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zu Seite 1855 


          Seite 1537          

HiHI
18.11.23
Seite 1475

 

Österreichs Präsident van der Bellen bei Staatsbesuch von Hund gebissen.
Was lehrt uns das?
Hunde, die (v.d.) Bellen (heißen), beißen nicht.
Die andern schon.

 

Polizeibekannt
18.11.23
Seite 1475

 

Die Hintergründe sind noch völlig unklar.

 

Rainer Misere
18.11.23
Seite 1475

 

Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern.

 

Herbst
18.11.23
Seite 1475

 

Heute schon wieder Dauerregen und grauer Himmel. Meine Stimmung stiege, wenn von irgendwoher ein Lichtlein oder ein #Grünsturz käme.

 

Besiegeln
18.11.23
Seite 1475

 

Fataler als die Abwanderung der Industrie wäre die Flucht des Stimmviehs in die falsche Richtung, mitten hinein unter die Wölfe.

 

Der Vorsitzende des Wandervereins "Vom Fels zum Meer"
18.11.23
Seite 1475

 

... warnt vor Abwanderung der Wanderer.

 

Eilmeldung 2
18.11.23
Seite 1475

 

Demeter Scheine sind die neuen Persil Scheine

 

Eilmeldung
18.11.23
Seite 1475

 

Grüne starten Entgretaisierungsverfahren

 

Vergangenheitshistoriker
18.11.23
Seite 1475

 

1988: Erich Honnecker warnt vor Abwanderung von Werktätigen

2023: Robert Habeck warnt vor Abwanderung der Industrie

 

Dieter D. D. Müller
17.11.23
Seite 1475

 

Der Spalten-Hammer des Tages ist "Habeck warnt vor Abwanderung der Industrie" (s. u.) sowie die zugehörige Metapher: "Der Metzger warnt vor dem Sterben des Schweins, das er soeben geschlachtet hat."

Genau. Das ist die Irrsinns-Stufe, auf der Habeck sich befindet. Ich übersetze seine Aussage noch mal anders: Die Industrie kann nur dann im Land bleiben, wenn sie illegal finanziert wird; also wird sie von demjenigen vertrieben, der die illegale Finanzierung unterbindet.

Mein Fazit: Dieser Schweinepriester ist komplett gaga und muss daher notgeschlachtet werden.

 

          Seite 1537          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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