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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1816 


          Seite 1345          

Standesbeamter
29.11.23
Seite 1480

 

Notwende wäre auch ein schöner weiblicher Vorname. So etwa wie Winzbraut, oder Prizinella.

 

Nur noch Löcher
29.11.23
Seite 1480

 

Dereinst das Ozon- heute das Haushaltsloch.

 

Ole van Rizinus
29.11.23
Seite 1480

 

Öl ins Feuer ist zu teuer,
Öl ins Eis ist zu heiß.

 

Reim dich, oder ich schick' dich an die Klimafront
29.11.23
Seite 1480

 

Schnee im August schafft großen Frust.
Schnee im Dezember hat sich jedoch verirrt im Welt-Klima-Kalender.

 

Schlimmer Verdacht
29.11.23
Seite 1480

 

Außenministerium geht gegen Zellers ZZ vor, weil man dessen Texte für Aussagen von Frau Bärbock halten könnte.
Es fordert daher von Zeller eine 360°-Wende.
Und zwar für alle 560 Tage imm Jahr.

 

Zudem
29.11.23
Seite 1480

 

Da steht auch noch :

Das Land darf nicht in die Bremsschuld
getrieben werden.

Das findet Verkehrsminister Wirsing auch.
Er will Bremsenversagen steuerlich fördern.

 

Best Phrase @ ZZ 1480
29.11.23
Seite 1480

 

... sollte das heißen. Nochmal der Zeller-Satz:

Wer die Zeit realistisch betrachtet,
kann nur zu dem Ergebnis kommen,
dass sie längst fortgeschritten ist.

Einfach grandios! Ich liebe es, wenn Zellers Kommentator:innen so einen quasi-dadaistischen Dünnpfiff absondern, und der hier ist einer der kostbarsten. Völlig sinnfrei und trotzdem nicht verkehrt!

 

Best Phrse
29.11.23
Seite 1480

 

Wer die Zeit realistisch betrachtet,
kann nur zu dem Ergebnis kommen,
dass sie längst fortgeschritten ist.

 

Klimakritiker
29.11.23
Seite 1480

 

Jede Tonne Schwafeldioxid, die unsere Außenklimaministress bei ihrer 250 Manninen starken Dubaier Kaffeefahrt ausstößt, ist schädlich für das Weltklima.

 

A. D. <>
29.11.23
Seite 1480

 

Und dass wir der Bevölkerung natürlich Schulden, äh, gewähren müssen, das ist jetzt sogar in der alternativen Presse, also es wird auch von ihr nicht mehr geleugnet.

 

          Seite 1345          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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