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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
Furcht und Elend des Grünen Reiches


Frechheit
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Leserbriefe


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zu Seite 1926 


          Seite 1437          

Seidwalk
02.09.24
Seite 1600

 

10 Jahre - ganz große Leistung! Und immer wieder originell ... Respekt und Dank!

 

ZZ-Meteo
02.09.24
Seite 1600

 

SWR (2.9.): "Leichter Wetterumschwung in BW" +++ endlich eine Top-Meldung, blöd halt, dass die Klimakatastrophe doch nicht so recht kommen will wie es der grünlinke SWR gern hätte

 

ZZ-Exit Poll
02.09.24
Seite 1600

 

Ist grüne Migrationspolitik gescheitert? – „Nein, das hat die Leute nicht umgetrieben“, sagt die Grünen Vorsitzende Ricarda Lang heulend. "Es waren die heißen Bilder der örtlichen Nachbarin, die die Leute in Scharen von den Grünen hin zur AfD weggetrieben haben", so Lang am Abend im ZZ-Wahlstudio.

 

So verabschieden sich FDPler voneinander
02.09.24
Seite 1600

 

Hab eine kurze Zeit !

 

Ei
02.09.24
Seite 1600

 

Schön!
Obwohl: Die Sachsen hätt ich für klüger gehalten. Unterhalb der beiden Volksparteien haben die einen ziemlichen Scheiß zusammengewählt.
Aber die hellen Thüringer!

 

Poeta murus incendium
02.09.24
Seite 1600

 

Die Glocke 2024

Eingemauert in der Erden,
steht die CDU gebannt.
Heute muss Regierung werden,
Frisch, Gesellen, seid zur Hand.
Von der Stirne heiß
legt ab den Grünen Scheiß,
Soll das Werk den Meister loben,
doch der Segen kommt von oben.
Zum Werke, das wir ernst bereiten,
Geziemt sich wohl ein ernstes Wort:
Wenn grüne Reden sie begleiten,
dann fließt die Arbeit in' Abort.
so lass und jetzt mit Fleiß betrachten,
was durch des Bürger's Kraft entspringt.
Den grünen Mann* muss man verachten,
der nie bedacht, was er vollbringt.
Das ists ja, was den Bürger zieret
und dazu ward ihm der Verstand,
dass er im innern Herzen spüret,
dass Grün das Land hat ruinieret.

* Bitte noch gendern! Dann Freigabe!

 

Märtyrer
02.09.24
Seite 1600

 

Um Deutschland zu retten, ist er jetzt gezwungen, fremdzugehen, das alles muß er sich jetzt zumuten.

 

Szenetreffen
02.09.24
Seite 1600

 

Keine schlechte Wahl: Die neue Nachbarin vom Chef gefällt.

 

Für die Geschichtsbücher
02.09.24
Seite 1600

 

Von diesem Festtag mit der Nachbarin und dem Örtlichen am 01.September 2024 werden alle noch lange schwärmen.
Ein Dreifachhoch auch auf den Fotografen.

 

Warum?
02.09.24
Seite 1600

 

Was hat der örtliche Typ, was ich nicht habe? Ich sehe besser aus als er, bin nicht fett, habe keinen Fusselbart, habe ein Auto (Leasing) und ein Jetbett. Trotzdem sitzt die Nachbarin nackt auf dem Schoß des unansehnlichen örtlichen Typs. Das ist einfach nicht fair.

 

          Seite 1437          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
2. Oktober 2026

Berliner Senat warnt vor zunehmender Gewalt gegen Copiloten
Die Regierende Bürgermeisterin hat die Gewalt in Flugzeugen gegen Copiloten verurteilt. «Es ist an der Zeit, dass wir Gesicht zeigen und uns nicht einschüchtern lassen», sagte sie im ZZ-Kanal. «Einen Copiloten physisch zu überwältigen, kann kein Beitrag in der Debatte sein», so ihre klaren Worte.

Es ist jetzt am Kanzler, irgendetwas zu sagen, was alle glauben
Der Bundeskanzler ist neben dem Bundespräsidenten der oberste Repräsentant der Glaubwürdigkeit der gesamten politischen Betriebsbelegschaft. Wenn das Vertrauen angeschlagen ist durch Portale und Netzwerke, muss der Kanzler das Heft des Glaubens wieder in die Hand nehmen. Dass ihm keiner glaubt, ist die Chance, die darin liegt. Sagt er etwas, das nicht in Zweifel gezogen werden kann, wird man zumindest wieder mehr Vertrauensvorschuss leisten. Darum ist es mehr als überfällig.

Zum Ausgleich für Benachteiligung, Stigmatisierung und Ausgrenzung: Dunja Hayali erhält Preis
Weil sie als Opfer des Rassismus nie eine Chance hatte, erhält Dunja Hayali den Preis für beste Benachteiligung. «Damit setzen wir ein Zeichen für Vielfalt und Demokratie, denn die Demokratieabgabe ist auch eine Vielfaltsabgabe, und den Preis verdient, wer am meisten durchmachen musste», sagt Friedrich Merz unter Tränen bei der Übergabe des Preisgeldes, das für zivilgesellschaftliches Engagement zweckgebunden ist.

Berliner Grüne planen Aktionen gegen Mietkarpfen
Für Miethaie ist kein Platz, aber ein genauso großes Problem sind die Mietkarpfen, die die hohen Mieten bezahlen. «Gerechtigkeit beginnt nicht erst vor der Haustür, sondern schon dahinter», begründen die Berliner Grünen ihren Aktionsplan für gerechtes Wohnen im Berlin-Kiez.

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