Angebote

presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten


Frechheit
Frechheit


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Merkelokratie
Merkelokratie


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1876 


          Seite 1534          

Olaf Ihloff
14.01.24
Seite 1500

 

Herzlichen Glückwunsch. Die ZZ ist die einzige Zeitung die ich regelmäßig lese. Wird also Zeit mal wieder etwas fürs Abo zu senden. Vielen Dank für Deine geniale Arbeit.
Grüße
Olaf

 

Erkan Üzelmüz
14.01.24
Seite 1500

 

Ey Alder, isch brauch 1500 Euro, kein Zeitung!

 

Robert Habeck
14.01.24
Seite 1500

 

Ich habe in meinem Leben bestimmt 1500 Kühe gemolken und damit auch die Wirtschaft gestärkt. Hätte ich mir stattdessen 1500 Umsturzfantasien ausdenken sollen, wie es mein Autorenkollege hier getan hat? Ich bin sicher, das hätte niemanden weitergebracht.

 

Aydan Özoguz
14.01.24
Seite 1500

 

Eine spezifische Kultur ist hier schlicht nicht identifizierbar, auch nicht nach 1500-maligem Lesen oder sogar noch öfter.

 

Claudia Roth
14.01.24
Seite 1500

 

Ich bin nicht Kulturstaatsministerin geworden, um ein Erzeugnis ohne Staat zu beglückwünschen. So etwas habe ich früher bei "Ton Steine Scherben" gemacht, ich glaube mindestens 1500 Mal, und das bereue ich.

 

Durchfüttern
14.01.24
Seite 1500

 

Das kleine Badeseekrokodil hat auf dem Weg zum Wahnsinn noch einen weiten Weg vor sich.

 

Couch
14.01.24
Seite 1500

 

Wie viele andere Leser auch hätte ich mir mehr Sachlichkeit gewünscht in der Diskussion um den örtlichEN TypEN. So bleibt die Aufregung um die Zellersche Kunstfigur leider auf halbem Weg stecken und das von der Nachbarin geraunte 'Vulva-vous couché avec moi' ist bloßes Beischlafwerk, das die Schwarte nicht krachen läßt.

 

Angela Merkel
14.01.24
Seite 1500

 

Ich als Kanzlerin habe die, äh, das Produkt nicht gelesen, solange wir im gesamteuropäischen Raum, und vor allem in der Pandemie, wo wir ja selber die hohen Zahlen hatten, äh, auf jeden Fall viel höhere als 1500.

 

Stephan Harbarth
14.01.24
Seite 1500

 

Die sogenannte ZellerZeitung wurde mittlerweile genau 1500 Mal von Michael Klonovsky zitiert. Es liegt auf der Hand, dass ein Zusammenhang mit der Verfassung der Bundesrepublik Deutschland absolut offensichtlich ist.

 

Thomas Haldenwang
14.01.24
Seite 1500

 

Die ZZ, eine gesichert selbsternannte "Zeitung" mit Aquarellhintergrund und offensichtlicher Braunverschiebung, ist mit ihrer 1500. Ausgabe endgültig an die Grenze des gesellschaftlich-sozialen Staatsverständnisses vorgerückt. Sie
wird diese Grenze zweifellos überschreiten, aber die Front bröckelt zunehmend, besonders auf dem Narrativhintergrund des Wannsees, der eine mögliche Unterstützung durch demokratische Kräfte kategorisch ausschließt.

 

          Seite 1534          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
08.06.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

1 bis 19
Jenaer Stadtzeichner
Great Ape Project
Vera Lengsfeld
Gemälde
Tagesschauder
Dushan Wegner
Free Speech Aid
Reitschuster
Seniorenakruetzel
Messe Seitenwechsel
Skizzenbuch
Ostdeutsche Allgemeine
Publico Magazin
Solibro Verlag
Tichys Einblick
Stop Gendersprache Jetzt

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



Die neue Ausgabe der Jenaer Seniorenzeitung
Akrützel Nr. 80

Versendet wird nicht mehr, Sie müssen in Eigeninitiative auf www.seniorenakruetzel.blogger.de klicken (hier seitlich unter Auch wichtig) und es aufmachen ohne Anmeldung, Abo oder Klarname

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern