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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1876 


          Seite 1537          

Idee
12.01.24
Seite 1499

 

Deutsche gegen Palästiner austauschen, dann ist in Gaza endlich Frieden, die Deutsche Grünen als Waffe für Frieden.

 

Lithpelnder
12.01.24
Seite 1499

 

Danke, Suthie-Smuthie.
Ich sach' ja immer: Wef wi can.

 

Haldenbart und Hackzwang
12.01.24
Seite 1499

 

Weil wir voll und ganz mit dem Kampf gegen Rechts befasst waren, haben wir gar nicht gemerkt, dass hier schon auf über 3000 Seiten sich rechtsextremistische ZZ-Leser mit AfD-Briefschreibern treffen, um heimlich über die nazimäßige Vertreibung von denen zu beraten, die unsere schultergeschlossene Demokratie und unsere untergehakten gemeinsamen Werte verteidigen.

 

Ei
12.01.24
Seite 1499

 

Südafrika reicht vor dem Internationalen Gerichtshof Klage gegn Deutschland ein:
Wegen Völkermord an der raf.

 

Sans Souci
12.01.24
Seite 1499

 

Suuusi, es heisst Susi …

 

Lithpelnder
12.01.24
Seite 1499

 

Heitht es "Huthi" oder "Huthi"?

 

Noch ein L dazu, dann Freigabe
12.01.24
Seite 1110

 

Ja, und wenn jemand mal nach das Sch L üttsiel kommen sollte, dann unbedingt das Denkmal anschauen, das an den historischen #Grünsturz r-innert.

 

Weimarer Anzeiger
12.01.24
Seite 1499

 

Südafrika fordert, dass die Bewohner Israels durch Gaza geführt werden.

 

Empörung
12.01.24
Seite 1499

 

abgeblasen: Wegner doch schwul.
Partner heißt Günther Wunsch.

 

Grüne Parteizentrale
12.01.24
Seite 1499

 

Noch dringender brauchen wir ein Pfründensicherungsgesetz.

 

          Seite 1537          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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