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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1876 


          Seite 1530          

Danke, liebe Franksecsca-Waltraud!
15.01.24
Seite 1500

 

Es zeigt Mut und Charakterstärke, dass die Bundespräsidentin Franksecsa-Waltraud St. ihr Grußwort zur 1500. Ausgabe der ZZ mit einem Nacktfoto nach ihrer Geschlechtsumwandlung geschmückt hat!
Hier ist Alles rundum gelungen: aus einem griesgrämigen weißhaarigen alten Sack wurde eine knackige 20-Jährige, die jeder Sexist auf der Stelle umarmen möchte!
Es gibt sie doch noch, die guten Nachrichten.......!!!

 

Einladung
15.01.24
Seite 1500

 

Eilmeldung +++ Heute: Feierliche Eröffnung meines Balkonsolarkraftwerks "Grüne Pumpe" +++ Grußworte von Federal Outer Ministress Annalena Baerbock, Landwirtschaftsexperte Minister Lindner ("Bin schon nach dem Pferdestall Ausmisten jeden Tag fix und fertig", Rede vor dem Brandenburger Tor 15.1.24) und Schweinemelker Habeck auf dem Programm

 

Die Maus, die brüllte
15.01.24
Seite 1500

 

+++ Marburg. „Philipps Universität“ ist das Unwort des Jahres 2023, wie die zuständige Jury der örtlichen Alma mater mit weitem Abstand entschieden hat. Egal, ob „Willkommens Kultur“, „Haupts Bahnhof“ oder „Jacobs Krönung“ – die grassierende Getrenntschreiberitis gehöre zu den übelsten zeitgeistigen Sprachpanschereien und rangiere gleich hinter dem Gendersternchen, hieß es zur Begründung. +++

 

Treue gibt es nicht mehr.
15.01.24
Seite 1500

 

Ich habe ein Verhältnis mit meinem bifazialem Balkonkraftwerk. Aber ich bin unglücklich, denn ich bin sicher, dass es mich mit der Nachbarin vom 3. Stock betrügt.

 

Das sagt Chröstöön Löndnör
15.01.24
Seite 1500

 

Nöx.

 

Max Heini Todtenhaupt
15.01.24
Seite 1500

 

Glückwunsch zur 1500

Ich erfreue mich immer wieder in unverdorbenem
kindlichen Glück an Zellers Seite. Heute z.B.
an den "traditionell gezogenen Gürteln".

Auch wenn ich vom äußersten Rand des Westens stamme, finde ich ausgerechnet in einem Vorzeige-Ossie jemanden, der für mich mit meinem durcheinandergeratenen politischen Gefühlsleben spricht.

 

Jetzt kommt der Özdemir-Cent
15.01.24
Seite 1500

 

Wer ein Ö im Namen hat, zahlt keinen.

 

@@@Aral
15.01.24
Seite 1500

 

...oder sich den stromproduzierenden Fernseher von Timbuktu Chimborasso leihen, deer bekanntlich nur aus Rassismusgründen nicht...

 

@@@
15.01.24
Seite 1500

 

Vielleicht nehmen die uns zum Dank dann mal zum Mond mit oder schicken eine ihrer fortschrittlichen Atombömbchen hierher.

 

@@...
15.01.24
Seite 1500

 

Auch die Energieeffizienz in Indien ist dem BMZ ca. 123 Mio wert.

 

          Seite 1530          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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