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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Leserbriefe

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Name
zu Seite 1048
          Seite 1470          


Justin
01.06.18
Seite 593
 



Bauchtänzerinnen hatten früher keine oder wenig Kinder, und lebten trotzdem gut. Ein Bauch der wackelt, taugt nicht als Treibhaus.
Hier im Sozialstaat müssen sie wieder produzieren, das erzeugt Frust.

 


Duschvorhang
01.06.18
Seite 593
 



Ah, ich lag vorher falsch, jetzt erst verstehe ich diese Schnitzler-Zeichnung. Also Walser und Augstein Senior hatten ein Verhältnis und aus dieser glücklichen Quasi-Ehe entsprang (wie man früher sagte) ein Kind, und zwar Karl-Eduard von Schnitzler. So wird ja auch ein Schuh draus.

Antwort:
Und der macht jetzt die Spiegel-Kolumnen.

 


Breaking LiteraturNews
01.06.18
Seite 593
 



+++ Roman-Protagonist: In Wirklichkeit wurde er aufgehört! +++ "Ich stehe schon seit Jahren auf der Abschussliste" +++ Aussagen gegenüber der ZZ waren erzwungen +++ Feministische Lektorin am Ziel: Aus dem Protagonisten wird eine Protaginistin +++ Familienministerin Giffey kündigt Zuschüsse an +++

Antwort:
Und den Kampf gegen toxischen Protagonismus.

 


Gästebuch
31.05.18
Seite 593
 



Wer hat mich hier voll gemacht? Wer war das!?

Antwort:
Die Antworten.

 


Übelgelaunter Leser
31.05.18
Seite 593
 



Die Leserbriefe sind noch da. Weisse Schrift auf weissem Hintergrund. Geheimtinte. Sie müssen die Seite mit einem Feuerzeug von unten erwärmen, dann erscheint die Schrift wieder.

Sollte das nicht klappen, dann sind die futsch. Von Aktivisten der NGOs geklaut. Trotz Datenschutzwarnung.

Antwort:
Die Leserbriefe werden von allen zeitnah gelesen, das alte Gästebuch ist nur voll.

 


Old white man
31.05.18
Seite 593
 



Herr Zeller, Herr Zeller, wo sind unsere Briefe geblieben? All die hochliterarischen Erzeugnisse? Sie haben doch nicht etwa?

Antwort:
Ach wo, das alte Gästebuch ist noch da und kann aufgeklickt werden, das hier ist nur das neue Gästebuch.

 


Dummer Leser
31.05.18
Seite 593
 



Also, das in Flensburg im Zug da mit dem messerstechenden Eritreer, das verstehe ich nicht.
Strafdelikte sind doch bei uns verboten.

Antwort:
Die Polizistin wird das merken.

 


Besserwisser
31.05.18
Seite 593
 



Das mit Jaugstein war etwas anders: Es gab nur eine Begegnung mit Schnitzler, aber er hat mehrere Bücher darüber geschrieben.

 


Edewolf
31.05.18
Seite 593
 



Sollten Sie nicht konsequenterweise ZZ-Daily in ZZ-Plus umbenennen? Sonst werden die Ewiggestrigen Sie noch als Widerstandsnest gegen nötige Änderungen entdecken. Und das wollen wir doch nun wirklich nicht!

 


Anwalt
31.05.18
Seite 593
 



Das Anschauen von Cartoons ist Diebstahl geistigen Eigentums.

Antwort:
Die meisten vergisst man darum sogleich.

 

          Seite 1470          

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25.02.2021 | Youtube

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24. Februar 2021
NASA gibt Entdeckung der Marsmännchen erst bekannt, wenn auch Marsweibchen gefunden wurden
Wer an Marsmenschen denkt, stellt sich kleine grüne oder andersfarbige Männchen vor. “Wir wollen zeigen, dass Spuren von gleichberechtigtem Leben auf dem Mars gefunden werden, wenn die soziale Wirklichkeit dahingehend geschaffen wird”, sagt die Expertin für Raumfahrpädagogik im ZZ-Gespräch. “Der Onkel vom Mars hat Generationen geprägt, dabei hätte es auch eine Tante sein können”, begründet sie den Vorstoß der NASA.

Es ist ein Film, den die Welt noch nicht gesehen hat, weil er erst letztes Jahr gedreht wurde und da wegen Corona nicht in die Kinos kommen konnte, aber jetzt soll er zusammen mit James Bond anlaufen, um dem beliebten Agenten das Wasser abzugraben, also an der Kinokasse. “Wir sind optimistisch, dass die Zuschauer genau darauf gewartet haben”, sagte der örtliche Kinobetreiber dem ZZ-Filmdienst.

Die Qualitätspresse darf Kritik an der Regierung nicht den Wählern überlassen
Obwohl oder gerade während es Journalisten, die diese Bezeichnung im wahrsten Sinne des Wortes verdienen, es für absurd halten, die Regierung zu kritisieren, verlangt die Professionalität genau dies. Kritik heißt ja nicht prinzipielles Dagegensein wie bei den Dummen. Aber die erreichen wir sowieso nicht. Zu einer Abstimmung per Wahlzettel darf es nicht kommen, denn so ein Dammbruch würde den Falschen nützen, die den Damm hassen und ihn gebrochen sehen wollen, um sich das Wasser auf ihre Mühlen zu leiten, damit sie andernorts nach Belieben zündeln können. Und dann hätten wir eine Regierung, der die Presse egal wäre. Dazu darf es nicht kommen.

SPD will noch vor den nächsten Wahlen ihre Tarnung aufgeben
Als mutigen Schritt in die richtige Richtung zur rechten Zeit bezeichnen Beobachterinnen, aber auch Beobachter, die längst überfällige Ankündigung der SPD, auf Offenheit zu setzen. “Das verspielte Vertrauen kann nicht zurückgewonnen werden, aber mit dem klarten Bekenntnis, wer wir in Wahrheit sind, werden wir wieder respektiert”, so Olaf Scholz in der ZZ-Bundespressekonferenz, ohne Nachfragen zuzulassen.

Jens Spahn bedauert: Nächste Ankündigung verschiebt sich leider
Die neue Ankündigung aus dem Hause des Gesundheitsministers, genauer gesagt aus seinem Ministerium, war mit Spannung erwartet worden, sollte sie doch ein klares Versprechen beinhalten. Doch der Termin liegt auf Eis. “Der Zeitplan für die Ankündigung lässt sich nicht halten, weil noch Unklarheiten beseitigt werden müssen, aber dann wird es unverzüglich die angebrachte Versprechung geben”, sagte Jens Spahn im Gespräch mit ZZ-Men’sHealth.

 
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