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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Merkelokratie
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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zu Seite 1926 


          Seite 1445          

"Wir werden unsere Art zu leben verteidigen"
29.08.24
Seite 1598

 

Sprach der Polit-Parasit mit einem soziopathischen Grinsen in der Hackfresse.

 

Katrin Dingens-Dingens
29.08.24
Seite 1598

 

Meine Blauäugigkeit gab es bei Edeka nur im Sonderangebot. Ich erklär's euch.

 

Aber
29.08.24
Seite 1598

 

Das ist jetzt aber ein Einzelfall.

 

Welt.de:
29.08.24
Seite 1598

 

„Vor einem Supermarkt in Waltershausen ist ein Mann aus Somalia von der Polizei überwältigt worden. Der 27-jährige Mann soll mehrere Kunden belästigt haben – einen 46-Jährigen griff er dabei mit einem Messer an. 30 Beamte waren im Einsatz.“

Ja gut, aber man muss auch dazusagen, das Waltershausen (Thüringen, 50 Km westlich Erfurt, ca. 12.000 Einwohner) schon immer ein brandgefährliches Pflaster war. Nicht umsonst ist in Thüringen seit dem Mittelalter das Sprichwort jedermann geläufig: „In Waltershausen wohnt der Tod“. Sollen tobende Kinder gebändigt werden, sagen Thüringer Eltern gewöhnlich: „Still jetzt, oder wir schicken dich nach Waltershausen.“ Waltershausen war schon immer die Bronx von Thüringen. Der Neger kann nichts für die Vergangenheit dieses Orts. Von daher immer schön den Ball piano halten.

 

Kürzlich beim Scholz in Jena
29.08.24
Seite 1598

 

Der Krieg ist für die Reichen,
der Mittelstand tut‘s begleichen,
der Arbeiterstand stellt die Leichen.

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
29.08.24
Seite 1598

 

+++++ Scholz mit klarer Ansage zur Asyldebatte: „Kann mich nicht erinnern, den Schuß gehört zu haben!“ +++++

 

Maltes Kühlschrank
29.08.24
Seite 1598

 

Seitdem Malte sich vorgenommen hatte, aus Stromspargründen und damit aus Umweltschutzgründen den heimischen Kühlschrank nur fünfmal am Tag zu öffnen, verbrachte er einen Großteil seiner Freizeit mit taktischen Kalkulationen, welche Lebensmittel er wann dem Kühlschrank entnehmen soll, wobei er idealerweise die jeweils entnommenen Lebensmittel restlos aufzuessen gedachte, da er mit einem späteren Zurücklegen unnötigerweise eine Türöffnung verbraucht hätte. Bezüglich der Problematik der jeweiligen Türöffnungsdauer entschloss sich Malte pragmatisch zu einer maximalen Türöffnungsdauer von 30 Sekunden, handgestoppt mit der Stoppuhrfunktion seiner Armbanduhr.

 

Go East!
29.08.24
Seite 1598

 

Jetzt geht vor den Ostwahlen alles drunter und drüber:
Nonstantin von Kotz hat Hess und Hatze den Krampf angesagt. Rekorder Kurz will sich anschließen.

 

Wie ichs gern hätt
29.08.24
Seite 1598

 

Warum koppelt man nicht die Gehälter der Mitglieder der Ampelregierung an die erneuerbaren Energien?
Kein Wind, keine Sonne - kein Gehalt.

 

Fast wahr
29.08.24
Seite 1598

 

Grüne fordern in Positionspapier
konsequente Abschiebung aller Deutschen.

 

          Seite 1445          




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2. Oktober 2026

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Der Bundeskanzler ist neben dem Bundespräsidenten der oberste Repräsentant der Glaubwürdigkeit der gesamten politischen Betriebsbelegschaft. Wenn das Vertrauen angeschlagen ist durch Portale und Netzwerke, muss der Kanzler das Heft des Glaubens wieder in die Hand nehmen. Dass ihm keiner glaubt, ist die Chance, die darin liegt. Sagt er etwas, das nicht in Zweifel gezogen werden kann, wird man zumindest wieder mehr Vertrauensvorschuss leisten. Darum ist es mehr als überfällig.

Zum Ausgleich für Benachteiligung, Stigmatisierung und Ausgrenzung: Dunja Hayali erhält Preis
Weil sie als Opfer des Rassismus nie eine Chance hatte, erhält Dunja Hayali den Preis für beste Benachteiligung. «Damit setzen wir ein Zeichen für Vielfalt und Demokratie, denn die Demokratieabgabe ist auch eine Vielfaltsabgabe, und den Preis verdient, wer am meisten durchmachen musste», sagt Friedrich Merz unter Tränen bei der Übergabe des Preisgeldes, das für zivilgesellschaftliches Engagement zweckgebunden ist.

Berliner Grüne planen Aktionen gegen Mietkarpfen
Für Miethaie ist kein Platz, aber ein genauso großes Problem sind die Mietkarpfen, die die hohen Mieten bezahlen. «Gerechtigkeit beginnt nicht erst vor der Haustür, sondern schon dahinter», begründen die Berliner Grünen ihren Aktionsplan für gerechtes Wohnen im Berlin-Kiez.

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