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zu Seite 1901 


          Seite 1460          

Malte-Gastbeitrag
20.05.24
Seite 1554

 

Morgenlatte wäre mir zur Abwechslung mal ganz lieb, dachte Malte, als er abends seine Socken auszog.

 

Die Maus, die brüllte
20.05.24
Seite 1554

 

+++ Auch Bundespräsident Steinmeier nutzt die Möglichkeiten des Selbstbestimmungsgesetzes und ändert seinen Titel mit sofortiger Wirkung in „Buntes Präsident“. Die Wahl des Neutrums als Genus solle mahnen, Basis, Fundament und Grundlage nicht paarweise gegeneinander auszuspielen, so Steinmeier zur Begründung, denn andernfalls liefen sie Gefahr, zwischen die Steine der Mühlen zu geraten, auf die feindlich-negative Elemente ihr Wasser zu lassen trachteten. +++

 

So
20.05.24
Seite 1554

 

Als Malte die örtlichen Wahlplakate betrachtete,
begann er, sich ziemlich überörtlich zu fühlen.

 

Opfergruppen?
20.05.24
Seite 1554

 

Zitat heute: „Weil man die Bevölkerung schon nicht mehr vor der importträchtigen Gewalt schützen kann,
beanspruchen die Eliten a fortiori Schutz für sich selbst.“

 

Lieblingsformulierung
20.05.24
Seite 1554

 

"Sonderrechte sind nichts anderes als ein Beitrag zur Gleichbehandlung"
Genauso geht grüne Politik.

 

Ich dachte
20.05.24
Seite 1554

 

der Bundesbürovorsteher von Balkonesien heißt Dönermeier.

 

Negerschwanz
20.05.24
Seite 1554

 

Mit meiner Morgenlatte hau' ich alles kurz und klein.

 

Erklärung des Zentralrats der örtlichen Fidschininnen und Nachbarinnen
20.05.24
Seite 1554

 

Der Penis als solcher ist gesichert opportunistisch.

 

Hauer
20.05.24
Seite 1554

 

Auch noch in der 26. Stunde!

 

Das will die FDP
20.05.24
Seite 1554

 

Balkonesierinnen sollen mehr als 8 Stunden am
Tag der Balkonarbeit zur Verfügung stehen,
um nicht fossil zu werden.
Das sagte Starkministerin Bildungswatzinger
der ZZ-Nachbarschaftshilfe und erwähnte dabei
lobend, daß diese auch noch zur Geisterstunde
ihrer Berufung nachgehe und damit flexibel
in der 25. Stunde tätig sei, so soll es sein.

 

          Seite 1460          




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5. August 2026

Kulturbetrieb setzt darauf, dass die Lynchaktionen gegen die Regierung von Linken kommen, ohne dass dies von Steuerbord-Vulgaristen instrumentalisiert wird
In Umsturzzeiten ist das nun mal so, da fallen Späne. Die Aktionen sind aber nur dann revolutionär, wenn sie progressiv gelagert sind. Darauf weist der Zweckverband Justiz hin. Die Kulturschaffenden haben ihre Bereitschaft zur Unterstützung bekundet, um den Faschismus abzuwenden, mit dem zweifellos Kürzungen und Kahlschläge im Kulturbereich verbunden wären. «Einer Instrumentalisierung muss in jedem Fall entgegengetreten werden», sagte ein dicker Sänger.

Zusätzlich zu den Panzern für Schwangere: Beschaffungsamt der Bundeswehr beschafft Panzer, in denen geschwängert werden kann
Die Panzer für Schwangere waren ein Meilenstein auf dem Weg in Richtung Durchbruch. Nun sollen die Panzer auch mit einer speziellen Komfortzone ausgestattet werden. Die Ausgabeziele des Verteidigungsetats mit den Nato-Vorgaben werden damit übererfüllt, betont Boris Pistorius.

Durch mehr Migranten sinkt der Anteil an Dschihadisten
Dschihadismus ist überhaupt keine Strömung im Islam, schon gar nicht im gemäßigten friedlichen. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass nicht alle Extremisten, die sich unter die Migranten gemischt haben, zeitnah deradikalisiert werden können. Ihr Anteil aber lässt sich vermindern, und dazu brauchen wir das Plus an Migration, die dadurch selbstmäßigend wirkt.

Bundespresseamt engagiert Kabarett-Duo Peer Steinbrück und Gregor Gysi, um Friedrich Merz beliebter zu machen
Die Zeichen der Zeit zeigen einen eindeutigen Trend, zur Öffentlichkeitsarbeit auf Kabarettisten zu setzen. Auf diese Strömung springt das Bundespresseamt auf und verpflichtet nicht nur einen Solisten, sondern ein ganzes Duo, das in kabarettistischen Auftritten unerwartete Erfolge feierte. Die beiden Polit-Profis, wissen, um was es geht, und zeigen vollen Einsatz.

Student hält es für klimafreundlich, den Akku im Mensa-Café aufzuladen
«Der Campus-Strom ist kostenlos, darum sind die CO2-Preise schon eingepreist», so begründet der örtliche Student, dass er Laptop und Handy in der Mensa auflädt. «Hier herrscht eine insgesamt klimafreundliche Atmosphäre», ergänzt er gegenüber der ZZ.

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