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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1928 


          Seite 1361          

Städteexpreß „Fichtelberg“
29.10.24
Seite 1624

 

+++++ Ukrainekrieg mit Panne wegen Sprachbarriere: Nordkorea-Söldner marschieren versehentlich auf Moskau! +++++

 

Die IG Metall wird künftig auch Jobcenter bestreiken
29.10.24
Seite 1624

 

Weil doch dort schon viele ihrer Mitglieder untergekommen sind.

 

Kaktenchecker
29.10.24
Seite 1624

 

VW geht nicht in die Insolvenz, sondern sie hören einfach auf zu verkaufen.

 

Ja
29.10.24
Seite 1624

 

Man sollte ihn nach dem benennen, der von ihm getroffen wird.

 

Alkohol im Spiel
29.10.24
Seite 1624

 

ich hab da mal ne dumme Frage. Es gab ja Millionen Jahre die Dinos. Die haben ja jede Menge Grünzeug gefressen, das entspricht vielleicht Waldbränden im brasilianischen Regenwald. Dann haben sie verdaut und jede Menge Methan ausgeschieden, ein hochtoxisches klimaschädliches Gas.

Kern der Frage: Gab es einen dinosauriergemachten Klimawandel?

Hat dann der Komet die Erde vor dem Hitzetod gerettet? Braucht es einen neuen Kometen ?

Wenn ja, sollte man diesen Kometen z.B. Robert nennen?

Einen schönen Abend noch

 

Punktum
29.10.24
Seite 1624

 

Wenn der Polo weht, sind meine Haare elektrisch.

 

@Stimmt, Herr Z.
29.10.24
Seite 1624

 

Und der Passat schon immer ein Wind.

 

Walter Scholz
29.10.24
Seite 1624

 

"Niemand hat die Absicht, billiges russisches Gas zu kaufen“

 

Michel
29.10.24
Seite 1624

 

Ja dann tun die vielen Windrädchen nicht führen in eine güldene Zukunft, nein?

 

Stimmt, Herr Zeller
29.10.24
Seite 1624

 

Der Golf war ein Lastenfahrrad,
der Käfer ein Nahrungsmittelzusatz
und der Phaeton ein evangelischer Bischof.

 

          Seite 1361          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
7. Oktober 2026

Angela Merkel mit klaren Worten: «Die besten Identitäten nützen nichts, wenn die Bürger nicht bezahlen wollen»
Bei der Verleihung der Bonus-Auszeichnung für die meisten Auszeichnungen nahm die Kanzlerin a.D. in gewohnter Deutlichkeit Stellung zu den drängenden Fragen. Dabei teilte sie gegen das Volk aus, das noch immer in großen Teilen die nötigen Einsichten verweigert. «Das zeigt für mich umso mehr, dass wir die mit sich nicht alleine lassen dürfen, weil sonst der untere Rand gestärkt aus den Krisen hervorgehen würde», erläuterte sie gegenüber der ZZ.

Sachsen-Anhalt muss im Verband der Bundesrepublik bleiben, damit der Bundeszwang ausgeübt werden kann
Der Dammbruch, der ohne eine ansagestarke Kanzlerin nicht rückgängig gemacht wird, ist der demokratische Sündenfall, der vor dem Sturz in die Hölle kommt. Neu sind diese Erkenntnisse nicht. Leider wird es in Sachsen-Anhalt in diesem Geiste weitergehen, zumal die Zivilgesellschaft keine Lust zu haben scheint, den Faschismus immer noch dann zu verhindern, wenn er anbricht. Doch ein Ausschluss des Landes aus dem Bundesverband wäre keine tragkräftige Lösung, zumal Sachsen-Anhalt dann auch als aus der EU ausgetreten zu behandeln wäre. Demokraten müssen dies verhindern.

Lars Klingbeil verbessert gesetzliche Grundlagen für den BND, Drittmittel einzuwerben
Das Budget für den BND soll künftig noch weniger nur aus dem Bundeshaushalt bestritten werden. Lars Klingbeil setzt auf Dienstleistungen, die der BND auf dem Markt anbieten kann. Der vormalige Kanzleramtsminister und Geheimdienstkoordinator Frank-Walter Steinmeier begrüßt die Öffnung zu einem effizienten Unternehmen, das weltweit Karrierechancen eröffnet.

Skandal-Skulptur im EU-Parlament soll nackte Ursula von der Leyen zeigen
Kunst müsse provozieren bis zur Aufregung, so rechtfertigt sich der dänische Künstler, der seine Plastik im EU-Parlament aufgestellt hat, gegenüber Kritikern. Diese werfen ihm vor, die demokratische Gewaltenteilung missachtet zu haben, denn Ursula von der Leyen ist Kommissionspräsidentin und gehört nicht zum Parlament.

SPD mit Wagen auf Berlintifada
In Zeiten rutschartiger Wählendenwanderungen muss sich eine Partei da zeigen, wo das Wahlvolk ist. Zum ersten Mal nimmt die SPD mit einem eigenen Wagen an der Berlintifada teil, was ein kostspieliges Unterfangen ist, schon das Unterfangen selbst. Die Folgekosten sollen aus der Regierung mit den Koalitionspartnern beglichen werden, so die Kalkulation.

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