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Wie mir Hausmeister Gnöttgen glaubwürdig versicherte, hat die Meyer-Werft Herrn Brömsenknöll als Berater zur ökologischen Transformation der AIDA-Flotte verpflichtet gehabt. Leider ist er bei dem Versuch, die vorhandene Moor- und Sumpflandschaft mit den Schiffskabinen kultursensibel zu kombinieren, irgendwann unter Deck verschollen. Gefunden wurden dort im Biotop nur noch eine kaputte Kreiselpumpe und einige Ballen Torf.
Ich wohne in einem Örtchen außerhalb von München, ungefähr 15 Kilometer vom Zentrum entfernt, und ungefähr 150 Höhenmeter darüber (so dass ich quasi auf München herabblicken kann). Was mir Sorge macht: Wenn der Russe erstmal anfängt, Atombomben zu werfe, dann zwar sicher nicht in meine ländliche Gegend, aber natürlich auf München. Die Druckwelle wird dann nach soundsoviel Sekunden auch hier im Örtchen ankommen, aber nach dieser großen Distanz keine größeren Beschädigungen mehr anrichten können. Aber die Fenster wird die Druckwelle bestimmt zerdeppern. Und wer zahlt mir dann den Austausch? Wer?
Die sonst so gute Stimmung bei unseren EM-Grill-Viewings wurde zuletzt beeinträchtigt durch das frühe Tor der Schweizer und das ständige Grillgenörgele einer Veganerin. Zum Spiel selbst hatte sie auch nur dusselige, schadenfrohe Bemerkungen. Deshalb wurde sie zur Persona non grata erklärt.
Technisch war das kein Problem 25.06.24
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Ich habe meinen Gartenzwergen beigebracht, "L´Amour toujours" zu singen (mp3 plus eingebaute Lautsprecher), inklusive zackigem Deutschen Gruß (Armbewegungen per kleinem Elektromotor). Guter Party-Gag, und das Beste: Gartenzwerge sind schuldunfähig, so ähnlich wie Neger oder Gruppenvergewaltiger.
Vom Presserat erwartet man eine Vorbildfunktion bei der Verwendung politisch-korrekter und kultursensibler Ersatzwörter.
Viele Wortbindungen mit „Gruppe“ sind inzwischen negativ besetzt und lösen Unbehagen aus.
Man könnte - Gruppe - z.B. durch - Kollektiv -, ersetzen, wie Religionskollektiv, Lobbykollektiv, Kollektivdynamik, Vergewaltigungskollektiv, Schlägerkollektiv, Clankollektiv usw. -
Das klingt weniger brutal und wirkt sicher auch harmonisch versöhnlicher.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Oktober 2026
Berliner Senat warnt vor zunehmender Gewalt gegen Copiloten
Die Regierende Bürgermeisterin hat die Gewalt in Flugzeugen gegen Copiloten verurteilt. «Es ist an der Zeit, dass wir Gesicht zeigen und uns nicht einschüchtern lassen», sagte sie im ZZ-Kanal. «Einen Copiloten physisch zu überwältigen, kann kein Beitrag in der Debatte sein», so ihre klaren Worte.
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Berliner Grüne planen Aktionen gegen Mietkarpfen
Für Miethaie ist kein Platz, aber ein genauso großes Problem sind die Mietkarpfen, die die hohen Mieten bezahlen. «Gerechtigkeit beginnt nicht erst vor der Haustür, sondern schon dahinter», begründen die Berliner Grünen ihren Aktionsplan für gerechtes Wohnen im Berlin-Kiez.