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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 1876 


          Seite 1538          

ZZ Lautsprecher
12.01.24
Seite 1499

 

An Alle Parteimitglieder, an Alle Werktätigen der Europäischen Union! Liebe Genossen und Freunde, wir haben die Schnauze voll, wir haben die Schnauze voll, wir haben die Schnauze voll! Haut ab! Haut ab! Haut ab!

 

Hitlers Leasingvertrag in Den Haag
12.01.24
Seite 1499

 

Herr Richter, das geht doch nicht! … Doch das geht.

 

Wanderer, kommst du nach Schüttsiel
12.01.24
Seite 1499

 

verkündige dorten,
du habest uns hier ablegen sehen,
wie es die Bauernregel befahl.

 

RÖezdemir
12.01.24
Seite 1499

 

FÖezdemir, SÖezdemir, KÖezdemir …

 

Blondine
12.01.24
Seite 1499

 

Inflation? Ich kauf immer nur für 20 Euro.

 

Ja
12.01.24
Seite 1499

 

und Habock keifte, kiff, kiffte (?) vor Bauern in Schüttsiel.

 

Das sagt die Sekretärin
12.01.24
Seite 1499

 

Der Chef hat ein E im Namen,
er kommt aus dem Emirat.

 

Die Maus, die brüllte
12.01.24
Seite 1499

 

+++++ Für Heiterkeit im Netz sorgt gerade ein drolliger Druckfehler, hatte doch die örtliche Presse „Scholz keift vor Bauern in Cottbus“ getitelt. Natürlich habe es „Scholz kneift vor Bauern in Cottbus“ heißen sollen, so die Redaktion in ihrer Richtigstellung +++++

 

Ehrliche Haut
12.01.24
Seite 1499

 

Die "Sächsische Zeitung" ist jetzt also auch noch im SPD-Madsack gelandet. Früher, zu DDR-Zeiten, war wenigstens neben dem Titelnamen der "Banner der Arbeit" abgedruckt. Da wusste man doch sofort, woran man war.

 

Geheimer Rat
12.01.24
Seite 1499

 

Geheimplan für heute (damit die Frau nix merkt): Tüte Gummibärchen kaufen und aus der Tüte remigrieren. Aber pssst, geheim!

 

          Seite 1538          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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