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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Leserbriefe


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zu Seite 1856 


          Seite 1487          

Was meinst du?
23.12.23
Seite 1490

 

Damit übertreiben die Protestler aber - oder?
Macht die Ampel weiter so,
hat das Land bald Ramschniveau.

 

Strukturqualität
23.12.23
Seite 1490

 

Aber mit den Händen fuchteln und dabei bedröppelt gucken kann der Robert wie kein anderer.

 

Auflösung
23.12.23
Seite 1490

 

DIe Ansprache des Bundespräsidenten kommt und selbiger bringt den Bischof Bemberle und seine Elfriede mit.

 

Prof. Raban Rübenreiber
23.12.23
Seite 1490

 

Robert Habeck beginnt, wie ich heute erfahren musste, seine Dissertation, welche den krypto-relotiösen Titel "Die Natur der Literatur" zu tragen sich offenbar nicht scheut, mit einem Satz, den hiermit zu zitieren ich mich leider forciert wähne. Er lautet:

"Wenn das, was Kant als Allgemeine Anschauungsformen a priori definierte,
medial gebunden und mit konkretem Gehalt
gefüllt wird, sind die Ergebnisse der Interpretation von den verschiedenen Strukturqualitäten der zu unterscheidenden Gattungen abhängig."

Es sei mir hierzu die Bemerkung gestattet: Selbst Kant hätte diese Einlassungen nicht verstanden. Sie bewegen sich planlos zwischen einer präbilen Pseudo-Perbluffanz und peri-akademizistischem Kitsch, also genau zwischen jenen Eckpfeilern, die von der Transphilosophie als Einfallstor des subliterativen Dadaismo-Infantilismus erkannt und abgeurteilt wurden. Mit einem Wort: Dieses initium dissertationis verbietet verbieterischst jede Fortsetzung der lectio. Möge das Öl des Schweigens auf sämtliche Wogen fallen, die der Autor hier präonduliert hat.

 

Bischof Bemberle
23.12.23
Seite 1490

 

El Friede sei mit Euch!

 

KIKI-KÖKÖ
22.12.23
Seite 1490

 

Künstliche Intelligenz wird die Leserbriefe bald überflüssig machen, weil es die Leser gar nicht mehr braucht.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
22.12.23
Seite 1490

 

+++++ Kompromiß mit Steinmeier: Weihnachtsansprache löscht sich fünf Sekunden nach Ausstrahlung selbst +++++

 

Tatort
22.12.23
Seite 1490

 

Manche Türen gehen nach innen auf.

 

Satiricus
22.12.23
Seite 1490

 

Lindner findet die Zellerschen Steuervorschläge ganz prima. Aber in Kürze wäre er ebenfalls draufgekommen. Oder ist er schon?

 

Chechech
22.12.23
Seite 1490

 

Vier von Fünf Deutschen ZZ-Lesern vertrauen der Berichterstattung der Zeller Zeitung, wie eine Umfrage des ZZ-Recherche-Netzwerk ergeben hat.

 

          Seite 1487          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
22. April 2026


Friedrich Merz kündigt Sommer des Herbstes an
Kommt es diesmal zum Sommer des Herbstes? Ja, jedenfalls, wenn es nach dem Bundeskanzler geht. Falsch, monieren die Faktenchecker; nicht wenn es nach ihm geht, sondern wenn es danach geht, was er gesagt hat. Stimmt, das ist ein gravierender Unterschied, der schwer ins Gewicht fallen könnte.

Kabinett beschließt Entlastung: Rentner können 1.000 Euro Prämie von Enkeln bekommen
Der Entlastungsmarathon geht weiter. Wenn Rentner eine Prämienzahlung von bis zu 1.000 Euro von ihren Enkeln erhalten, können sie das Geld ausgeben, wie sie wollen. So sieht es eine Gesetzesvorlage vor, auf die sich die Koalitionsspitzen geeinigt haben. Kritik kommt von denen, die nicht teilgenommen haben und darum gar nicht wissen können, warum das ein gutes Signal ist.

Befremdender Verdacht: Haben PR-Agenturen den Wal immer wieder auf eine Sandbank gezogen?
Es mutet an wie ein Plot aus dem Handbuch der Tatort-Erklärhilfen. Quote und Reichweite sind bares Digitalgeld. «Es ergibt so erst alles einen Sinn», sagen Experten, die anderseits wieder mit neuen Komplotthypothesen um die Ecke kommen. «Werbetexter sind das Zentralorgan des Schattenstaates, sie ziehen legales Geld für billige Arbeiten ein und verwenden es für die Aktionen, wo man sich immer fragt, wie wird das bezahlt», heißt es aus Quellen, die nicht näher bezeichnet werden wollen und von denen deshalb nicht klar ist, wie gut sie gewöhnlich informiert sind. Das Rätselraten startet in die nächste Runde und wird vermutlich mit einem Paukenschlag enden.

Weltkrise: Katrin Göring-Eckardt setzt auf nachwachsende Mullahs
Die erneuerbaren Mullahs im Iran machen vor, wie eine Weltwende funktionieren kann, davon ist Katrin Göring-Eckardt überzeugt. Die Überzeugung hat sie von Claudia Roth, aber die ist nicht mehr so angesagt wie früher, obwohl ihre Verdienste um die Gesellschaft einen unauslöschlichen Stellenwert eingenommen haben. KGE wird gehandelt als Nachfolgerin des Bundespräsidenten, und zwar im selben Amt. «Das wäre ein eindeutiges Zeichen, dass es Klarheit nur im gemeinsamen Zusammenwirken für ein Miteinander der Vielen gibt», sagte Frank-Walter Steinmeier, ohne der offenen Debatte vorzugreifen.

Auch der Vizekanzler darf nicht zur personifizierten Enttäuschung werden
Ankündigungen, denen keine Verwirklichung folgt, ist man vom Bundeskanzler gewöhnt. Doch auch der Vizekanzler darf nicht in die Erwartungsfalle tappen. Seine Versprechungen von Transformation in das sozialistische System durch Bekämpfung der weltweiten Steuerbordkartelle klingen gut in den Ohren aller Demokraten, doch Fakt ist, dass die Umsetzung auf sich warten lässt. Wie lange der Schatten des Kanzlers, in dem Lars Klingbeil mit seinen leeren Verheißungen steht, noch hält, dafür gibt es keine Garantien.

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