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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Frechheit
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zu Seite 1876 


          Seite 1546          

Die Lehren des Ötzi
10.01.24
Seite 1498

 

Benzin ist nur eine Metapher für eine
tiefgreifendere Unzufriedenheit.

 

Shabbos of Davos
10.01.24
Seite 1498

 

Der weltweite Semit prägt der eigentliche Drang zum Tunnelbau.

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
10.01.24
Seite 1498

 

Mal schaun, ob Lindner alleine umfällt.

 

Büro Martin Luther i.V.m. Zentralkomitee Links
10.01.24
Seite 1498

 

Wir geben freudig die Herausgabe der arabischen Übersetzung von Martin Luthers Werk "Von den Juden und ihren Lügen bekannt", mit freundlicher Genehmigung der Hamas und der Gelehrten in Teheran.

 

Parvus
10.01.24
Seite 1498

 

Reichsbürger Pläne sind extrem … raffiniert.

 

So oder so
10.01.24
Seite 1498

 

Ist der Bauer freitags blau,
macht er seine Frau zur Sau.
Ist der Bauer immer grün,
macht er Eindruck in Berlin.

 

Bauerkriegsreim aktuell
10.01.24
Seite 1498

 

Ein Schuft, wer nicht auf alles scheißt,
was Habeck oder Baerbock heißt!

 

Pro Fahrgast sagt
10.01.24
Seite 1498

 

Eigentlich macht es zum Normalverkehr überhaupt keinen Unterschied, ob die Lokführer streiken
oder nicht.

 

Soso
09.01.24
Seite 1497

 

Die WELT schreibt, die Grünen-Führung plane,
die hart arbeitende Mitte der Gesellschaft
als künftige Zielgruppe auszugeben.

Mit welcher Waffengattung die Grünen darauf
zielen wollen, steht da allerdings nicht.

 

Ampelmännchen
09.01.24
Seite 1497

 

Rechts vor links.

 

          Seite 1546          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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