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zu Seite 1861 


          Seite 1387          

Drittens
24.02.24
Seite 1517

 

Was wenn … Putin siegt in jedem Fall, Deutschland verliert, nichts Neues unter der Sonne.

 

Umfrage. Bitte ankreuzen. Keine Mehrfachankreuzungen!
24.02.24
Seite 1517

 

Wenn Putin siegt,

( ) geht die Welt unter.
( ) geht Europa unter.
( ) geht Deutschland unter.
( ) geht Berlin unter.
( ) geht Strack-Zimmermann unter.

 

Linkischer Linker linkt Leute
23.02.24
Seite 1517

 

Ich tarne meinen Antisemitismus stets als Israelkritik.

 

Da stecken wahrscheinlich die Juden/Israelis dahinter
23.02.24
Seite 1517

 

Der gegenwärtige antihabecksche Zahlenrassismus ist nicht verwunderlich, kommen Zahlen doch aus Arabien.

 

Hassfrieder
23.02.24
Seite 1517

 

Wenn man in diesem, von Intelligenzbolzinnen dominierten Zoo also sagt: "Ich mag den Tschemm unheimlich arg gern leiden", dann heißt das konkret: "Ich hasse Politikweiber, die meine optische Wahrnehmung auf's ärgste beleidigen, sei es, daß sie als Kinder zu wenig, oder zu viel Kekse abbekommen haben."

 

Neutraler Lesender
23.02.24
Seite 1517

 

Die Stadtbilder von Jena mag ich. Nicht jedes, aber etliche.

 

Neutraler Lesender
23.02.24
Seite 1517

 

Die Stadtbilder von Jena mag ich. Nicht jedes, aber etliche.

 

Neutraler Lesender
23.02.24
Seite 1517

 

Unabhängig von allem. Wenn ich meine Wohnung eingerichtet habe,(hat ca. 5 Jahre gedauert,) hänge ich mir 2 bis drei originale Zeller darin auf. Künstlerisch besser und tendenziel wertvoller als etliche Picassos.

 

Neutraler Fragender
23.02.24
Seite 1517

 

Ich verurteile Sie nicht. Der Himmel weiß, wie Sie damals und heute genötigt werden.

 

Neutraler Fragender
23.02.24
Seite 1517

 

Sie kommen aus meiner Heimatregion und Sie sie sind ähnlich alt wie ich. Ich mag ihre Bilder. Sie betreiben hier wirklich eine freiheitliche Seite oder Sie locken hier die Schlange unter dem Stein hervor?

 

          Seite 1387          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. Mai 2026

Beobachter mit klarer Beobachtung über Gespräch von Caren Miosga mit Friedrich Merz: Besser als Anne Will und Angela Merkel
Die Glaubwürdigkeit sowohl der Rundfunkanstalten als auch der sonstigen politischen Repräsentanten hat einen neuen Meilenstein erklommen. Verglichen mit den Gesprächen von Anne Will und Kanzlerin Merkel, die als Maßstab gelten, war das Gespräch von Caren Miosga und Kanzler Merz geprägt von Fragen und Aussagen, die dem Sendeplatz alle Ehre machen. «Wer jetzt nicht einen Stimmungsumschwung beobachtet, hat ein anderes Interview gesehen oder gar keins», heißt es aus dem Bundespresseamt.

Verteidigungsexperten warnen vor Gefahr durch Drohnenangriffe auf unsere Sondervermögen
Je wertvoller unsere kritischen Sondervermögen werden, desto mehr geraten sie ins Visier derjenigen, die sie zur Zielscheibe machen. Was das Bundeswehr-Sondervermögen angeht, hat Minister Pistorius eine klare Planung: «Der beste Fall ist, es dahin zu bringen, wo niemand weiß, wohin es geflossen ist», sagte er vielsagend in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Gesellschaft in Rätsel-Modus: Wer wird der nächste Wal?
Nach dem Wal ist vor dem Wal, dazwischen ist Wal. Wird der Wal es noch mal machen oder kommt ein Nachfolgewal? Die Wetten laufen heiß, die ersten Bewerber sind schon ausgeschieden. Wenn das Rennen bis nach dem ESC offen ist, wird es wohl Sarah Engels machen. Lars Klingbeil liegt bei Anhängern der SPD vorn, auch und gerade weil den niemand retten würde.

Die Forderung von Außenminister Wadephul an den Iran wird zum Gamechanger
Mit der Forderung an den Iran, alle Atome abzugeben, hat der Außenminister ein klares Zeichen gesetzt. Dasselbe fordern die USA und die anderen imperialistischen Staaten, aber mit Gewalt, während wir auf Diplomatie setzen. Damit dürfte für die Iranerinnen und Iraner in der Führung ein Weg eröffnet sein, im Sinne des Völkerrechts zu Zugeständnissen bereit zu sein. Wenn auch noch der Kanzler einsteigt, dürfte die Wirtschaft wieder wegen Klimazielen schrumpfen.

Pressefreiheit unter immer drückenderem Druck: Journalisten verdienen schlechter
Journalisten werden nicht nur immer weniger, ihre Vergütungen wachsen im Vergleich zu der Bedeutung für die Demokratie relativ rückwärts. Diesen schlimmen Befund macht die Gewerkschaft Kampf gegen Hass und Hetze nun publik. «Wenn die Förderungen nicht hoch genug sind, um ins Greifen zu kommen, sieht es düster aus», so der Ausblick, der hoffentlich gehört wird.

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