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zu Seite 1876 


          Seite 1527          

Blödes Unwort
16.01.24
Seite 1500

 

Man kann deutsche Staatsbürger doch gar nicht remigrieren. Wohin denn bitte? Etwa von Sachsen nach Ba-Wü?

 

Unter Afrikas sengender Sonne.
16.01.24
Seite 1500

 

Wenn der Neger kocht sein´ Brei,
macht er damit zweierlei.
Erstens kocht er seinen Reis,
zweitens zu sehr günst´gem Preis.
Nur 54 Mios kost´ sein Herd,
und das ist er uns auch wert.
Drum merket auf, ihr weißen Bazis:
Bleibet stets solvente Nazis.

 

Limerickaner
16.01.24
Seite 1500

 

Schon wieder ein AgitProp-Medien Fehler.
Als Unwort wird das Thema noch populärer,
denn Remigration genau,
weckt großes Interesse für Blau
und schenkt ihnen weitere Wähler.

 

Was lese ich heute morgen?
16.01.24
Seite 1500

 

"Zwei Tote in Südhessen. Mann betritt Aldi-Markt und erschießt Angestellte."

Ist Südhessen Aldi-Süd oder Aldi-Nord?

 

Dieter D. D. Müller
16.01.24
Seite 1500

 

Ha, Sie finden das auch, werter Poeta! Dann muss das so. Dann kann da nichts mehr schiefgehen. Und jetzt alle zusammen: Hass – Hass – HASS! Weil wir es uns wert sind!

 

Poeta nocturnus
16.01.24
Seite 1500

 

Ich komm' ja eher aus der Dichtung.
Ich kenn' mich aus, ich bin vom Fach!
Drum sage ich: Hier stimmt die Richtung.
SO macht man rote Ratten f l a c h !

 

Ja, das brauchen wir
16.01.24
Seite 1500

 

Brüllreime für den Straßenkampf gegen links! Wir müssen eskalieren, was das Zeug hält, sonst werden wir von den grünen Rotfront-Ratten immer weiter runtergedimmt, bis wir keinen Pieps mehr machen können!

Ich, AKA Dieter D. D. Müller, finde den Muster-Reim meines Vorredners p e r f e k t. Genau so muss das sein: Kurz, simpel, knatternd, bellend, drohend, Gewaltbereitschaft signalisierend (o ja! Der Feind kommt auch mit dem Wasserwerfer, wenn er Bock hat!), leicht skandierbar und ebenso leicht verstehbar. Ich mache mal selber ein paar von der Sorte, damit wir Munition haben:

Ha – Ha – BECK!
Baller Baller WEG!

Bär – Bär – BOCK!
Knüppel Knüppel STOCK!

Scholz – Scholz – SCHOLZ!
Feuer Feuer HOLZ!

 

So wollen wir eskalieren
15.01.24
Seite 1500

 

Hass – Hass – HASS!
Hasso Hasso FASS!

 

Punktum
15.01.24
Seite 1500

 

Es droht eine neue Eskenalationsstufe !

 

Ich auch noch
15.01.24
Seite 1500

 

Hass! Hass! Hass auf's rote Pack!
Hass und Tod den Ampelmännchen!

 

          Seite 1527          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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