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zu Seite 1855 


          Seite 1562          

spd und
06.11.23
Seite 1470

 

grüne empört über die Folgen ihrer Politik.

 

Pippi (Grüne Jugend)
06.11.23
Seite 1470

 

Ich schmeiß die Schule und werd Kontokündigungsleugner.

 

Nicht mein Opium
06.11.23
Seite 1470

 

Und als Kalifathasser in die Geschichte einzugehen, ist auch kein Opium.

 

CEO Zeller ...
06.11.23
Seite 1470

 

schrieb in der ZZ Nr. 838 vom 27. Oktober 2019
die beispiellos klaren Worte:

"Die klare Antwort kann nur eindeutig sein."

Woher ich das so genau weiß? Nun, ich habe es
mit klaren Mitteln klar ermittelt.

 

Dieter D. D. Müller
06.11.23
Seite 1470

 

Ja, der Verdächtigte ist eindeutig schuldig. Die eindeutigen Belege haben es ja eindeutig belegt, wohlgemerkt mit klaren Mitteln, die zwar nicht von Zeller waren, aber die klaren Worte schon.

 

Gottseidank wurde
06.11.23
Seite 1470

 

die Hausdurchsuchung gemacht! Der Verdächtigte hätte sonst bestimmt als Kontokündigungsleugner durchzukommen versucht, aber er wurde mit klaren Mitteln als schuldhaft Gekündigter überführt. Danke, #Staatsschutz!

 

Antisemitenphobie
05.11.23
Seite 1470

 

Geheime Staatspolizei und Staatssicherheit waren noch einprägsame Kürzel, aber Verfassungsschmutz … das nimmt doch niemand ernst.

 

@ Lorenz Beckart WDR
05.11.23
Seite 1469

 

... war schließlich ein Bundesdeutschtürke.

 

Wichtige Korrektur
05.11.23
Seite 1469

 

Bedauerlicherweise kam es bei dem Satz "Bundespräsident Steinmeier verneigt sich vor den Opfern deutscher Entwicklungshilfe" zu einem sinnentstellenden Fehler. Natürlich muss es heißen:
'Bundespräsident Steinmeier vergreift sich an den Opfern deutscher Entwicklungshilfe' .

Wir danken für Ihr Verständnis.
ZZ-Redaktion

 

Antisemitismusbeauftragte/r/s
05.11.23
Seite 1469

 

Nach Ansicht der grünen ist es nicht wichtig, dass ich meine Tätgikeit richtig schreiben kann.

 

          Seite 1562          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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