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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Frechheit
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Merkelokratie
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Leserbriefe


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zu Seite 1900 


          Seite 1504          

Pfeiffer mit einem Ei
21.04.24
Seite 1541

 

Statistisch gesehen ist Schnee rückläufig.

 

Geht noch
21.04.24
Seite 1110

 

Im langjährigen Mittel ist die Temperatur nur durchschnittlich unterwegs.

 

ZZ Nass
21.04.24
Seite 1541

 

Wärmster Schnee seit Beginn!

 

Auch nicht übel
21.04.24
Seite 1541

 

Der russische Außenminister Lawrow hat die Bärbeck als "ungebildet" bezeichnet.
Das ist sehr höflich formuliert.

 

Kompromissformel
21.04.24
Seite 1541

 

Vielleicht könnte man sich darauf einigen, das es erlaubt ist zu sagen: Alles für Negerschwanzdeutschland.

 

Kuriose Prognose
21.04.24
Seite 1541

 

Für CDU und SPD ist im Wahlkampf Ost wieder die typische Bevormundung durch Westprominenz angekündigt, auch mit Abgehalfterten. -
Ob das wirklich hilft oder eher schadet?
Umgekehrt könnte die FDP-Ost aber diese Skepsis vielleicht noch nutzen, wenn sie sich gleich mutig gegen solche „Wahlhilfe“ wehrt und z. B. werbewirksam auch eine Lobbyistin dieser Partei zur „Persona non grata im Wahlkampf“ erklärt.

 

Gar nicht so übel
20.04.24
Seite 1541

 

Russlands Ex-Präsident Medwedew nannte neulich Ursula von der Leyen die "Chefgynäkologin der Europäischen Kommission".

 

Herbert Wehner
20.04.24
Seite 1541

 

@Neue Enth.:
"Sie sind doch das Abscheubild eines Quasirechercheurs!"

 

Ichä brüllä
20.04.24
Seite 1541

 

Nixä wissä Scheffä.

 

Mit Geldzählmaschine ...
20.04.24
Seite 1541

 

... geht alles viel schneller.

 

          Seite 1504          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. August 2026

EU-Richtlinie für Neuzulassungen: Alle Autos müssen mit eigenem Poller ausgestattet sein
Sicherheit wird nicht nur großgeschrieben, sondern immer größer. Damit die Städte vom Aufstellen der Poller entlastet werden, müssen an allen neuen Wagen Poller angebracht sein, die automatisch im Bedarfsfall aktiviert werden. «Eine Richtlinie für die Nachrüstung von Bestandsfahrzeugen ist in Arbeit», heißt es aus der Kommission.

In früheren Wahlkämpfen wurde zu oft mit der Ankündigung eines Wechsels gezündelt
Es gehörte zum Standardrepertoire von Wahlkämpfenden, einen Wechsel zu versprechen. Der augenzwinkernde Konsens bestand darin, dass es sich um eine Aufführung handelt, die den Wählern die Lust auf die Teilhabe am demokratischen Prozess geben sollte. Die Gefahr, die davon ausgeht, wollte niemand wahrhaben. Wer in einer Demokratie dem Wechsel das Wort redet, legt die Axt an die Lunte, die immer kürzer wird, bis das Pulverfass zum Überlaufen gebracht wird.

Kritik an ARD-Sommerinterview: Scheußliche Befragerin lässt Söder sympathisch erscheinen
Wie grässlich darf ein Interviewer sein, so dass die interviewte Person sich gar nicht mehr zu bemühen braucht, um im Vergleich doch recht passabel bis sympathisch für breite Bevölkerungsschichten zu wirken? Diese Frage wird so kompliziert formuliert, damit sie nicht eingängig herüberkommt und einen Flächenbrand an Meinungsäußerungen entfacht, der in der jetzigen Situation nur noch mehr die Stimmung aufheizen würde.

Nachbarin hat klare Haltung zur 5-Prozent-Hürde bei Wahlen
Wenn es um das nackte Überleben der Demokratie geht, ist jedes Mittel recht, ob das nun die Beibehaltung oder Abschaffung der Fünf-Prozent-Klausel ist. Diese klare Haltung bekundete die Nachbarin gegenüber der ZZ.

WDR mit Klarstellung: Empfehlung für Willkommens-Kalifat war kein Vorschlag
Der WDR sieht sich einer Welle von Grollbekundungen und Anfeindungsvokabular ausgesetzt wegen der viral gegangenen Verschwörungsvermutung, die oberste Redaktionsleitung hätte die Einrichtung eines Willkommens-Kalifats vorgeschlagen. «Das ist falsch und entbehrt vieler Grundlagen», heißt es aus der Hauptabteilung Information auf Anfrage der ZZ. Ob sich die Wogen glätten, bleibt abzuwarten.

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