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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1855 


          Seite 1540          

Nach dem GDL-Streik
17.11.23
Seite 1475

 

Der Bahnverkehr läuft wieder rund!

 

Schönen Tag noch
17.11.23
Seite 1475

 

Von mir breite Zustimmung:
Meine Schulden möcht' ich haben.

 

Braver Mann
17.11.23
Seite 1475

 

Vor meiner Haustüre lag gestern ein Schuldenpaket. Das habe ich natürlich sofort aufgenommen.

 

Schwôb
17.11.23
Seite 1475

 

Haha, dr Karle schlägt môl wieder Zeilen.

 

So isses
17.11.23
Seite 1475

 

Habe soeben die mir nicht, aber sonst allseits bekannte Schauspielerin geguugelt und muß sagen, daß mir nichts abgegangen ist.

 

Ja ja - die Gute, Alte Zeit
17.11.23
Seite 1475

 

Auf Fotos von Berlin um 1900 sieht man noch Pferdefuhrwerke, aber keine Klimakleber.

 

Sie Glückspilz
17.11.23
Seite 1475

 

Ich bin mutmaßlich mutmaßlich.

 

Ich bin selbst
17.11.23
Seite 1475

 

ein mutmaßlicher Mann, aber das nicht nur einschlägig, sondern gesichert.

 

Ei
16.11.23
Seite 1474

 

Meine Solidarität gilt dem Schulterschluss.

 

ZZ-News
16.11.23
Seite 1474

 

ZZ verzichtet auf Schoten im Zusammenhang mit Gil Opfarin (das ist der vom Leipziger Ostin, ZZ berichtete) trotz der aktuellen Steilvorlagen. Das würde den UNESCO-Tunnelnetzbetreibern in die falschen Hände spielen und die einzige Demokratie im Nahen Osten (sie lebe hoch! hoch! hoch!) delegitimieren.

 

          Seite 1540          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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