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Merkelokratie
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Frechheit
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Leserbriefe


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zu Seite 1862 


          Seite 1347          

Falten
22.03.24
Seite 1529

 

Nachdem Malte die versammelten Staatskünstler gesehen hatte und sich anhören mußte, welche Vorschläge zur Finanzierung weiterer Waffen für die Ukraine auf den Tisch geschleudert wurden, faßte er sich unwillkürlich an die Hosentasche.
So fest er dies auch tat, er spürte nichts mehr und Sekunden später fiel er in Ohnmacht.
Die erste Stimmen, die er im Krankenwagen hörte, hauchten: "Wir brauchen ganz dringend ein neues gemeinsames europäisches Sondervermögen."
Malte verkniff sich eine Antwort. Er war heilfroh, daß wenigstens Hose und Hemd nicht auf der Intensivstation verschwunden waren.

 

Willi Schwabes poetische Erinnerungen an die Zukunft
22.03.24
Seite 1529

 

Es wird ganz Deutschland einstmals Stalin danken.
In jeder Stadt steht Stalins Monument.
Dort wird er sein, wo sich die Reben ranken,
Und dort in Kiel erkennt ihn ein Student.

Dort wird er sein, wo sich von ihm die Fluten
Des Rheins erzählen und der Kölner Dom.
Dort wird er sein in allem Schönen, Guten,
Auf jedem Berg, an jedem deutschen Strom,

Dort wirst du, Stalin, stehn, in voller Blüte
Der Apfelbäume an dem Bodensee,
Und durch den Schwarzwald wandert seine Güte,
Und winkt zu sich heran ein scheues Reh.
-----
Wenn sich vor Freude rot die Wangen färben,
Dankt man dir, Stalin, und sagt nichts als: »Du!«
Ein Armer flüstert »Stalin« noch im Sterben
Und Stalins Hand drückt ihm die Augen zu.

 

Bürogemeinschaft Habeck, Özdemir + Hofreiter
22.03.24
Seite 1529

 

Antrag zum Großen Parteitag: "Wieso werden bei uns in der Partei die Spitzenposten eigentlich nach Geschlecht verteilt, wenn es gar keine Geschlechter mehr gibt?"

 

Büro Habeck
22.03.24
Seite 1529

 

Bodyshaming unter Freund*innen, das geht gar nicht.

 

Ricarda lang wie breit
22.03.24
Seite 1529

 

Ich verhänge hiermit ein Einreieseverbot für Dünne mit quergestreiften Hosen. Sie beleidigen mein Gespür für Proportionen und Geschmack. L'état, c'est moi!

 

Herr Zeller, das war knapp...
22.03.24
Seite 1529

 

Aus der Welt über das königlich bayerische Amtsgericht Miesbach: "Die Staatsanwältin: 'Diese Darstellung wird man so stark als ehrverletzend ansehen, dass Beleidigung gegeben ist. (...) Wenn das so gelte, erwiderte Anwalt (XY), 'dürften wir keine Karikaturen mehr machen. Nichts mehr.'"

 

Juhu!
22.03.24
Seite 1529

 

Die EU hat Beitrittsverhandlungen mit Bosnien-Herzegowina angefangen. Die fehlen uns noch, ein mehr als adäquater Ersatz für das perfide Albion. Sollen sie doch alle verrecken auf ihrer miesen kleinen Insel, außerdem haben wir sowieso die schöneren Neger.

 

Achtung jetzt Gute Nazis
22.03.24
Seite 1529

 

„Pro-ukrainische russische Kämpfer kündigen weitere Angriffe an“

 

So
22.03.24
Seite 1529

 

Nachdem Malte die aktuelle ZZ gelesen hatte,
kam er auf die Idee, die Rechnungen, die er
heute erhalten hatte, als unerlaubte
Hassbotschaften zurückzusenden.

 

F. Kafka
21.03.24
Seite 1529

 

Als Rebort Haback eines Morgens nach unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheuren Ungeziefer verwandelt.

 

          Seite 1347          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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