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Haldenbart und Hackzwang haben diesmal verpasst darauf hinzuweisen, dass hier schon 2800 Seiten Hess und Hatze verbreitet worden sind.
Sind offenbar anderweitig voll mit dem Kampf gegen Rächts befasst.
Bundeswitzeamt, Abtg. Revision 16.09.23
Seite 1448
Nach anonymer Mitteilung erteile hiermit eine Witze-Rüge an diese Liste.
gez. Müller
Ministerialdirektor für Witze und Witz-Kontrolle
Keine Landesregierung ist illegal! 15.09.23
Seite 1448
Wäre der Corona-Ausbruch in Thüringen, würden die Wahlen ganz ausfallen. Wie schon zweimal zuvor.
So geht Demokratie, da können sich Trump und Orban aber mal eine Scheibe...
Im Gegensatz zur TITANIC haben wir gleich die endgültige Pleite geschafft.(Die Älteren werden sich erinnern...). Und nicht so einen peinlichen Bettelquatsch, auf das die woke Witzekontrolle weiter ein Auskommen hat.
Bodo: "Gemein. Drei Jahre Knast, weil ich Bautzen nicht richtig geschrieben habe. Wenn das mal gerecht ist...".
Bundesverband der Hurra-Journalisten 15.09.23
Seite 1448
Noch einer aus dem Regal "Hurra-Journalismus" - ein echtes Schätzchen:
(Schwarzwälder Bote 15.9.2023): "Frauen in die Kommunalpolitik
Grüne Ladies machen Lust auf Einsatz +++ Ping-Pong zwischen Frauenpolitischer Sprecherin des Landesverbands und einer Liedermacherin von Champions-League-Niveau: Der Abend „Frauen in die Kommunalpolitik“ mit den Frauen von Bündnis ’90/Die Grünen war ein Wahlkampfauftakt nach Maß."
So geht Qualität!
SWRCorrectiv für Herrn DDDMüller 15.09.23
Seite 1448
Hier der Text aus der überarbeiteten Seite des SWR (Stand 15:49):
SWR, 15.9.2023:
"Bröckelt die "Brandmauer" der CDU zur AfD? Nach der Entscheidung im Thüringer Landtag melden sich in BW Kritiker zu Wort. Aber es gibt auch Verständnis für die Thüringer CDU.
Nach der gemeinsamen Entscheidung von CDU, FDP und AfD im Thüringer Landtag, die Grunderwerbssteuer zu senken, äußern sich auch Vertreter der Landtagsfraktionen in BW. Baden-Württembergs Finanzminister Danyal Bayaz (Grüne) findet deutliche Worte: "Kein Fachthema ist je so wichtig, um dafür gemeinsame Sache mit der AfD zu machen", schrieb er am späten Donnerstag auf der Plattform X (vormals Twitter).
"Angela Merkel hätte die Ereignisse in Thüringen nicht zugelassen. Sie hätte es besser gewusst", so Bayaz weiter, der ein "elementares Interesse" Deutschlands "an einer staatstragenden CDU" sieht, "die steht und nicht wegkippt". Auf SWR-Anfrage wollte sich Bayaz am Freitagvormittag nicht näher dazu äußern."
Auf Twitter war der Inhalt allerdings nicht mehr aufzufinden :-) Das war dem SWR dann offenbar doch zu heiß.
SWRCorrectiv für Herrn DDDMüller 15.09.23
Seite 1448
Hier der Text aus der überarbeiteten Seite des SWR (Stand 15:49):
SWR, 15.9.2023:
"Bröckelt die "Brandmauer" der CDU zur AfD? Nach der Entscheidung im Thüringer Landtag melden sich in BW Kritiker zu Wort. Aber es gibt auch Verständnis für die Thüringer CDU.
Nach der gemeinsamen Entscheidung von CDU, FDP und AfD im Thüringer Landtag, die Grunderwerbssteuer zu senken, äußern sich auch Vertreter der Landtagsfraktionen in BW. Baden-Württembergs Finanzminister Danyal Bayaz (Grüne) findet deutliche Worte: "Kein Fachthema ist je so wichtig, um dafür gemeinsame Sache mit der AfD zu machen", schrieb er am späten Donnerstag auf der Plattform X (vormals Twitter).
"Angela Merkel hätte die Ereignisse in Thüringen nicht zugelassen. Sie hätte es besser gewusst", so Bayaz weiter, der ein "elementares Interesse" Deutschlands "an einer staatstragenden CDU" sieht, "die steht und nicht wegkippt". Auf SWR-Anfrage wollte sich Bayaz am Freitagvormittag nicht näher dazu äußern."
Auf Twitter war der Inhalt allerdings nicht mehr aufzufinden :-) Das war dem SWR dann offenbar doch zu heiß.
Hurra, heute waren wieder 2500 Millionen Menschen auf den Straßen unseres Landes in Hamburg und Berlin und haben gegen die Sonnenerwärmung demonstriert. Cool!
Das lernt uns: Es gibt tatsächlich Mentschen, die Merkels "Rückgängigmachen" ohne jegliche Ironie zu betrachten wissen. Nach wie vor. Unverändert. Da staunt der Zellerist, aber so schaut's aus.
Seite 1493
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30. Januar 2026
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Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist ein Freund klarer Worte, wo immer er welche hören kann. Dem Umstand, dass seine Amtszeit in einem Jahr ins Ungewisse läuft, findet er zu wenig Bedeutung beigemessen in der Debatte um die Zukunft dessen, was getan werden muss. «Wenn wir eine Neuwahl den zahlenmäßigen Mehrheiten überlassen, kann der Vorgang um die Kandidaturen oder sogar das Amt nachhaltig Schaden nehmen», sagte er darum im ZZ-Podcast. Die Koalition kündigte an, für eine Absicherung zu sorgen.