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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Merkelokratie
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Frechheit
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Leserbriefe


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zu Seite 1860 


          Seite 1401          

EiEi
15.02.24
Seite 1513

 

Berliner Clowns ('Klööhne', wie der Balina sagen würde, wa?) wollen als Polizisten gelesen werden.

 

Kantenfresse
15.02.24
Seite 1513

 

Hiermit bewerbe ich mich für die Rolle als Lageraufseher, weiblich gelesen. R. Künast

 

Einschalten
15.02.24
Seite 1513

 

"Zuhause habe ich nichts an außer das Radio".
Fühle mich diskriminiert, weil ich das lieber von T. Gottschalk gesehen hätte.

 

M wie Mhm
14.02.24
Seite 1513

 

Nicht nur die Müllers sehen schweren Zeiten entgegen. Den Meiers, Maiers, Meyrs geht es nicht besser.

 

Filmschaffender
14.02.24
Seite 1513

 

Wir suchen einen Darsteller (männlich gelesen, Bürstenhaarschnitt, einfältiges Antlitz) als Stasi-Major und eine Darstellerin (weiblich gelesen, zottelige Haare, derbes Antlitz) als Lageraufseherin für den Film "Die letzten Tage des Rechtsstaates". Bewerbungen über die üblichen Schmiergeldkanäle an die angeschlossenen Funkhäuser.

 

Mode-Meditationen
14.02.24
Seite 1513

 

Einerseits begrüße ich die neue Mode unter manchen jungen Frauen, sehr dünne, stretchartige und sehr enganliegende Hosen zu tragen, unter denen sich der Po wunderbar naturalistisch abbildet.
Andererseits kann ich nicht begreifen, warum man dann als Mann diese offensiv dargebotenen Frauenpos, wo immer man sie sieht, nicht ausgiebig tätscheln soll. Das ist nicht nur niederträchtig, das ist eigentlich schon pervers.

 

Satiricus
14.02.24
Seite 1513

 

@Ei: Vollkommen richtig erkannt.

 

ZZ-Verkehrsbeauftragter
14.02.24
Seite 1513

 

SWR: "Autofähre Friedrichshafen-Romanshorn kurzzeitig regulär unterwegs"

Wäre auch eine Meldung für die Deutsche Bahn, nicht?

 

Dr Schwarz Veri
14.02.24
Seite 1513

 

Eilmeldung +++ Politischer Aschermittwoch der Grünen in Biberach abgesagt +++ Schwertransporter der Vorsitzenden steckt fest

 

Erklärungssuchender
14.02.24
Seite 1513

 

Warum können Lehrer von Brennpunktschulen die Meldestellen für ihre Brandbriefe nicht finden? Wurden diese jetzt umfunktioniert zu Meldestellen von Demonstrationsteilnahmeschwänzern?

 

          Seite 1401          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. Mai 2026

Lars Klingbeil ist voller Endorphingefühle, weil keine Rede von Vizekanzlerdämmerung ist
Regelmäßig kommt es zur Mitte von Amtsperioden der Bundeskanzler zu dem journalistischen Gerede von Kanzlerdämmerung, im Falle von Friedrich Merz etwas verzögert. Von Vizekanzlerdämmerung spricht dagegen niemand was den Finanzminister nach eigenen Aussagen flasht. «Wir sehen darin die Chance, das Vertrauen zu ergreifen, und darum sage ich, ich will die Tür aufmachen, um endlich die Transformationen in die gerechte Gesellschaft für alle in die Bahnen zu leiten», verspricht er der Basis, die seine Laune teilt.

Hilfsorganisation «Wale ohne Grenzen» beklagt Diskussion um Fördermittel
«Kein Ministerium fühlt sich zuständig», beklagen die Aktivisten, die um den Fortbestand ihrer Arbeit bangen müssen. «Wenn das so weitergeht, wird der nächste Wal wieder ohne uns auskommen müssen, und das wäre ein Zeichen wachsender Walfeindlichkeit», stellen sie gegenüber der ZZ fest. Dabei wären die Gelder gut angelegt. «Wir arbeiten an der Sensibilisierung gegenüber den Walen, immerhin sind sie die Elefanten der Meere», beschreiben sie ihre Arbeit. Spenden können die Staatsgelder nicht ersetzen, sind aber trotzdem willkommen.

Der Grund wird Sie überraschen: Darum ist der örtliche Typ für die Zuckersteuer. Was dahintersteckt
Die Zuckersteuer eröffnet dem örtlichen Typ die Möglichkeit, zu einer Frau spontan zu sagen: «Wenn ich Sie ansehe, glaube ich, da wird Zuckersteuer fällig!» Das erklärt er gegenüber der ZZ. «Da muss sie schon mal ja sagen, und nur ja heißt ja ja.»

Quellen: Proteste zum 1. Mai verlaufen friedlich gemessen am Ernst der Lage

Neuwahl hieße, bei der Lösung der Probleme auf die Verursacher zu setzen
In der Demokratie ist es nun mal so, dass den Wählern die Verantwortung zukommt, die Probleme zu entschärfen. Dieser Verantwortung werden sie immer weniger gerecht, wie die Wahlergebnisse und erst recht die Umfragen zeigen. Neuwahlen auszurufen, wäre der Weg aus dem Kreisverkehr in die Sackgasse. Schlimm genug, dass irgendwann sowieso wieder Wahlen sind. Bis dahin muss die Absicherung der Demokratie unter Dach und Fach in trockenen Tüchern sein.

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