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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Frechheit
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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zu Seite 1876 


          Seite 1540          

Die Expertin bemerkt
12.01.24
Seite 1499

 

zu D-Marks Zeiten war alles doppelt so teuer.

 

Cem
11.01.24
Seite 1499

 

Wie ich dir, özdemir.

 

Hmm,dann ist die Expertin bestimmt von der spd.
11.01.24
Seite 1499

 

Denn die sind dort von der Art, daß man des extremen Wegrennens wegen auch schon gar keine Zeit mehr zum nicht Hinhören hat, ob dessen diese und auch alle anderen vorsichtshalber verschleiert werden.

 

UNd wenn
11.01.24
Seite 1499

 

die Expertin nackig ist, hört man eh nicht hin, was sie sagt.
So soll es sein.

 

Zdemir
11.01.24
Seite 1499

 

ist aus der mittelelurälteren Turksprache entlehnt und heißt in etwa ganz genau: Typ der so naiv ist, daß er den Stuss den er redet, selber glaubt.

 

Hat noch jemand russische Gasmoleküle übrig?
11.01.24
Seite 1499

 

Also zum im Keller verstecken. Für die Zeit nach dem Endsieg. Als Nachweis, daß man im Widerstand war.

 

Also nix für Ungut,
11.01.24
Seite 1499

 

aber wenn die Expertin nicht nackig ist, dann glaube ich der aber auch gar nix.

 

Katzenjammer
11.01.24
Seite 1498

 

an der Harvard University: Neue Präsidentin
Anna L. Baerbuck ist eine gebrauchte Ziege!

 

Esken
11.01.24
Seite 1498

 

hat den Propagandafunk angewiesen, die Archive von Falschbildern der zu keiner Zeit existenten AfD zu bereinigen. Da könnte sonst ja ein Jeder wählen was er will!

 

Klar, Mohnhaupt und Genossen
11.01.24
Seite 1498

 

Diese Republik ist der beste Staat, den Deutschland je hatte.

 

          Seite 1540          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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