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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1855 


          Seite 1547          

Großreinemachen
14.11.23
Seite 1473

 

Die Mohrenschnecke, das war die in der Fettecke.
So weit hab' ich es jetzt verstanden.
Was ich immer noch nicht verstanden hab', ist die #Grünsturz Hinterinte.

 

Merkels Heulmädel
14.11.23
Seite 1473

 

#Reem weint längst nicht mehr. Heutzutage hetzt sie gegen Israel. Wo bleibt Haltungszwang?

 

Die Maus, die brüllte
13.11.23
Seite 1471

 

+++ Ostfriesland. In der bekannten Werft „Hammer & Nagel“ ist jetzt das dritte Schiff vom Stapel gefallen. Das Gewerbeaufsichtsamt mußte einschreiten und verbot dem Unternehmen mit sofortiger Wirkung, mehr als zwei Schiffe zu stapeln. +++

 

Ästhet
13.11.23
Seite 1473

 

"Unschöne Bilder auf der Documenta". Ich schmeiß mich wech. Unschön ist für mich nur das Bild der - was ist sie noch? - Kulturhauptamtsstaatsministerin.

 

So viel ist sicher
13.11.23
Seite 1473

 

Kein Mensch ist vor der Mohrenschnecke sicher.

 

Fraache
13.11.23
Seite 1473

 

@Außenmini. Isch glaab' mir kemmen scho' noch z'samm.

 

So viel ist sicher
13.11.23
Seite 1473

 

Auch vor 125 tausend Jahren Auch vor 125 tausend Jahren gab es schon einen heißen Herbst. es schon einen heißen Herbst.

 

Kritischer Rassentheoretiker
13.11.23
Seite 1473

 

Ist die Mohrenschnecke das Komplement zum Negerschwanz?

 

Außenmini
13.11.23
Seite 1473

 

@Fraache: Passivist ist zu wenig.
Sie müssten Opfer sein.
z.B.: Sie haben einen Juden ermordet und dessen Familienangehörige haben Sie deswegen böse angeguckt. Dann sind Sie Opfer jüdischer Gewalt und werden ins Programm des UNRWA aufgenommen. Dann fließen die Milliönchen.

 

So machen wir's
13.11.23
Seite 1473

 

Wenn wir von Antisemitismus geschwätzt haben, war selbstverständlich immer nur die AfD gemeint. Ansonsten interessiert uns der Quatsch doch gar nicht.

 

          Seite 1547          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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