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zu Seite 1861 


          Seite 1390          

Unzweideutig
22.02.24
Seite 1516

 

eine Verhöhnung, weil die Chancen für ein Wachstum aus eigener Kraft in aller Öffentlichkeit zunehmend verneint werden. Sonst wäre ja die Aufforderung zur Keulerei nicht nötig gewesen.

 

@Msg
22.02.24
Seite 1516

 

Zitat: Ist das Wachstumchancengesetz nicht insgesamt eine Verhöhnung der Betroffenen?
Erst hat man die Wirtschaft an die Wand gefahren, jetzt soll ihr die Chance gegeben werden, sich aus dieser misslichen bis ausweglosen Lage wieder zu befreien.

 

Mal so gesehen
22.02.24
Seite 1516

 

Das Gute-Wirtschaft-Gesetz ist die feminine Form von Wachstumchancengesetz.

 

Sprache für Idioten
22.02.24
Seite 1516

 

«Reformbooster» «Wirtschaftswende»

 

Question
22.02.24
Seite 1516

 

Habeck oder Hrbeck, das ist die Frage.

 

Perr
22.02.24
Seite 1516

 

Hello from Kiddishop.

 

Nebensache ist Nebensache
22.02.24
Seite 1516

 

Hätte man Tuchel durch Hbeck ersetzt und umgekehrt, wäre es zunächst auf das gleiche hinausgelaufen: Die Vollversager hätten auch jetzt noch ihren Job.
Die Aussicht, daß auch dem zweiten die Fahnenstange im Sommer 2024 den Allerwertesten aufriße, ließe mich aber sehr viel ruhiger schlafen.

 

X
22.02.24
Seite 1516

 

Habe heute auf X gesehen, das es da in den Einstellungen einen Punkt gibt namens:
„Verwalte deine Cookie-Erfahrung auf X.“

Sehr gut, aber warum kann ich auf ZZ meine Cookie-Erfahrung nicht verwalten? Was läuft hier schief?

 

Zeitungsleser
21.02.24
Seite 1516

 

Nach der Lektüre von "alverde" fühl' ich mich nicht alverdig, sondern eher allfertig.

 

Politischer Beobachter / m
21.02.24
Seite 1516

 

Politiker werden heutzutage durch harte Hündinnen ersetzt.

 

          Seite 1390          




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4. Mai 2026

Beobachter mit klarer Beobachtung über Gespräch von Caren Miosga mit Friedrich Merz: Besser als Anne Will und Angela Merkel
Die Glaubwürdigkeit sowohl der Rundfunkanstalten als auch der sonstigen politischen Repräsentanten hat einen neuen Meilenstein erklommen. Verglichen mit den Gesprächen von Anne Will und Kanzlerin Merkel, die als Maßstab gelten, war das Gespräch von Caren Miosga und Kanzler Merz geprägt von Fragen und Aussagen, die dem Sendeplatz alle Ehre machen. «Wer jetzt nicht einen Stimmungsumschwung beobachtet, hat ein anderes Interview gesehen oder gar keins», heißt es aus dem Bundespresseamt.

Verteidigungsexperten warnen vor Gefahr durch Drohnenangriffe auf unsere Sondervermögen
Je wertvoller unsere kritischen Sondervermögen werden, desto mehr geraten sie ins Visier derjenigen, die sie zur Zielscheibe machen. Was das Bundeswehr-Sondervermögen angeht, hat Minister Pistorius eine klare Planung: «Der beste Fall ist, es dahin zu bringen, wo niemand weiß, wohin es geflossen ist», sagte er vielsagend in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Gesellschaft in Rätsel-Modus: Wer wird der nächste Wal?
Nach dem Wal ist vor dem Wal, dazwischen ist Wal. Wird der Wal es noch mal machen oder kommt ein Nachfolgewal? Die Wetten laufen heiß, die ersten Bewerber sind schon ausgeschieden. Wenn das Rennen bis nach dem ESC offen ist, wird es wohl Sarah Engels machen. Lars Klingbeil liegt bei Anhängern der SPD vorn, auch und gerade weil den niemand retten würde.

Die Forderung von Außenminister Wadephul an den Iran wird zum Gamechanger
Mit der Forderung an den Iran, alle Atome abzugeben, hat der Außenminister ein klares Zeichen gesetzt. Dasselbe fordern die USA und die anderen imperialistischen Staaten, aber mit Gewalt, während wir auf Diplomatie setzen. Damit dürfte für die Iranerinnen und Iraner in der Führung ein Weg eröffnet sein, im Sinne des Völkerrechts zu Zugeständnissen bereit zu sein. Wenn auch noch der Kanzler einsteigt, dürfte die Wirtschaft wieder wegen Klimazielen schrumpfen.

Pressefreiheit unter immer drückenderem Druck: Journalisten verdienen schlechter
Journalisten werden nicht nur immer weniger, ihre Vergütungen wachsen im Vergleich zu der Bedeutung für die Demokratie relativ rückwärts. Diesen schlimmen Befund macht die Gewerkschaft Kampf gegen Hass und Hetze nun publik. «Wenn die Förderungen nicht hoch genug sind, um ins Greifen zu kommen, sieht es düster aus», so der Ausblick, der hoffentlich gehört wird.

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