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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1855 


          Seite 1543          

@Fraache
15.11.23
Seite 1474

 

"Schön!"

 

Fraache
15.11.23
Seite 1474

 

Nun danke ich für seschzisch Melonen & gebe eine Runde Punsch für alle aus (nach Heinrich Seidel, Kommersbuch #769), aber Vorsicht:

"Und würden zu Rum die Ströme, und würden die Meere zu Wein, und schmölzen dann alle Berge als Zuckerhütehinein, und drückt' man den Mond als Zitrone hinein in die köstliche Flut, und heizte die riesige Bowle mit der Erde vulkanischer Glut, und könnt' ich dann liegen und schlürfen und trinken ohn Aufenthalt - es würde doch niemals bestehen vor meines Durstes Gewalt."

 

Ja wo laufen sie denn?
15.11.23
Seite 1474

 

"Wir müssen den Zulauf von Antisemiten stoppen."
Heiko Teggatz, stellvertretender Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft DPolG und Chef der Bundespozileigewerkschaft.

 

Aktuelles Freitagsgebet
15.11.23
Seite 1474

 

„Keine Klimagerechtigkeit auf besetztem Land“

 

Ja, sie hat aufgegeben
15.11.23
Seite 1474

 

und eingesehen, daß der ungenießbar ist und muß ihn folglich nicht mehr rauswürgen.

 

Es war nicht nur der heißeste Oktober,
15.11.23
Seite 1474

 

sondern gar der allerheißeste Sonntag Nachmittag um 4Uhr vor 125000 Jahren. Das sehen die Forscher ganz deutlich an den entsprechenden Sonntag-nachmittag-um 4Uhr-Wachstumsringen der diese Hitzekatastrophe überlebenden Bäume.

 

Die 15% (Volumen und Masse)
15.11.23
Seite 1474

 

sind halt nur eine Stimme. Aber die ist unschlagbar,weil sie einem sonst gleich das Konto sperren läßt.

 

Die 60 Melonen
15.11.23
Seite 1474

 

... gehören der Fraache.

 

Heute schon
15.11.23
Seite 1474

 

Ein s gespart!

 

Sparkommisar
15.11.23
Seite 1474

 

Gut, daß die EU den Haushalt für 2024 noch vor der Entscheidung des BverfG beschlossen hat.

 

          Seite 1543          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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