Angebote

Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Merkelokratie
Merkelokratie


Frechheit
Frechheit


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1876 


          Seite 1542          

Gebote
11.01.24
Seite 1498

 

Und für Olaffel ?

 

Ibrahim A. (34) staatenloser Palästinenser
11.01.24
Seite 1498

 

Iche bietene für Annälina eine halbe Esel oda einä gebrauchte Ziege.

 

Und Wärmepumper
11.01.24
Seite 1498

 

ausnahmsweise noch als Capos.

 

Trautes Heim
11.01.24
Seite 1498

 

Ziehen Sie die Gardinen zu, bevor Sie mit dem Feiern beginnen

 

Regime plant Volksverbot
11.01.24
Seite 1498

 

Nur noch Solche mit grüner oder roter Internationazi-Plakete dürfen am "Wir-sind-mehr"-Eulenstaat teilnehmen.

 

Mal so gesehen
11.01.24
Seite 1498

 

Bei der pro-feministischen Aufgeschlossenheit im arabischen Raum dürfte die aktuelle Mission von Annalena für sie eigentlich zum außenpolitischen Heimspiel werden.

 

Grüne Parteizentrale
11.01.24
Seite 1498

 

Wir müssen schauen, dass wir rechtzeitig vor den nächsten Wahlen ein Asylant:*'innenheim abfackeln und mit Hakenkreuzen beschmieren.
Und vorab unsere Medien, also ard,spigl, zdf etc. informieren, damit die von rechtem Netzwerk und dergleichen...na, ihr wisst schon, Genossen.

 

Schlüttsiel
11.01.24
Seite 1498

 

Bitte noch kentern ! Dann Freigabe !

 

Merke!
11.01.24
Seite 1498

 

Liebt ein CDU-Senatschef eine CDU-Schulsenatorin Günther-Wünsch, muss der CDU-Mann gehen.

Liebt ein SPD-Bundeskanzler eine SPD-Schulministerin Ernst, ist der SPD-Mann ein Held.

So etwas nennt man wohl "cum Ex"!

 

@Correctiv
11.01.24
Seite 1498

 

Bitte noch gendern! Dann Freigabe!

 

          Seite 1542          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
09.06.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Skizzenbuch
Tagesschauder
1 bis 19
Solibro Verlag
Publico Magazin
Ostdeutsche Allgemeine
Dushan Wegner
Great Ape Project
Reitschuster
Gemälde
Seniorenakruetzel
Free Speech Aid
Vera Lengsfeld
Stop Gendersprache Jetzt
Messe Seitenwechsel
Jenaer Stadtzeichner
Tichys Einblick

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



Die neue Ausgabe der Jenaer Seniorenzeitung
Akrützel Nr. 80

Versendet wird nicht mehr, Sie müssen in Eigeninitiative auf www.seniorenakruetzel.blogger.de klicken (hier seitlich unter Auch wichtig) und es aufmachen ohne Anmeldung, Abo oder Klarname

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern