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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Frechheit
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1816 


          Seite 1342          

Punktum
01.12.23
Seite 1481

 

Ich hätte ja keine halbe Stunde gewartet -
allenfalls 30 Minuten.

 

Nicht die Akklamation
01.12.23
Seite 1481

 

sondern die Ursupation oder gendersensibel Ursulapation ist es.

 

Iranisch-Türkische Konsulate, Zentrale Koordinationsstelle Köln
01.12.23
Seite 1481

 

Solange eure Dezember-Flohmärkte noch Weihnachtsmarkt heißen, können wir den Zorn der Propheten-Grünen Jugend nicht in Zaum halten.

 

Büro Heinrich VIII. Prinz Reuß
01.12.23
Seite 1481

 

Wenn Flinten-Uschi nicht mehr per Akklamation die EU-Königin sein wird, erklären wir uns bereit, sie als Regentin von Österreich-Ungarn unter Einschluss Böhmens und Mährens zu installieren.

 

Opfer
01.12.23
Seite 1481

 

Opfert die Grünen dem Vulkan, er beruhigt sich und das Klima ist gut.

 

Im Weltklimaclub
01.12.23
Seite 1110

 

Der O. hatte sich vor- und reingedrängelt, der Uhu schaffte es nicht durch die Gesichtskontrolle. Vorerst. Jetzt muß die Stylistin noch einmal ran.
Ich drücke ganz fest die Daumen, daß er nach dem Aufhübschen auch sein Scherflein überreichen kann, am besten vor laufender Kamera in der Tagesschauder.

 

Whistle Bowle
01.12.23
Seite 1481

 

Steini wollte sich für die Presse unter die Tragfläche legen.
Der Emir hat abgelehnt.

 

Wahlross
01.12.23
Seite 1481

 

Ich wähle Urschel von den Layen zur ultimativen ZZ-Centerfold-Drag-Queen des Jahres 2023.

 

Nu jo
30.11.23
Seite 1481

 

Phaeser warnt vor rechtsradikalen Flugblättern.

 

Der Klimaschutzminister
30.11.23
Seite 1481

 

kann furzen, so viel er will, gegen einen Vulkan kommt er einfach nicht an.

 

          Seite 1342          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
19. Januar 2026

Obergrenze für Krankschreibungen tritt inkraft
Der Kanzler hat seine Ankündigung wahrgemacht und im Rahmen seiner Richtlinienkompetenz das Wirtschaftsministerium angewiesen, die Arztpraxen mit sofortiger Wirkung zu schließen für Personen, die sich krankschreiben lassen wollen. Der Koalitionsstreit darüber ist somit vom Tisch. Die SPD hatte durchgesetzt, dass dafür Hausbesuche vorgenommen werden.

Die Glaubwürdigkeit im Kampf gegen Mediennetzwerke darf nicht auf dem Altar der Geniertheit geopfert werden
Verbot und Zensur zu fordern, ist nicht hip in einer Kultur, die sich daran gewöhnt hat, dass alles geht. Aber genau diese Nachlässigkeit hat uns in die Situation gebracht, in der die Netzwerke, die es zu bekämpfen gilt, darüber bestimmen, ob jemand peinlich ist. Wer sich darauf einlässt, sich zu genieren, verspielt die Glaubwürdigkeit und das Vertrauen, es mit der Sicherung der Information ernst zu meinen.

Studie: Die meisten Nachbarinnen sind angezogen
Ist von einer oder der Nachbarin die Rede, assoziieren die meisten eine nackte Frau. Aber stimmt das überhaupt? Nur eingeschränkt, wie eine Studie belegt. Die meisten Nachbarinnen sind überwiegend angezogen und nur für eine vergleichsweise kurze Zeit auch mal nackt, so die Statistik. «Das steigert natürlich den Nachrichtenwert der nackten Nachbarin», heißt es kommentierend vom ZZ-Recherchenetzwerk.

So geht es für die Kommunen nach dem Kollaps weiter
Die Kommunen stehen vor dem finanziellen Kollaps. Das verwundert nicht, sind doch die Kommunen die untersten staatlichen Ebenen. Wie aber soll es nach dem Kollaps weitergehen? An entsprechenden Plänen arbeitet die Bundesregierung, und dies ohne Streit, so dass man wenig davon mitbekommt. «Wir gewährleisten, dass die Städte und Gemeinden nicht alleinegelassen werden beim Kampf um Demokratie und Vielfalt, darum werden kulturelle Einrichtungen und andere zivilgesellschaftliche Strukturen besonders geschützt», heißt es in dem Entschließungsantrag, dem der Bundestag zustimmen wird.

Kabarettisten sind höchst frohgemut darüber, dass sie alles sagen dürfen, besonders im Fernsehen
«Wo gibt es das noch, das gibt es nur in der Demokratie, dass wir unsere Meinung auf der Bühne und via Bildschirm frei äußern dürfen», freuen sich Deutschlands Kabarettisten. «Dieser Zustand ist fragil und gerät unter Druck, darum müssen wir gemeinsam noch lauter werden», heißt es in ihrem Aufruf, den sie der ZZ zugespielt haben. Und damit haben sie recht.

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