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zu Seite 1927 


          Seite 14          

Nix "ach Günthi"
01.10.26
Seite 1925

 

1984 hat Grass Kanzler Kohl übelst beschimpft, weil der zusammen mit Reagan einen Soldatenfriedhof besuchte, auf dem auch SS-Leute liegen.
20 Jahre später rückt er damit raus, dass er selber bei dem Verein war.
Verlogenes Arschloch.

 

Frage von Clan-Geschädigten
01.10.26
Seite 1925

 

Sollte man nicht unverhohlen,
schon denen, die die Clans rein holen,
kräftig mal den Ars... versohlen?

 

ZZ Sportticker
01.10.26
Seite 1925

 

+++ Erregte Aufregung im serbischen Fußballverband: Wird der Regenbogentrupp sich am Abend ergeben? +++ DFB reagiert gelassen: „Wir freuen uns einfach auf ein weiteres Rektalergebnis.“ +++ Die Pferdegrinsfresse will sich indes nicht kampflos bücken +++

 

@Absolution erhalten
01.10.26
Seite 1925

 

"Nazifisten" ist sehr gut. Haben Sie das erfunden?

 

Tipp von Rilken
01.10.26
Seite 1925

 

Man kann getrost von Grassen lassen
zugunsten höh'rer Dichterklassen.

 

IKEA
01.10.26
Seite 1925

 

hat reagiert: AMTHÖR. Darin schmeckt das Smørrebrød richtig königlich.

 

Absolution erhalten
01.10.26
Seite 1925

 

Ich sah van Akenen am Pult
der linken Nazifisten stehen,
ich spürte meine Nazi-Schuld
und konnte zügig wieder gehen.

 

Aus alter Zeit
01.10.26
Seite 1925

 

Man merkte es an den Idioten des Merz,
daß dieser als schwach ward empfunden.
Man fühlte sich nicht mehr gebunden!
Die Herren im Frack und die Damen im Nerz,
sie wußten sich sinnlos geschunden!

Ein älterer Herr lud das blitzend' Pistol,
sie ehrsam von Merz zu befreien.
Doch diese begannen zu schreien!
Es war'n ja Idioten. Fürs Meucheln zu hohl.
Das Land sollt' nie wieder gedeihen.

 

Ach Günthi
01.10.26
Seite 1925

 

da ist doch schon lange Grass drüber gewachsen.

 

Kleiner Unterschied
30.09.26
Seite 1925

 

Immerhin hätte Himmler bestimmt nie behauptet, er hätte „vergessen“, dass er in der SS gewesen wäre. Das blieb Grassen vorbehalten.

 

          Seite 14          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
5. Oktober 2026

Wir dürfen die Clans nicht denen von steuerbord überlassen
Kritik an Verbindungen der Partei in die als kriminell gelesenen Strukturen familiärer Werte kommt aus einschlägiger Ecke und wird daher als nicht zu berücksichtigen unbeachtet gelassen. Doch so einfach ist es nicht. Die Clans sind die beste Versicherung für die Überwindung des kapitalistischen Systems. Überlässt man die Beziehungspflege der anderen Seite, folgt dann nicht die gerechte Gesellschaft, sondern ein Abgleiten in vulgärautoritäre Epochen wie vor Adenauer. Dies gilt es zu verhindern, solange es möglich ist.

Örtlicher Typ will die Einbrechenden inhaltlich stellen
«Es geht nicht, dass wir bei uns gegenseitig einbrechen und einander bestehlen, das kann eine Gesellschaft zerreißen», konstatiert der örtliche Typ und will eine Rückkehr zu einer Debattenkultur, bei der das Zuhören im Mittelpunkt steht und die Bereitschaft zum respektvollen Umgang anerkannt ist. «Das muss Konsens sein, ich weiß nicht, wieso es daran Zweifel gibt», betont er gegenüber der ZZ.

Sicherheitsmaßnahme: Landkreis richtet Dorffestverbotszone ein
Die Landstriche, in denen sich Dörfer befinden, werden zur Dorffestverbotszone erklärt. «Dorffeste werden immer mehr zum Risikogebiet», erklärt der zuständige Verantwortliche auf Anfrage der ZZ. «Immer wieder kommt es zu Vorfällen mit Streit und Auseinandersetzung, dafür ist in unserem offenen Landraum kein Platz», so die Begründung, die auf breites Verständnis stößt.

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier droht mit Boykott seiner Weihnachtsansprache
Wenn es weiter so enttäuschend läuft mit der Demokratie, will der Bundespräsident zu einem seiner schärfsten Mittel greifen und die Weihnachtsansprache verweigern. Verfassungsrechtler sind skeptisch, ob damit nicht Gefühle beeinträchtigt werden. Fakt ist aber, es gibt keine Möglichkeit einer ersatzweisen Handlung etwa durch den Bundesratspräsidenten. «Eine Ansprache, während der krude Onkel mit am Familientisch sitzt, kann nicht im Sinne des Weihnachtsgedankens sein», sagte Frank-Walter Steinmeier der ZZ.

Studie mit Befund: Hundeschulen haben Nachholbedarf bei der Vermittlung demokratischer Werte an Hunde
In Hundeschulen herrscht noch Frontalunterricht wie zu Kaisers Zeiten, und zwar Kaiser Barbarossas. Doch die Zeiten sind nicht stehengeblieben, es darf auch keine Rolle rückwärts in die Zwanziger des vorigen Jahrhunderts geben oder eines sonstigen, darüber besteht Einigkeit nach der Studie, die erhebliche Defizite festgestellt hat. «Die Haltenden scheint es überwiegend nicht zu stören, wenn ihr Hund oder ihre Hündin die demokratischen Werte nicht unterrichtet bekommt», ist Karin Prien gegenüber der ZZ erschrocken.

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