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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Frechheit
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1820 


          Seite 1459          

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
04.10.23
Seite 1456

 

Das deutsche Volk ist entrüstet, dass die ZZ-Gruppe zum 3. Oktober das Märtyrertum des künftigen Monarchen, der in der Zelle sein Buch schreibt, schlicht ignorierte. Auch Böhmen und Mähren schliessen sich dem Protest an.

 

Gute Frage zu S. 1456 l. u.
04.10.23
Seite 1456

 

"Schämen Sie sich nicht, Frau Merkel, mit Leuten zu verkehren, die so jemanden wie Sie gewählt haben?"

 

Nein.
04.10.23
Seite 1456

 

Ich hätte den Elfmeter nicht gegeben.

 

Yo man!
03.10.23
Seite 1456

 

Anlässlich der Tages der Deutschen Einheit sage ich als Wiederaufbauneger der ersten Generation: Ein Gramm 10 Euro, 10 Gramm 90 Euro.

 

Besinnliches zum 3. Oktober
03.10.23
Seite 1456

 

Wir wollen an diesem Tag einmal innehalten und ganz, ganz fest an die Neger und Morgenlandbewohner denken, die nach 1990 die ehemalige Ostzone wiederaufgebaut haben. Sie stehen in guter Tradition - wer erinnert sich nicht an die Wiederaufbau der Trizone durch Türken und andere Gyrosbräter?!

Wo ständen wir denn heute ohne die andauernde Hilfe aus dem globalen Süden?

 

Endlich Gerechtigkeit
03.10.23
Seite 1455

 

Ich wurde 1954 von Hans Moser missbraucht, und danach von Paul Hörbiger. Das hat mich traumatisiert und ist der Grund, warum ich ein Versager im Beruflichen und Privaten geworden bin. Aber um die Sache endlich aufzuarbeiten, werde ich ein Buch darüber schreiben, hoffentlich geht’s mir dann besser.

 

Die Maus, die brüllte
03.10.23
Seite 1455

 

+++ Nach dem viral gegangenen Twitter-Schlagabtausch zwischen AfD-Politikerin Beatrix von Storch und der Bahn hat die Konzernpressestelle noch einmal mit klarer Kante nachgelegt: „Mit ihrem Tweet hat sich Frau von S. selbst die Maske vom Gesicht gerissen. Leute wie sie nutzen eben meistens andere Verkehrsmittel als die klimafreundliche Bahn. Denn wie sonst ist es zu erklären, daß sie sich über eine läppische Verspätung von 40 Minuten dermaßen echauffiert? Würde sie nämlich öfter mit unseren Zügen fahren, wäre sowas auch für sie überhaupt kein Aufreger mehr. Aber na ja, eben typisch AfD! +++

 

Einheit
03.10.23
Seite 1455

 

Die Briefwahlunterlagen werden ab jetzt mit fortschrittlichen Ausfüllungsschablonen versandt:
Inklusion, die hilft.

 

Win-win
03.10.23
Seite 1455

 

Da muss man aber Renate beistehen.
Anders als in Schweden gibt es hier doch keine kriminellen Clans, denn diese haben sich bei uns schon allumfassend und widerstandslos in die Sozialsysteme integrieren lassen.
Als Dank gewährt man ihnen auch eigene Freiräume beim steuerfreien Dazuverdienst und der Regelung ihrer Angelegenheiten in Bezug auf Sicherheit und Recht untereinander.
So wird den Finanzämtern, der Polizei und Justiz der Rücken frei gehalten, weil sie ohnehin schon überlastet sind.

 

Büro Fettsau
03.10.23
Seite 1455

 

#WirhabenPlatzfürDrogenneger

 

          Seite 1459          




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28. Januar 2026

Behörde für Bevölkerungsschutz warnt vor Saboteuren, die Gas hamstern
Menschenfeindliche Elemente wollen eine Gasmangellage herbeiführen, um das gehamsterte Gas für Spekulationen zu benutzen und sich zu bereichern. Das geht aus der Warnung der Schutzbehörden hervor. Wer Auffälligkeiten bemerkt, soll sie melden, um das Gemeinwohl vor Schaden zu bewahren, so die Aufforderung, der Folge zu leisten ist.

Homestory: Lars Klingbeil ist so sensibel, er spürt jeden Sozialabbau psychosomatisch
In einer Homestory für ZZ-Woman gibt Lars Klingbeil Einblicke in seine inneren Tiefen. Seine Sensibilität ist sprichwörtlich, aber real. Dankenswerterweise spürt Friedrich Merz, wenn er kurz vor einem Heulkrampf steht, und wendet Schlimmeres ab. Von einer Seelenverwandtschaft möchte er indes nicht sprechen, denn: «Andersherum würde es so nicht laufen», da ist sich der Vizekanzler sicher.

Grönland ist noch nicht vom Eis
Wir haben uns daran gewöhnt, dass die Gefahr gebannt ist, nachdem sie nur lange genug in die Debatte eingebracht und auf Augenhöhe behandelt worden war. Solche Gewissheiten gehören der Vergangenheit an und vielleicht einer weit entfernt liegenden Zukunft wieder. Darum muss sich die Haltung durchsetzen: Wenn wir jetzt nicht gemeinsam zusammenstehen, wann dann.

Überraschung: Friedrich Merz findet Ost-Cousinen
Dass Ost-Verwandtschaften eines Bundeskanzlers auftauchen, kommt nicht alle Tage vor. Bei Olaf Scholz fand sich niemand, obwohl alle Personen dieses Namens in den Neuen Bundesländern überprüft wurden und in einem zweiten Durchgang alle anderen, die können ja anders heißen. Doch für Friedrich Merz ergaben sich Treffer. Cousinen, die genauso überrascht waren davon, von ihrem prominenten Familienmitglied zu erfahren, fanden sich bereit, sich zu einem Kennenlernen einzufinden. Ein bewegender Termin, wie alle im Anschluss mitteilten.

Darum kündigt der Bürgermeister der örtlichen Stadt einschneidende Verschlechterungen an
Dass es erst noch schlechter werden muss, bevor es wieder aufwärts geht, ist allgemeiner Konsens. Dennoch wagt sich kaum ein Verantwortlicher daran heran, einschneidende Verschlechterungen vorzunehmen. In diese Lücke stößt der örtliche Bürgermeister und stellt eine Verschlimmerung der Lage in Aussicht, um wieder auf Wachstumskurs zu steuern. «Die Verschlechterungen werden alle merken, das stärkt das Vertrauen in die Wirksamkeit der Funktionstüchtigkeit», erklärt er gegenüber der ZZ.

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