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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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zu Seite 1814 


          Seite 1563          

Draußen bleiben
17.07.23
Seite 1422

 

Keine Grünen?
Aber es gab doch das Grüne Reich! Und es war sehr erfolgreich verfilmt worden.

 

@@gp
17.07.23
Seite 1422

 

Keine Grünen, außer A. Hitler (strammer Vegetarier; Autos, meinte er, sollten nur 90 km/h fahren; hatte wegen Klima keine Kinder...)

 

@gp
17.07.23
Seite 1422

 

Und keine Grünen!

 

Karl&Otto
17.07.23
Seite 1422

 

Kein Karikaturist sollte sich bei dieser Hitze den Kopf zerbrechen.

 

gp
17.07.23
Seite 1422

 

Es war nicht alles schlecht unter Hitler.
Es gab z. B. keine DDR.

 

Herr Zeller, Sie können alles auspacken
17.07.23
Seite 1422

 

Das sagt EU-Vize Frans Timmermans laut WELT :
"Bei den Emissionen sind es auch nicht die
Bürgerinnen und Bürger, die das meiste leisten
müssen. Es sind die Betriebe, der Transport,
die Gebäude, die einsparen müssen."

 

Börsenticker
17.07.23
Seite 1422

 

+++ Nilpferdfutter stark gefragt, kratzt an der 100 Dollar-Grenze pro Tonne. +++

 

Und was hat das Medium gesagt ?
16.07.23
Seite 1422

 

Seine glorreichen Zeiten seien vorbei ?

 

Hobbygärtner
16.07.23
Seite 1422

 

Bei dieser Hitze sollte auch kein Rasen gesprengt werden.

 

Nur mal so
16.07.23
Seite 1421

 

Eine Pflanze ist auch ein Tier.
Nur anders.

 

          Seite 1563          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
14. Januar 2026

Außenministerium lässt prüfen, ob eine Übergabe an China Grönland vor US-Invasion schützen könnte
Grönland bleibt dänisch, so hallt es allerorten. Doch wenn Trump die beliebte Insel besetzen sollte, würde das den Nato-Bündnisfall auslösen, an dessen Ende Europa unter amerikanische Vorherrschaft fallen könnte. «Wir brauchen Grönland als Pufferstaat und prüfen darum alle Optionen, die uns einfallen», sagte Minister Wadephul der ZZ. Eine Annexion Grönlands an die USA könnte zu einer Gletscherschmelze führen, die sich zur gefährlichen Bedrohung auswachsen könnte.

Bundesschrifttumkammer mit Klarstellung: Wer Presse ist, wird mach demokratischen Kriterien entschieden
Zusätzlich zu den Aussagen, die Verwirrung gestiftet hatten, wurde Verwirrung geschürt. Will der Staat willkürlich bestimmen, wer Journalist ist? Nein, stellt die Bundesschrifttumkammer fest. «Wer von Willkür schwafelt, leugnet, dass demokratische Maßstäbe angelegt werden», heißt es in einer Stellungnahme, zu der die unabhängige Institution sich veranlasst sah, nachdem Falschbehauptungen die Runde machten, die nicht eindrücklicher die Notwendigkeit zu genauem Hinsehen verdeutlichen konnten.

Meldestelle Schmähgedichte geht an den Start
Die Gefahr für die Demokratie, die durch Schmähgedichte gegen Vertretende und Vertretenhabende der demokratischen Kräfte droht, hat die Phase des Auftakts schon absolviert. Zu diesem Befund kommt die Meldestelle Schmähgedichte in ihrem ersten Tagesbericht. Künftig soll ein Schmähgedichte-Frühwarnsystem dafür sorgen, dass die Gegenmaßnahmen rechtzeitig eingeleitet werden können, wenn Behörden und Zivilgesellschaft gemeinsam Entschlossenheit demonstrieren.

SPD will Steuereintreiber vor Ort stärken
Wer mit Geld erwischt wird, soll künftig gleich vor Ort besteuert werden. «Die Finanzämter stärken das Vertrauen in die Handlungsfähigkeit des Staates, wenn sie sichtbar machen, dass die Reichen gleich etwas vom vorhandenen Geld abgeben, mit dem sie oberhalb des Freibetrages in der Stadt angetroffen werden», beschreibt Bärbel Bas das Modell zur Direktbesteuerung. Die CDU warnt vor einem bürokratischen Monster, über das noch verhandelt werden müsse.

Das Problem sind nicht Männergruppen, sondern Männer
Auch männergruppenbezogene Einlasssperren, zum Beispiel in Thermen, sind gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Die meisten Belästigungen finden nicht in der Therme statt, sondern in heteronormativen Familien, wo es keine Männergruppen gibt, sondern Männer. Sie sind das Problem und sollten auch so benannt werden. Doch da hat die Männerlobby noch eine zu starke Präsenz in den Etagen der Gremien, die es aufzubrechen gilt.

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