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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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zu Seite 1876 


          Seite 1528          

Punktum
15.01.24
Seite 1500

 

Es droht eine neue Eskenalationsstufe !

 

Ich auch noch
15.01.24
Seite 1500

 

Hass! Hass! Hass auf's rote Pack!
Hass und Tod den Ampelmännchen!

 

Ampelland.
15.01.24
Seite 1500

 

Wo der Schwanz mit dem Neger wedelt.

 

Ich will auch
15.01.24
Seite 1500

 

Remigration! Ampelscheiße! Negerschwanz!

Rotfront verrecke! Rattenpack deportieren!

 

Hier darf ich's sagen
15.01.24
Seite 1500

 

Remigration!

Ampelscheiße!

Negerschwanz!

 

Wandlirt
15.01.24
Seite 1500

 

Heute vorm Brandenburger Tor: DAS war die Zivilgesellschaft.
Am Samstag marschierte in Potsdam der steuerfinanzierte rotgrüne Mob, in Anwesenheit von scholz + bareback.

 

Schnacksel-Ecke
15.01.24
Seite 1500

 

Da wir dem edlen Neger nun das klimaneutrale Kochen beigebracht haben, könnten wir ihm doch auch das klimaneutrale Verhüten beibringen.

 

Kaufst Du Käse ein
15.01.24
Seite 1500

 

Zahlst bald den Habeckwohl-Cent !

 

Ganze Schwärme
15.01.24
Seite 1500

 

Bei der FDP sind die meisten Fliegen.

 

Wo stelle ich den Antrag
15.01.24
Seite 1500

 

für einen klimaneutralen Kochherd? Die im Senegal haben schon einen bekommen. Für schlappe 53Mio aus Deutschland. Ich nehm´ auch einen mit senegalesischer Beschriftung und koche dann halt afrikanisch.

 

          Seite 1528          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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