder der Magdeburger CDU-Abgeordneten kennt einen Mitwisser
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Entwicklungshilfeministerium bewilligt 200 Millionen für Schülerproteste in Frankreich
«Das ist gut investiertes Geld», heißt es aus dem Bundesrechnungshof zu der Förderung von Schülerprotesten in Frankreich. Die Verbesserung von Schulen und Bildungsangeboten wird das eingesetzte Geld wieder einspielen, so die Begründung. Vergleichbare Aktionen bei uns wären Ländersache und könnten vom Bund nur über beispielsweise «Demokratie leben» gefördert werden.

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