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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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zu Seite 1816 


          Seite 1343          

Alles guuut
30.11.23
Seite 1480

 

Auf dem Weg vom Bahnhof zum Kaufhaus entdeckte Mohamad Hussein seine schwere psychische Störung, zog die Machete (sprich + schreib: Küchenmesser) aus dem Kaftan und schlachtete vier ihm unbekannte Menschen ab.
Die Polizei erklärte, der Täter sei ihnen bekannt, er habe ein Vorstrafenregister von 46 teils schwersten Straftaten sowie irgendwas mit Drogen.
Die Richterin verurteilte ihn zu 2 Jahren auf Bewährung.
Denn er sei eigentlich gut integriert...

 

Die gute Nachricht
30.11.23
Seite 1480

 

Robert hat gesagt, daß, weil ja kein Sonderwummsgeld mehr da ist, er zwar keine Insolvenz anmelden werde, aber einfach aufhört zu "arbeiten" oder was auch immer er bisher so trieb.

 

Dieser Winter
30.11.23
Seite 1480

 

ist so bitterwarm, daß selbst die Schneeflocken in Verzweiflung von der Wolke springen.

 

Bundestag
30.11.23
Seite 1480

 

Auf dem Weg zu Klimaneutralitäten
erhöhte er sich die Diäten.

 

Spiegeltrinker
30.11.23
Seite 1480

 

... "flüssig" wollte ich sagen...

 

Spiegeltrinker
30.11.23
Seite 1480

 

Durch Weglassen des Deppinnensternchens wird der Inhalt diverser Spiegel-Printprodukte auch nicht weniger unsinnhaltig.

 

Vietnamesisches Konsulat Gaza-City
30.11.23
Seite 1480

 

Mit Henry Kissinger haben wir einen guten Freund und Lehrmeister verloren. Solidarität!

 

Durst
30.11.23
Seite 1471

 

Hoffe, die Regierungsvertreter haben auch die eine oder andere Flasche Bud Light für ihren Aufenthalt in der Wüste dabei.

 

Krieg gegen Löcher
30.11.23
Seite 1471

 

Auf dem Weg zur Klimaneutralität:
Schlaglöcher, Haushaltslöcher und ?

 

Ungefähr so
30.11.23
Seite 1480

 

Notwende Faeser
Sprenghilde Baerbock
Abgrunde Lemke

 

          Seite 1343          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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