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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1876 


          Seite 1524          

Gez ist scheiße
17.01.24
Seite 1501

 

Millionen? Milliarden!

 

GEZZ-Kommission
17.01.24
Seite 1501

 

Eilmeldung +++ Söder will 20 Sender bei ARD und ZDF streichen! +++ Stattdessen soll ZZ-TV drei Kanäle bekommen und regelmäßig senden +++ Zeller vor Ernennung zum Intendanten / Intendierenden +++ Jubel bei Millionen Deutschen

 

ZZDF-Rechercheverband
17.01.24
Seite 1501

 

Die Durchschnittsrente wird bald bei 200 Gramm Schwarzbrot, 10 Gramm Butter und 10 getrockneten Engerlingen pro Tag liegen, wie die Grünen-Vorsitzende im Nachgang zu "Lanz" mitteilen ließ.

 

Punktum
17.01.24
Seite 1501

 

Die Durchschnittsrente liegt bei 6 Glasen.

 

@Miszellen
17.01.24
Seite 1501

 

Es muß schneien.
Das ist ein Zeichen für die Klimaerwärmung.

 

Miszellen
17.01.24
Seite 1501

 

Das Wetter gilt, der Leugnung der Klimakatastrophe wegen, als gesichert rechtsextrem.Es darf nie wieder schneien!

 

Miszellen
17.01.24
Seite 1501

 

Im maoistischen Bawü kann man jetzt den Ofenführerschein erwerben. Nein,vielleicht Drogen,aber beileibe kein Scherz.

 

Bundespferdemistverband
17.01.24
Seite 1501

 

Man wird den Eindruck nicht los, dass der Ampel-Bundesfinanzminister Lindner jeden Tag den Stall von einem toten Pferd ausmistet.

 

I. Wer
17.01.24
Seite 1501

 

Ausgemuht erweckt den Eindruck, dass dort ein Rindvieh sang. Ich habe den unindenti vieh ziehrbaren Verdacht, dass das zutreffen könnte. Gibt es hier Bestätigung?

 

SchlAmpel
17.01.24
Seite 1501

 

Heisst es der Dumme Ganserer oder die Dumme Ganserer?

 

          Seite 1524          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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