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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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zu Seite 1876 


          Seite 1519          

Vielleicht
19.01.24
Seite 1502

 

Ibrahimmel gebä totä Plattfisch.

 

Warnung
19.01.24
Seite 1502

 

Wer zweimal mit Ricarda pennt, gehört schon zu den Plattfischen.

 

@ Bald, bälder, baldigst. #"Leute"
19.01.24
Seite 1502

 

Amnesty International weiß da genau Bescheid: "Die Steine dürfen nicht zu groß sein, damit es nicht zu schnell geht, aber auch nicht zu klein, damit man nicht länger gefoltert und gequält wird, als vorgesehen. Eine zünftige Steinigung dauert zwischen 20 Minuten und zwei Stunden."

Danisch: Aktuelles aus dem internationalen Recht: Die Steinigungsrichtlinie

 

Neo-68er bezgl. Ricarda
19.01.24
Seite 1502

 

Mit Ü-30 fängt Nazi an. Trau' keiner über 30!

 

Inoffizeller Mitarbeitender
19.01.24
Seite 1502

 

Nancy Faser wird ihrem Vorbild Rosa Klebb in jeder Beziehung immer ähnlicher. Bernd, was meinst Du?

 

Bald, bälder, baldigst.
19.01.24
Seite 1502

 

"Leute" wie das Tessa und "Menschen" wie das Ricarda werden im Kalifat Deutschistan sicher eine interessante Zukunft haben.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
19.01.24
Seite 1502

 

+++++ Wegen Nancy Faesers neuer Frisur: Zickenkrieg mit Franziska Giffey! +++++

 

Lady Langwiebreit ist pikiert
19.01.24
Seite 1502

 

Claudi, meine anderen 29 Torten sind nochmal wo?

 

Schnelle Medizinische Hilfe
19.01.24
Seite 1502

 

Das Heimlich-Manöver ist ein bewährter Eingriff bei Politikern mit von der Norm abweichenden Ernährungsgewohnheiten.

 

Deutse Sprak, korrekte Sprak
19.01.24
Seite 1502

 

Die dumme Gans,
der dumme Ganserer,
das dumme Ganserste.

 

          Seite 1519          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Juni 2026

Bundespräsident in Gastbeitrag: Ausrichtung der Olympischen Spiele 2036 könnte den Impuls für die Demokratisierung des in die Diktatur abgerutschten Deutschlands setzen
Ursprünglich oder zwischenzeitlich war Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gegen die Bewerbung um Olympia 2036. «Einmal 36 reicht», befand er. Inzwischen hat er seine Meinung modernisiert: «Die damit verbundene Weltoffenheit und die zeitweise Liberalisierung der Zeitungen könnte die nötige Voraussetzung liefern, um die Diktatur ins Wanken zu bringen», prognostiziert er in einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin. Gut, dass jemand auch über den Tellerrand von Wahlperioden hinausdenkt.

Verfassungsschutz stuft Verfassungsschutzdesinteresse als neuen Extremismus ein
Der Verfassungsschutz nimmt das Heft des Kompetentseins wieder in die Hand und wehrt sich gegen das in den einschlägigen Netzecken um sich greifende Achselzucken, wenn er Befunde teilt oder Hochstufungen vornimmt. «Damit wird die Relevanz infragegestellt, auf der die Arbeit zum Erhalt der Demokratie in der Gesellschaft der Vielfalt beruht», heißt es aus dem Zentralverband der Landesämter für sicheren Verfassungsschutz gegenüber der ZZ.

Dass wir es schaffen, muss zum Dauerzustand werden
Das Versprechen, dass die Zuversicht die Oberhand gewinnt und wir mit gemeinsamen Optimismen das Vertrauen in die bevorstehende Verlässlichkeit meistern, lautet: Wir schaffen das. Der Kanzler hat zutreffend zu diesen großen Worten gegriffen. Damit kann kein Endzustand gemeint sein, in dem geschafft worden sein würde. Schaffen bedeutet weiterschaffen. Nur so schaffen wir es wirklich.

Parteien weisen Forderungen nach Verlängerung der parlamentarischen Sommerpause zurück
In keiner Richtung zielführend, mit dieser harschen Abfuhr reagieren die Parteien aller Fraktionen mit Demokratiebezug auf die aufkommende Forderung, die Sommerpause auf unbestimmte Zeit zu verlängern. «Jetzt ist nicht die Zeit für Erholungsphasen», sagt CDU-Sekretärgeneral Linnemann der ZZ unter Verweis auf die, denen ein Nutzen zu erwachsen droht. «Die Motivation, nach der regulären Pause regulär weiterzumachen, darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden», betont er. Lars Klingbeil verwies auf die Gesetzeslücke, die eine Kürzung der Zulagen verursachen könnte.

Berliner Senat bezuschusst Schutzgeldzahlungen für neue Ladeneröffnungen
Um dem Dichtmachen von Läden ein Zeichen entgegenzusetzen, fördert der Senat die Schutzgeldzahlungen, wenn Neueröffnungen an den Start gehen. «Wenn andere Städte unserem Beispiel folgen, ist die Trendwende in greifbare Nähe gerückt», erklärt Kai Wegner die Initiative im ZZ-Gespräch. Dem Stadtteilbild wird es guttun, zumal niemand von Stadtbild sprechen möchte.



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