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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Frechheit
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Merkelokratie
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Leserbriefe


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zu Seite 1817 


          Seite 1351          

Städteexpreß „Fichtelberg“
27.11.23
Seite 1479

 

+++++ Ampel holt zur nächsten Wummsinitiative aus: Habeck legt Entwurf für „Gute-Schulden-Gesetz“ vor +++++

 

Mehr davon
27.11.23
Seite 1479

 

Keine Neuigkeiten - gut so.

 

Eventuelle Ähnlichkeiten
27.11.23
Seite 1479

 

mit derzeit dahinparasitierenden Entitäten sind rein zufällig und nicht beabsichtigt.

 

Lauterbach warnt vor Verbrennungen
27.11.23
Seite 1479

 

In diesem Winter ist der Schnee so heiß wie
noch nie seit Beginn der Wetteraufzeichnungen,
sagte er den ZZ-Unwetterwarnungen, die daraufhin
sehr erschrocken waren.

 

Jauchegrube?
27.11.23
Seite 1479

 

Sie sprechen vom Grünenparteitag?

 

Fettes totes Schwein
27.11.23
Seite 1479

 

in der Jauchegrube treibend gesichtet. Nein! Das ist natürlich nur Satire.

 

Da geht noch was
27.11.23
Seite 1479

 

Als Friedel mit den geistlichen Exerzitien
im Haus der Stille begann, wunderte er sich,
wer eine Kopie von Zellers Nachbarin ins
Kirchengesangbuch gelegt hatte.

 

@Schlimmer noch:
27.11.23
Seite 1479

 

Tja, ... Machen, was zählt!

 

Bundesverband Zurückgetretener EKD-Chefinnen
27.11.23
Seite 1479

 

Gründungsversammlung am 11.11. in Hannover +++ Käsmann und Kurzschluss im Rennen um Vorsitz

 

ZZ-ParteitagsNews
27.11.23
Seite 1479

 

Eilmeldung +++ phoenix-TV beendet Livestream von "Mainz bleibt Mainz wie es singt und lacht" aus Karlsruhe am Wochenende +++ Beliebteste Büttenrednerin war Ricarda Lang, gefolgt von Emilia Fester +++ ZDF-Team als "Mainzer Hofsänger" auf dem Parteitag unterwegs +++ Ärger bei der EKD: "Die nehmen uns unsere Themen Hölle, Erlösung, Scheinheiligkeit zunehmend weg," kommentierte die ehemalige EKD-Vorsitzende Kurzschluss, die nicht wegen einer Verkehrskontrolle zu Rotwein sondern zu Jugendlichen zurücktreten musste

 

          Seite 1351          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
21. Januar 2026

ZDF mit Paukenschlag bei «Wetten dass»: Dunja Hayali wird Außenreporterin für die Stadtwette
Den Hass, der ihr entgegenschlägt, ist sie gewohnt. Nach jeder Sendung wird sie sich bis zur nächsten Ausgabe aus der Öffentlichkeit zurückziehen. Das allein schon garantiert, dass es eine nächste Sendung geben wird, heißt es aus dem ZDF gegenüber der ZZ.

Europa droht Trump mit Verschärfung der Rhetorik
«Die Schärfe der Wörter ist noch nicht ausgeschöpft», sagen maßgebliche europäische Kreise im ZZ-Hintergrundgespräch. «Wenn das so weitergeht, holen wir strengere Begriffe aus der Hinterhand, die wir in petto halten», heißt es aus der EU-Kommission. Deutlich wird Friedrich Merz: «Die Grenze dessen, was gesagt wird, muss auch dem US-Präsidenten klar sein, da ist noch längst nicht alles aufgefahren, was ich nicht will», so der Kanzler.

Medienaufsicht weitet Rundfunkstaatsvertrag auf alle Medien aus
Um die Pressefreiheit zu gewährleisten, werden nunmehr alle Anbieter von journalistischen Inhalten auf die Werte des Rundfunkstaatsvertrages eingeschworen. Darunter fällt das Gebot der Ausgewogenheit, zudem müssen Gremien für Programmgestaltung, und Beauftragte für Vielfalt und Klimakoordination eingesetzt werden, was auf Kritik stößt, aber unabdingbar für die Qualitätssicherung ist, damit auch Unter-16-Jährige gefahrlos dem Medienkonsum ausgesetzt werden können.

Alle Kulturschaffenden unterschreiben Erklärung: Rettung ist kein Terror
Dass die Rettung unter Generalverdacht gestellt wird und in die Nähe von Terror gerückt, wollen die Kulturschaffenden nicht länger hinnehmen. Um den Neuen Beutelsbacher Konsens vorzubereiten, der eine Überwältigungsprävention an Schulen ermöglicht, unterschreibt die Künstlersozialkasse im Namen aller der bei ihr Versicherten die Erklärung, dass das Wachrütteln der Gesellschaft nicht kriminalisiert werden darf. «Wir Kulturschaffende brauchen die offene demokratische Gesellschaft», so der Tenor sowie der Bariton.

Förderungen für falsche Ärzte kommen auf den Prüfstand
Die Meldungen, dass ein falscher Arzt eine Seniorin oder andere Art von Frau um Geld betrogen hat, trenden. Kein Wunder, denn pro zehn Euro, die für die angebliche Liebe fließen, legen die Kassen fünf Euro drauf, weil dadurch die Besuche in Arztpraxen deutlich vermindert werden. Diese Kassenleistung soll nun ersatzweise entfallen. Nur noch Hausbesuche, die persönlich abgerechnet werden, sollen eine Zuzahlung erhalten, so sieht es eine Kabinettsvorlage vor.

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