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Merkelokratie
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1855 


          Seite 1544          

Sparkommisar
15.11.23
Seite 1474

 

Gut, daß die EU den Haushalt für 2024 noch vor der Entscheidung des BverfG beschlossen hat.

 

Bürgen und Würgen
15.11.23
Seite 1474

 

#Grünsturz war gestern, ab heute ist Doppelwummskassensturztag.

 

Zentralkomitee Grün
15.11.23
Seite 1474

 

Es stimmt nicht, dass die Herbststürme der Nordhalbkugel sämtliche CO2-Reduktion, die wir über deutschem Boden unter Abwürgung unseres Wohlstands erreichen, einfach so wieder wegblasen.

 

Büro Baerbock
15.11.23
Seite 1474

 

"Wir sind klammheimlich froh, dass der Klimaschaden durch den Ukraine-Krieg (Russland muss besiegt werden) momentan über den medialen Ausstoss von Gaza-Nachrichten überdeckt wird."

 

Dieter D. D. Müller
15.11.23
Seite 1474

 

@Vorredner: Sehr verständig geurteilt. Für einen richtigen, d.h. kompletten #Linkssturz braucht es mehr als den Kleinstpartei-Crash, den die SED 2.0 hinglegt hat.

 

#Linkssturz?
15.11.23
Seite 1474

 

Nein, den gab es nicht. Nach dem #Grünsturz kam bloß ein #SED-Sturz. Das sind kaum 5 Prozent der verbliebenen Linksparteien CDU und FDP.

 

Wenn er 18 wird
15.11.23
Seite 1474

 

... will sie weiterwürgen.

 

Besser
14.11.23
Seite 1474

 

verbrennen.
Sonst keimt er wieder.
Das Zeug ist furchtbar noch.

 

Darf man Grünschnitt
14.11.23
Seite 1473

 

kompostieren wenn er vom Baum gefallen ist?

 

EiEi
14.11.23
Seite 1473

 

Darf man nach dem gr#nsturz nun von einem #linkssturz sprechen?
Hat's nun endlich ein Ende mit der sed?

 

          Seite 1544          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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