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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1884 


          Seite 1369          

@Achwas
11.05.24
Seite 1550

 

Egal was passiert ist. Die deutsche Justiz hat am Fall Demjanjuk bewiesen, was Rachejustiz ist. Zur Erinnerung! Mit 19 zur Roten Armee gezogen Mit Glück den Kiewer Kessel überlebt Einer von ein paar hunderttausend. An der Grenze des Verhungerns als Trawniki überlebt. In Israel freigesprochen und in Deutschland verurteilt. Dort in einem Gerichtssaal gestorben. Das ist schon der Hohn, oder?.

 

Besser als Atombunker.
10.05.24
Seite 1550

 

Egal was noch passiert (Hamas, Russen, Neukölln, EU usw.), ich kann auf jeden Fall in einem Supermarkt-Schild wohnen. Sogar mit Kaffemaschine.

 

@Achwas
10.05.24
Seite 1550

 

Vermutlich so falsch wie Martin. Die Grüningen und der Sozi waren übrigens zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Ist nur zu glimpflich abgegangen. Grundgesetz Artikel 20.4

 

Aber so was von.
10.05.24
Seite 1550

 

Die KI kann mich mal.

 

Ach was
10.05.24
Seite 1550

 

Dieser Sozi und die Grüninnen, die da aufs Maul gekriegt haben - die waren halt zur falschen Zeit am falschen Ort.

 

Police-Report
10.05.24
Seite 1550

 

Berlin brennt überwiegend friedlich.

 

Nein
10.05.24
Seite 1550

 

Meine Spucke geb ich nicht.

 

Analytikologin
10.05.24
Seite 1550

 

Große Aufregung, weil Grüninnen beim Anbringen „provozierender Plakate“ bespuckt wurden.
Die Grünen haben bei ihrer Werbung für Kulturbereicherung bisher leider verschwiegen, dass Bespucken in einigen Kulturkreisen noch eine vergleichsweise harmlose Form der Frauenverachtung ist.
Grüninnen sind aber bei uns auch nicht die häufigsten Bespuckungsopfer, nein das sind Schaffnerinnen, Kassiererinnen und Lehrerrinnen, die unser Mitgefühl verdienen.

 

Die Maus, die brüllte
10.05.24
Seite 1550

 

+++ Köln. Der Zentralrat der Muslime in Deutschland hat Medienberichte kritisiert, wonach »Mohammed« hierzulande inzwischen der beliebteste Jungenname sei. Wörtlich heißt es: „Das sind von Ungläubigen gestreute Fake News. Unseren eigenen Erkenntnissen zufolge steht nämlich »Mustafa« mit weitem Abstand an der Spitze!“ +++

 

Finkel … nicht Hinkelstein
10.05.24
Seite 1550

 

u.a. Über die Nazi-Prinzessin V.d.L.
https://youtu.be/G__W0B_8ZoA?si=7-41q3QKkWsqM6ed

 

          Seite 1369          




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26. Juni 2026

In der Zivilgesellschaft ist das Parteiverbot schon gelebte Praxis
Ein formales Parteiverbot fällt in die formale Zuständigkeit des Bundesverfassungsgerichts. Gut so. Abe die gelebte Demokratie erfordert mehr, zumal sie nicht so lange warten kann, bis die Mühlen der Justiz ins Mahlen gekommen sind. Die Prioritäten des Mehrheitswillens haben in einem demokratischen Rechtsstaat Vorrang vor juristischen Formalitäten, auf die wir natürlich nicht verzichten können.

Einigung auf Maßnahme: Ministerpräsidentenkonferenz verbietet Sonnenbrillen, damit der Ernst der katastrophalen Lage bemerkt wird
Die Menschen müssen erkennen, um was für eine ernste Lage es sich handelt, diese Begründung haben die Gesundheitsministerinnen der Bundesländer parat, wenn es um die nächsten Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung geht, nämlich jetzt. Virtuelle Schirmherrin ist die KI-generierte Kanzlerin, die das Vertrauen der Medien genießt. «Und deshalb sage ich in aller Klarheit, es wird kein Pillepalle mehr geben», so die virtuelle Angela Merkel im ZZ-Hintergrundgespräch.

EU warnt vor App, die für Abwechslung bei den Vogelstimmen sorgt
Immer wieder das Einheits-Einerlei von Amseln und Tauben, das kann ganz schön auf die strapazierten Nerven gehen. Klar, dass man gern zu der App greift, die in Echtzeit Variationen vornimmt. Doch die EU sieht hier ein klares Verbot verletzt. «Vogelstimmen sind die Walgesänge der Lüfte, darum bedarf jeder Eingriff einer Sondergenehmigung», heißt es vom EU-Parlamentsbeirat auf Anfrage der ZZ.

Kleinstadt in Angst vor Vorverurteilungen
Der Bürgermeister hat klare Worte gegen Vorverurteilungen gefunden, aber reicht das, um die Gefahr von Vorverurteilungen zu bannen? Nein, meint die örtliche Antidiskriminierungsstelle, die potenziellen Rassismus sieht, denn: «Der mutmaßliche Täter hätte auch ein anderer sein können, und dann wäre ein Fall von Rassismus auf der erneuten Tagesordnung zu verzeichnen», so die Leiterin gegenüber der ZZ.

Madonna zieht im durchsichtigen Kleid alle Blicke auf sich
Wo Madonna auftaucht, ist Aufsehen garantiert, die bekannte Diva lässt sich keine Gelegenheit entgehen, sich zum Mittelpunkt des Geschehens zu stilisieren. Für Überschriften oder Bildtexte reicht dann die Aufmerksamkeit nicht mehr.

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