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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Merkelokratie
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


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zu Seite 1876 


          Seite 1533          

Gut, so nackig, wie die Expertin ist,
14.01.24
Seite 1500

 

wird wird sie bestimmt recht haben.

 

Sö isset
14.01.24
Seite 1500

 

Daß Herr Zöller eben kein Stein des Anstoßes ist, liegt an seinem außergewöhnlich charmanten Wesen.

 

Limerickaner
14.01.24
Seite 1500

 

Union – Brandmaurer-Abspalter

Sie suchen den Weg, den bequemen,
ohne sich dafür zu schämen.
Ihnen fällt nichts mehr ein,
sie werden gemein
und klauen den Blauen die Themen.

 

Anal. Bareback
14.01.24
Seite 1500

 

Habe den ehemaligen Bismarck-Saal umbenannt (keine Ahnung übrgens, wer das war).
Er dient jetzt als Rückzugs- und Masturbationsraum für Mitarbeiter des Außenministeriums.

 

Ibrahim A. (34) staatenloser Palästinenser
14.01.24
Seite 1500

 

Mashallah, ZZ habe jetzt 150000 Seitä, Hadi Zeller du sein unser geliebte Imam! Annälina habe Schule bei Logopäd-Hodscha? Dann iche bietene jetz für Annälina ZWEI gebrauchtä Ziege, eine davon seeehr erfahre, auch lecke. Iche such dringend alte Kebse, die meine bunte Vögel spreche beibringe tut. Vallah!

 

Gratulant
14.01.24
Seite 1500

 

Diese treffliche Visualisierung des SE-Knutschmundes lässt vermuten, dass sich die Mitgliederzahl ihrer Partei erneut um ca. 1500 Genossen verändert hat.

 

Anschlussverwendung
14.01.24
Seite 1500

 

für grüne: Im Braunkohletagebau.
Als Kohle.

 

Zellerfan
14.01.24
Seite 1499

 

Mir als Örtlicher geht es wie Olaf Ihoff: ZZ ist die einzige Zeitung, in die ich jeden Tag schaue, schmunzle, oder lauthals lache.
Wo gibt es das sonst??? Sonst werde ich fast immer wütend und beiße in eine Schokolade.

Und (fast) immer mit klugen, exakt treffenden Hintergedanken. So selten, Gedanken - viele wissen nicht, was das ist.

Ein Juwel der Presselandschaft!

Habe gerade ordentlich gespendet - in der Höhe wie bei einem Sch...-Abo einer sonstigen humorlosen und oft geistlosen Zeitung!

1500 mal D A N K E, Bernd - unser Held

Sagts bitte auch der geilen Nachbarin ;-)

 

Frage an die ZZ-Leserredaktion
14.01.24
Seite 1500

 

Stimmt es, dass man die Ampelregierung nicht abwählen kann, weil es keine Anschlussverwendung für die beteiligten Politiker der Grünen gibt?

 

Limerickaner
14.01.24
Seite 1500

 

Bei der Jubelausgabe auch daran denken,
wieder mal eine Spende zu schenken.
15(00) Euro Mindestlohn
oder Mehrfaches davon,
man will ja den Beschenkten nicht kränken.

 

          Seite 1533          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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