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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Leserbriefe


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zu Seite 1927 


          Seite 15          

Bäh
30.09.26
Seite 1925

 

Im ÖRR der Straßenstrich
hat Tradition und rechnet sich.
Hier schnackseln alle gegen rechts,
ganz ungeachtet des Geschlechts.

 

Buddenbrooks
30.09.26
Seite 1925

 

"Bollerwagen"? Das verbitten wir uns.
Wir fuhren mit der Droschke, gezogen von Lebrecht Krögers dickem Braunen aus Mecklenburg.
Oder mit der Kalesche, mit 2 großen Laternen am Bock und geführt vom Kutscher Jochen.

 

Gleichberechtigung ist,
30.09.26
Seite 1925

 

wenn jede abgehalfterte Nutte vom ÖR-Straßenstrich Experte im Bundestag für die Präsentation der vielfältigen Produkte ihrers ausgelutschten Hinterns sein kann.

 

Mein Credo
30.09.26
Seite 1925

 

Bei Dostojewsken viel ich fand,
das sonst in keinem Buche stand.
Es kam auch nicht im Radio,
im Fernsehn oder anderswo.

Und doch – es war so wissenswert,
daß es mich endlich hat gelehrt:
Der Mensch versteht den Menschen nur
mithülf‘ der W e l t l i t e r a t u r .

 

Falsche Fahne
30.09.26
Seite 1925

 

Flydubai fast in Zweiturmmanier.

 

Das wird jetzt beistimmt
30.09.26
Seite 1925

 

von Mutter Jens getröstet,das Bundesheulsusi.

 

VW wird jetzt gebuddenbrookt!
30.09.26
Seite 1925

 

Die kokeln noch ein wenig rum und dann wird der Rest mit dem Bollerwagen entsorgt.

 

Himmler from hell
30.09.26
Seite 1925

 

Auch ich war selbstverständlich nur in der SS, um Schlimmeres zu verhindern. Na, was denn sonst.

 

@Sehr schön
30.09.26
Seite 1925

 

Wie? Sie hörten Prousten husten?
Glückwunsch! Das ist schwer zu toppen.
Ich sah nur, wie Flöhe schmusten –
und sie wollten nicht mal poppen.

 

Die große ZZ Umfrage
30.09.26
Seite 1925

 

Wer bringt die Apokalypse?

A) Die kriegsgeilen Rüstungshetzer!
B) Die blindgläubigen KI Tollfinder!
C) Der Russe, wer denn sonst!?

 

          Seite 15          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Oktober 2026

Wir dürfen die Clans nicht denen von steuerbord überlassen
Kritik an Verbindungen der Partei in die als kriminell gelesenen Strukturen familiärer Werte kommt aus einschlägiger Ecke und wird daher als nicht zu berücksichtigen unbeachtet gelassen. Doch so einfach ist es nicht. Die Clans sind die beste Versicherung für die Überwindung des kapitalistischen Systems. Überlässt man die Beziehungspflege der anderen Seite, folgt dann nicht die gerechte Gesellschaft, sondern ein Abgleiten in vulgärautoritäre Epochen wie vor Adenauer. Dies gilt es zu verhindern, solange es möglich ist.

Örtlicher Typ will die Einbrechenden inhaltlich stellen
«Es geht nicht, dass wir bei uns gegenseitig einbrechen und einander bestehlen, das kann eine Gesellschaft zerreißen», konstatiert der örtliche Typ und will eine Rückkehr zu einer Debattenkultur, bei der das Zuhören im Mittelpunkt steht und die Bereitschaft zum respektvollen Umgang anerkannt ist. «Das muss Konsens sein, ich weiß nicht, wieso es daran Zweifel gibt», betont er gegenüber der ZZ.

Sicherheitsmaßnahme: Landkreis richtet Dorffestverbotszone ein
Die Landstriche, in denen sich Dörfer befinden, werden zur Dorffestverbotszone erklärt. «Dorffeste werden immer mehr zum Risikogebiet», erklärt der zuständige Verantwortliche auf Anfrage der ZZ. «Immer wieder kommt es zu Vorfällen mit Streit und Auseinandersetzung, dafür ist in unserem offenen Landraum kein Platz», so die Begründung, die auf breites Verständnis stößt.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier droht mit Boykott seiner Weihnachtsansprache
Wenn es weiter so enttäuschend läuft mit der Demokratie, will der Bundespräsident zu einem seiner schärfsten Mittel greifen und die Weihnachtsansprache verweigern. Verfassungsrechtler sind skeptisch, ob damit nicht Gefühle beeinträchtigt werden. Fakt ist aber, es gibt keine Möglichkeit einer ersatzweisen Handlung etwa durch den Bundesratspräsidenten. «Eine Ansprache, während der krude Onkel mit am Familientisch sitzt, kann nicht im Sinne des Weihnachtsgedankens sein», sagte Frank-Walter Steinmeier der ZZ.

Studie mit Befund: Hundeschulen haben Nachholbedarf bei der Vermittlung demokratischer Werte an Hunde
In Hundeschulen herrscht noch Frontalunterricht wie zu Kaisers Zeiten, und zwar Kaiser Barbarossas. Doch die Zeiten sind nicht stehengeblieben, es darf auch keine Rolle rückwärts in die Zwanziger des vorigen Jahrhunderts geben oder eines sonstigen, darüber besteht Einigkeit nach der Studie, die erhebliche Defizite festgestellt hat. «Die Haltenden scheint es überwiegend nicht zu stören, wenn ihr Hund oder ihre Hündin die demokratischen Werte nicht unterrichtet bekommt», ist Karin Prien gegenüber der ZZ erschrocken.

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