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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1855 


          Seite 1514          

Vietnamesisches Konsulat Gaza-City
30.11.23
Seite 1480

 

Mit Henry Kissinger haben wir einen guten Freund und Lehrmeister verloren. Solidarität!

 

Durst
30.11.23
Seite 1471

 

Hoffe, die Regierungsvertreter haben auch die eine oder andere Flasche Bud Light für ihren Aufenthalt in der Wüste dabei.

 

Krieg gegen Löcher
30.11.23
Seite 1471

 

Auf dem Weg zur Klimaneutralität:
Schlaglöcher, Haushaltslöcher und ?

 

Ungefähr so
30.11.23
Seite 1480

 

Notwende Faeser
Sprenghilde Baerbock
Abgrunde Lemke

 

Ach so, Notwende
29.11.23
Seite 1480

 

wie Woglinde und Wellgunde. Und Floßhilde fliegt raus.

 

Standesbeamter
29.11.23
Seite 1480

 

Notwende wäre auch ein schöner weiblicher Vorname. So etwa wie Winzbraut, oder Prizinella.

 

Nur noch Löcher
29.11.23
Seite 1480

 

Dereinst das Ozon- heute das Haushaltsloch.

 

Ole van Rizinus
29.11.23
Seite 1480

 

Öl ins Feuer ist zu teuer,
Öl ins Eis ist zu heiß.

 

Reim dich, oder ich schick' dich an die Klimafront
29.11.23
Seite 1480

 

Schnee im August schafft großen Frust.
Schnee im Dezember hat sich jedoch verirrt im Welt-Klima-Kalender.

 

Schlimmer Verdacht
29.11.23
Seite 1480

 

Außenministerium geht gegen Zellers ZZ vor, weil man dessen Texte für Aussagen von Frau Bärbock halten könnte.
Es fordert daher von Zeller eine 360°-Wende.
Und zwar für alle 560 Tage imm Jahr.

 

          Seite 1514          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. April 2026

Bundesdrogenbeauftragter leidet unter Postnatalem Belastungssyndrom
Ob Drogen helfen würden, weiß man nicht, er müsste ohnehin dagegen sein. Das Postnatale Belastungssyndrom ist häufig nach Schwangerschaften anzutreffen, die mit einer Geburt enden. Gegen die Natur ist eben kein Kraut gewachsen.

Agnes-Marie Strack-Zimmermann schaltet sich in Wal-Rettung ein
Prominente, die dem Wal beistehen wollen, muss das sein? Meistens handelt es sich um bloße PR-Aktionen ohne Plan. Einen solchen hat indes die bekannte Politikerin der Liberalen. Sie hat vor, sich dem Wal so zu nähern, dass sie in sein Blickfeld gerät, so dass er erschrickt und ins Planschen gerät. Vielleicht dreht er sich sogar um und kann sich ins tiefere Wasser strampeln. Den Versuch ist es wert.

Muss sich die Zivilgesellschaft alles gefallen lassen, nur weil sie als Nichtregierung organisiert ist? Nein, finden die Recherche-Aktivisten und wehren sich gegen die verleumderischen Hassbotschaften in der Urteilsbegründung, die in einschlägigen Foren die Runde machen. Die Demonstranten sind schon mal auf ihrer Seite, bundesweit gehen sie gegen den Geheimplan zur Absetzung des Rechtsstaates durch Richtergewalt auf die Straße. «Demokratische Urteile gehen nur mit einer demokratischen Justiz», betont die Antidiskriminierungsbeauftragte.

Bundeskanzler mit deutlicher Klarstellung: «Fühle mich durch den Finanzminister gut vertreten beim Sozialistenkongress»
Kräfte mit einschlägiger Prägung haben versucht, einen Keil zwischen die Spitzen der Bundesregierung zu treiben, weil angeblich Friedrich Merz nicht eingeladen war zum Weltkongress der progressiven internationalen Sozialisten. Den Spekulationen über angespannte Sensibilitäten hat der Kanzler nun einen klaren Riegel vorgeschoben. «Ich konnte nicht persönlich kommen, darum hat Lars Klingbeil mich mitvertreten, wofür ich ihm ausdrücklich dankbar bin», sagte er auf der offiziellen Plattform WahrheitSozial.

Warum fossile Arbeit ausgedient hat
Mit Arbeitsplätzen lässt sich alles begründen, auch die selbstauslöschende Arbeit an der Klimavernichtung. Solange nicht alle Jobs mit Wind und Sonne betrieben werden, ist zu hinterfragen, ob ihr Nutzen im globalen Maßstab überhaupt positiv ausfällt, und die Antwort ist nein. Keine Arbeit kann den Schadstoffausstoß ausgleichen, der zu ihrem Betrieb nötig ist. Klimaneutrale Arbeit ist beim Staat möglich und in den Vereinen, darauf sollte sich die arbeitssüchtige Gesellschaft kaprizieren, will sie sich nicht mitschuldig machen am nächsten Katastrophenszenario.

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