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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1881 


          Seite 1437          

Mao für Alle!
22.03.24
Seite 1529

 

Auf besonderen Wunsch der Genossen Joscha Schmierer, Jürgen Trittin und Ralph Fücks:

"Die politische Arbeit ist der Lebensnerv jeder wirtschaftlichen Tätigkeit. Ganz besonders gilt das für eine Periode, da im sozial-ökonomischen System grundlegende Umwälzungen vor sich gehen."

- Vorbemerkung zum Artikel "Eine ernste Lehre" (1955), in: Der sozialistische Aufschwung im chinesischen Dorf. Bd. I -

 

Phabet
22.03.24
Seite 1529

 

Reiben Sie sich die Augen?
Sie haben sich nicht verlesen, der Massenmord ist männlich.

 

Halt, Genossen!
22.03.24
Seite 1529

 

So geht das nicht. Ihr müsst auch des großen Führers Maotsetung und des Genossen Pol Pot eingedenk sein, die uns eindrucksvoll vorgemacht haben, wie man weise ein Volk anleitet.
Rotfront! Eure Genossen
Joscha Schmierer
Jürgen Trittin
Ralph Fücks

 

Medien-Ticker
22.03.24
Seite 1529

 

+++ Die ZZ löst ihr Sponsoring mit Daimler-Benz und wird fortan von Tesla gesponsert. Die Reaktionen darauf waren in Politik und Gesellschaft einhellig negativ. Bundeswirtschaftminister Habeck: "Eine urdeutsche Vaterlandsfackel wie die ZZ, die schon in den heroischen Befreiungskriegen gegen Napoleon dem Volk das Licht der Heimatliebe gespendet hat, nunmehr von den USA bezahlt, erbärmlich. Ab heute muss die ZZ als Hort der vaterlandslosen Gesellen gelten, als unpatriotisches Blatt durch und durch, als Schlangennest der Deutschlandverräter, die den Strang verdienen. Im Übrigen erkläre ich hiermit den USA den Krieg." +++

 

Willi Schwabes Nachtrag
22.03.24
Seite 1468

 

Visionär an der Ode ist ja die Zuversicht, dass einstmals im ganzen Deutschland echte Arme sterben werden, denen ein „Stalin“ dann persönlich die Augen zudrückt - "Ihr werdet nichts besitzen, aber ihr werdet glücklich sein!"

Grüße gehen raus, an meinen Quasi-Namensvetter Covid-Klaus „The Situation“ Schwab und das Bundestagsbüro der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen – Rot Front!

 

Bundestagsbüro der Fraktion Bündnis 90 / Die Grünen
22.03.24
Seite 1529

 

Dieser Stalin scheint ja ein toller Typ zu sein, der würde zu uns passen. Stalin, bitt melde Dich!

 

Nostalgiker
22.03.24
Seite 1529

 

Ach ja, Stalin, Freund aller Kinder, Weiser der Weisesten, menschgewordene Güte, Quell des Lebens, Sonne der Humanität.
Ach, würdest Du uns leuchten in diesen finstren Zeiten der Konterrevolution. Stets würde im Kreml noch das Licht brennen, während Du Liste um Liste abzeichnest. Und die Feinde der Zukunft würden weit im Osten zu besseren Menschen gemacht. Warum hassen sie unsere neue, grüne Welt? Geh' Du voran mit der grünen Fahne des Lebens!

 

Falten
22.03.24
Seite 1529

 

Nachdem Malte die versammelten Staatskünstler gesehen hatte und sich anhören mußte, welche Vorschläge zur Finanzierung weiterer Waffen für die Ukraine auf den Tisch geschleudert wurden, faßte er sich unwillkürlich an die Hosentasche.
So fest er dies auch tat, er spürte nichts mehr und Sekunden später fiel er in Ohnmacht.
Die erste Stimmen, die er im Krankenwagen hörte, hauchten: "Wir brauchen ganz dringend ein neues gemeinsames europäisches Sondervermögen."
Malte verkniff sich eine Antwort. Er war heilfroh, daß wenigstens Hose und Hemd nicht auf der Intensivstation verschwunden waren.

 

Willi Schwabes poetische Erinnerungen an die Zukunft
22.03.24
Seite 1529

 

Es wird ganz Deutschland einstmals Stalin danken.
In jeder Stadt steht Stalins Monument.
Dort wird er sein, wo sich die Reben ranken,
Und dort in Kiel erkennt ihn ein Student.

Dort wird er sein, wo sich von ihm die Fluten
Des Rheins erzählen und der Kölner Dom.
Dort wird er sein in allem Schönen, Guten,
Auf jedem Berg, an jedem deutschen Strom,

Dort wirst du, Stalin, stehn, in voller Blüte
Der Apfelbäume an dem Bodensee,
Und durch den Schwarzwald wandert seine Güte,
Und winkt zu sich heran ein scheues Reh.
-----
Wenn sich vor Freude rot die Wangen färben,
Dankt man dir, Stalin, und sagt nichts als: »Du!«
Ein Armer flüstert »Stalin« noch im Sterben
Und Stalins Hand drückt ihm die Augen zu.

 

Bürogemeinschaft Habeck, Özdemir + Hofreiter
22.03.24
Seite 1529

 

Antrag zum Großen Parteitag: "Wieso werden bei uns in der Partei die Spitzenposten eigentlich nach Geschlecht verteilt, wenn es gar keine Geschlechter mehr gibt?"

 

          Seite 1437          




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